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Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen.
Autorin: Viveca Sten
- Herausgeber : dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG; 2. Edition (19. Oktober 2022)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 512 Seiten
- ISBN-10 : 3423263385
- ISBN-13 : 978-3423263382
- Originaltitel : Offermakaren
- Abmessungen : 13.4 x 4 x 21.2 cm
Inhalt laut Amazon:Hanna Ahlander ist 34, als ihre Welt kurz vor Weihnachten in sich zusammenfällt. Ihr Freund verlässt sie für eine andere und ihr Vorgesetzter legt ihr nahe, den Dienst bei der Stockholmer Polizei zu quittieren. Nachdem sie nicht bereit war, einen kriminellen Kollegen zu decken, stellt sich das Polizeikorps gegen sie. Zum Glück gibt es in dieser Männerwelt auch Frauen: Etwa ihre ältere Schwester, die sie flugs nach Åre schickt in ihr leer stehendes Ferienhaus. Hanna badet noch in Selbstmitleid, als eine Vermisstenmeldung sie erreicht. Nach einer Party ist die junge Amanda nicht nach Hause gekommen. Bei Minus 20 Grad zählt jede Stunde. Hanna beteiligt sich an der Suchaktion und hält Augen und Ohren offen. Bald weiß sie mehr als die örtliche Polizei …
Meine Meinung: Der Prolog in diese Geschichte ist recht kurz aber sehr spannend und von daher fiel mir der Einstieg in diesen Krimi auch recht leicht. Der Schreibstil ist sehr flüssig . Alles entwickelt sich schön langsam und man bekommt beim lesen gute Abwechslung in die Geschehnisse.
Unsere Ermittlerin Hanna Ahlander, wird von ihrem Partner verlassen und bekommt dann auch noch nahe gelegt sich einen neuen Job zu suchen. In einem winterlichen Are landet sie dann dank ihrer Schwester und Hannah erfährt, das ein junges Mädchen vermisst wird. Sie geht bald daraufhin Hinweisen nach und trifft auf die örtliche ermittelnde Polizei. Daniel Lindskog hat mir als Polizist auch sehr gut gefallen, er ist sehr Temperamentvoll und versucht recht krampfhaft immer kontrolliert zu bleiben. Außerdem hat es mir gut gefallen, das die Autorin das Privatleben der beiden Ermittler nicht außen vorgelassen hat und man als Leser gut Einblicke bekommen konnte.
Einmal in den Händen, so konnte ich den Krimi kaum mehr weglegen, so gefangen war ich von dieser wirklich sehr spannenden Geschichte. Die Länge der Kapitel hat mir gut gefallen, schon kurz und bündig gehalten.
Die sehr guten Beschreibungen der Örtlichkeiten und alle auftauchenden Charaktere werden von der Autorin sehr authentisch und lebensnah beschrieben. Man fühlte sich als Leser irgendwie immer live dabei im Geschehen.
Das Cover ist einfach und schlicht gehalten und beim anschauen lief mir stets ein kleiner kalter Schauer den Rücken hin unter.
Fazit: Zwar konnte mich mein erster Polarkreiskrimi nicht zu 100% überzeugen, denn es waren wohl ein paar kleine Kleinigkeiten die diesen Krimi am Ende nicht für mich ganz rund machten. Aber dennoch lege ich ihn euch gerne ans Leserherz wer spannende Unterhaltung bekommen möchte!


Dankeschön!
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