Montag, 3. Oktober 2022

[KurzMeinung*] Stille Nacht keiner wacht von Maria Publig

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Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag  zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!
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Autorin: Maria Publig

  • Herausgeber ‏ : ‎ Gmeiner-Verlag; 2022. Edition (14. September 2022)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 256 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 383920304X
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3839203040
  • Abmessungen ‏ : ‎ 12.3 x 2 x 20.3 cm

Inhalt laut Amazon: Schnee, Stille und Frieden. All das wünscht sich die Wiener PR-Lady Walli Winzer, als sie ihr Haus im Waldviertel betritt. Doch dann winkt ihr ein neuer Auftrag: Sie soll eine globale Friedensausstellung betreuen. Dabei lenkt sie ein attraktiver Weihnachtsmann ab, der auch das Faksimile von „Stille Nacht“ bewacht. Aber der Mann im roten Mantel macht anderen Frauen ebenfalls schöne Augen. Und kurz darauf liegt der Frauenschwarm tot im Sägewerk. Das war’s mit Stille und Frieden für Walli.

Meine Meinung: Ein weihnachtlicher Krimi aus dem tiefen österreichischen Waldviertel! Walli Winzer ist eine typische Wienerin, die einem nicht unbedingt vom ersten Moment an sympathisch ist. Ich habe etwas gebraucht um mich dann mit ihr anzufreunden und ihrer Art. Spannend und unterhaltsam erzählt hier die Autorin sehr gekonnt von dem Mord  am attraktiven Weihnachtsmann. Wer hat ihn denn nun umgebracht? Wer dies nun wissen will, schnappt sich den Krimi ein paar Plätzchen und löst zusammen mit Walli Winzer den Fall.  

Walli ermittelt parallel zur Polizei gern auf eigene Faust und ist dabei als Laiin in der Regel  sogar auf schon einmal des öfteren auf der richtigen Spur, wie ich nun aus anderen Krimis der Autorin weiß. Und der Kater Filou trägt in dieser Geschichte zur lustigen Unterhaltung bei. Die ganzen in dem Krimi auftretenden Personen sind für mich zum Großteils doch recht interessante Persönlichkeiten wie zum Beispiel neben Walli der Dorfpolizist Sepp. 

Die komplette Handlung ist logisch und auch nachvollziehbar, der Spannungsbogen bleibt hier ganz klar von Anfang bis zum Ende gekonnt erhalten. Die doch recht stimmungsvolle Schilderung der Landschaft und der vermeintlichen Dorfidylle prägen diesen regional Krimi sehr.  Langsam reiht sich ein Puzzelsteinchen dem anderem zu und es kommt Licht ins dunkle, wer der Täter sein könnte. 

Fazit: Wer einen leichten Cosy-Crime-Christmas Roman sucht, der sollte sich den Waldviertelkrimi schnappen. Er ist auch ohne seine Vorgänger einzeln lesebar. Gerne empfehle ich ihn euch.

Meine Bewertung:  

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