Dienstag, 31. März 2026

[Hessisch Gebabbel] Rückblick auf den Monat März 2026

                                        


Guten morgen Bücherfreunde,

Der dritte Monat vom Jahr 2026 ist vorbei, in wenigen Tagen ist Ostern und wir schauen schnell auf den März zurück. 

Ich hatte zwei Arzttermine und nach dem einen am Nachmittag konnte ich das ERSTE Eis und das erste Lesen unter freiem Himmel genießen. Es war richtig schön und toll gewesen. Das Wetter war ansonsten sehr wechselhaft und die letzten Tage sogar frostelig kalt gewesen. Unser Heizungskeller wurde renoviert und der alte Heizöltank entsorgt. Den ersten Flohmarkt in diesem Jahr wurde besucht, war mir aber auf Grund des schönen und warmen Wetters viiiel zu voll. Die ersten die ersten Samentütchen für Schnittsalat und Kapuzinerkresse durften mit und werden ab April eingesät.  Mit meiner ehemaligen Kollegin Carolin aus der Bücherei hab ich mich getroffen und wir hatten eine entspannten Vormittag im Cafe gehabt. Außerdem wurde der erste Bärlauch geerntet und zu Pesto verarbeitet.

  

 


Nun kommen die Bücher an die Reihe.

Gelesen habe ich im März 9 Bücher. Zusammen sind das 3369 Seiten und leider gab es auch einen Abbruch.


Gelesen:

01. Gabriella Engelmann: Der Duft des Strandhafers 

02. Kaylee Archer: Witch of Wolves - Halbmonderbe 

03. Olivia Wildenstein: My Dark Beast  

04. Lena Hach - Jahrmarkt der Zeitreisenden-Der verlorene Schlüssel

05. Oliver Plaschka : Die Geister von La Spezia  

06. Adriana Popsecu: Was wir nicht sagen können 

07. Maxim Leo: Einatmen Ausatmen 

08. Rita Fischer: Dieser Sommer auf Sylt  

09. Sarah Weber: Eisvogelträume  


Gehört:

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Neuzugänge:

~Kaylee Archer: Witch of Wolves - Halbmonderbe

~Adriana Popsecu: Was wir nicht sagen können

~ Lena Hach - Jahrmarkt der Zeitreisenden-Der verlorene Schlüssel

~Oliver Plaschka : Die Geister von La Spezia

~Sarah Weber: Eisvogelträume

~Rita Fischer: Dieser Sommer auf Sylt

~Maxim Leo: Einatmen Ausatmen

~Evie Woods: Das Geheimnis des Geigenbauers


Top:

~ Gabriella Engelmann: Der Duft des Strandhafers

~Maxim Leo: Einatmen Ausatmen 

~Adriana Popsecu: Was wir nicht sagen können


Flop:

~ Das Fest der Schlangen von Harry Crews (Abbruch)


Die Challenge "M-Wie Monatsbuchstabe" hat ein drittes Update bekommen

Die "Book Special Challenge" hat ein drittes Update bekommen

Und nicht zu vergessen die "Buchseiten Challenge" hat ihr drittes Update erhalten



Anfang März hatte ich euch "Mein März" gepostet und heute zeige ich euch, was ich geschafft habe


.... zum Ohrenarzt gehen
....noch mal die Nuklearmedizin besuchen (fühle mich nicht wohl mit der Tablettendosierung)
....den Frühling begrüßen
....den Garten Frühlingshübsch machen
.....die Osterdeko aus dem Keller räumen
....Dackelchens Besitzer Hans zum Geburtstag gratulieren
....ein paar Postkarten schreiben und verschicken
....nach dem ersten Bärlauch die Augen offen halten
....eine Kunstausstellung besuchen 
....mit Carolin ein Cafe besuchen und quasseln
....wieder anfangen, draußen zu lesen (je nach Temperatur)
… .die Vögel morgens bewusst hören und nicht nur überhören.
....die Vogeltränke säubern und aufstellen


Mit dem Garten bin ich noch nicht fertig, wurde aber angefangen und ich konnte einmal draußen lesen im Eiscafe. Den Rest habe ich gut geschafft.


Wie ist denn euer dritter Lesemonat des Jahres 2026 denn so verlaufen? Was war gut? Was war eher schlecht?

Liebe Grüße



Montag, 30. März 2026

[KurzMeinung*] Was wir nicht sagen können von Adriana Popescu

 

***Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag  zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!

Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen 




Autorin: Adriana Popescu

  • Herausgeber ‏ : ‎ cbt
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 11. März 2026
  • Auflage ‏ : ‎ Originalausgabe
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 464 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3570317684
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3570317686
  • Lesealter ‏ : ‎ Ab 14 Jahren

Inhalt laut Amazon: Er möchte seine Vergangenheit hinter sich lassen, sie weiß noch nicht, was ihre Zukunft bringt. Im Hier und jetzt finden sie gemeinsam heraus, was wirklich im Leben zählt.

Lennox möchte nur eines, als er für sein Abschlussjahr an ein Schweizer Eliteinternat wechselt: Sein altes Leben hinter sich lassen. Niemand an seiner neuen Schule darf erfahren, wer er in Wahrheit ist. Das ändert sich, als er auf die begnadete Pianistin Katharina trifft, die ihre ganz eigenen Probleme hat und unter dem Leistungsdruck ihrer Eltern leidet. Lennox beginnt sich zu öffnen und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebe. Doch Geheimnisse, Zweifel und Misstrauen stehen zwischen den beiden und Lennox und Katharina müssen erkennen, dass sie einander und sich selbst nur durch Ehrlichkeit, Liebe und Mut retten können.

Meine Meinung: Die Geschichte lebt nicht von großen, lauten Dramen, sondern von Blicken, unausgesprochenen Gedanken und genau den Momenten, in denen Worte fehlen.

Die Charaktere sind für mich das absolute Herzstück des Romans.
Lennox ist kein typischer „mysteriöser Bad Boy“, sondern eine Figur mit echten Rissen. Seine Vergangenheit liegt wie ein Schatten über ihm, und man spürt von Anfang an, wie sehr er sich nach einem Neuanfang sehnt – und gleichzeitig Angst davor hat, gesehen zu werden, wie er wirklich ist. Dieses Spannungsfeld macht ihn unglaublich greifbar. Katharina hingegen hat mich auf eine ganz andere Weise bewegt. Ihr innerer Druck, der Wunsch, Erwartungen zu erfüllen, und gleichzeitig ihre eigene Stimme zu finden – das ist so authentisch beschrieben worden von der Autorin. Ihre Leidenschaft für das Klavier ist dabei nicht nur ein Talent, sondern Ausdruck ihrer Gefühle, ein Ventil, wenn Worte nicht reichen. 
Beide Figuren tragen etwas in sich, das sie nicht aussprechen können – und genau das verbindet sie auf eine stille Weise.

Oft hatte ich das Gefühl, zwischen den Zeilen genauso viel zu lesen wie in den Dialogen selbst. Kennt ihr dieses Gefühl?

Auch wenn der Fokus hier ganz klar auf den beiden Hauptcharakteren liegt, wirken die Menschen um sie herum nie wie bloße „Nebendarsteller“. Sie tragen alle mit ihrem Tun und Handeln ihren Teil zur Geschichte bei.

Und dann ist da noch die Atmosphäre: dieses Eliteinternat in der Schweiz, das einerseits so privilegiert wirkt, andererseits aber auch ein Ort ist, an dem Druck, Erwartungen und Einsamkeit besonders stark spürbar werden. Diese Kulisse verstärkt die Emotionen perfekt.

Fazit: Der Roman Was wir nicht sagen können hat mich auf eine Weise berührt, die man sich als Leser wünscht, aber selten erlebt – er hat mich nicht nur mitgerissen, sondern auch noch lange nach dem Zuklappen begleitet.

Meine Bewertung: 

Sonntag, 29. März 2026

Wochenrückblick KW 13 2026

                                            



Was war so los diese Woche?


Eine relativ ruhige Woche mit sehr wechselhaftem Wetter liegt nun hinter uns. Sie war so ruhig, das ich hier mal nichts zu erzählen habe, kommt bei mir auch sehr selten vor. Ostern rückt immer näher und nächste Woche backe ich dann österliche Cupcakes. Die Zutaten wurden schon gekauft. Dann war heute am Sonntag in der Gemeinde Stichwahl (zwischen zwei Bürgermeisterkandidaten). Aber wir hatten die Briefwahlunterlagen die Tage schon zurück gesendet. Ganz spontan waren wir dann noch Bärlauch pflücken.


 

Gesehen:  Grenzenlos köstlich, Doctor Who Staffel 10 , das große Promi backen, Letś Dance

Gelesen:   

beendet:  Was wir nicht sagen können von Adriana Popescu

beendet: Einatmen ausatmen von Maxim Leo

beendet: Dieser Sommer auf Sylt von Rita Fischer

begonnen: Eisvogelträume von Sarah Weber

Getan: Gearbeitet, gelesen, gebloggt, Haushalt, im Bujo gewerkelt, mit Dackelchen spaziert, 

Gefreut: über eine Postkarte von einer Freundin und Buchpost

Gegessen: Tiroler Gröstl, Seefood Boil, Pasta mit Bärlchpesto, Chicken Wings mit Wedges und Gemüse, Steinbeisser mit Curryreis und Gemüse, Halloumi Burger mit Wedges, Hackbraten mit Reis und Gemüse

Gefeiert: nichts

Geärgert:   über das digitale Leben und das alles über KI Programme läuft zur Identifizierung und es nicht wirklich funktioniert

Gekauft: Eine Mundzahndusche

Geklickt: hier und da


Auf gehts in eine neue, spannende und tolle Woche

Herzliche Grüße



Donnerstag, 26. März 2026

[KurzMeinung*] Die Geister von La Spezia von Oliver Plaschka

 

***Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag  zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!

Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen 


                                                



Autor: Oliver Plaschka

  • Herausgeber ‏ : ‎ Klett-Cotta
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 14. März 2026
  • Auflage ‏ : ‎ 1. Auflage 2026
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 416 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3608988858
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3608988857
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13.4 x 3.8 x 20.8 cm

Inhalt laut Amazon: Mary Shelley auf der Suche nach den Geistern ihrer Vergangenheit

Italien 1822. Mary Shelley, Autorin von Frankenstein, trauert um ihren Mann, der im Golf von La Spezia ertrank. Aber war es wirklich nur ein Unglück, oder steckt mehr dahinter? Die exzentrische Ermittlerin Pat hat den Auftrag, die Umstände seines Todes aufzuklären. Mithilfe fantastischer Technologie führt sie Mary zu den Schauplätzen ihrer Vergangenheit zurück. Gemeinsam stellen sie sich den Geistern von La Spezia ...

Die berühmt-berüchtigte Autorin Mary Shelley ist im Winter 1822 im italienischen Exil gestrandet. Ihr Mann, der Dichter Percy Bysshe Shelley, ertrank bei einem Segelunglück. Doch gibt es Zweifel, ob bei seinem Tod alles mit rechten Dingen zuging: Schon länger wurde er von Geistern und Visionen heimgesucht. Welche fantastischen Kräfte wurden ihm aber zum Verhängnis? Mittels der visionären Kunst der Erinnerungsreise führt die waghalsige Spezialagentin Pat Colombari Mary Shelley zurück zum Golf von La Spezia, wo die Gesetze von Zeit und Raum ihre Gültigkeit verloren haben. Sie lernt den skandalumwitterten Lord Byron kennen, dessen Keller ein dunkles Geheimnis birgt. Und sie wird Zeugin unerklärlicher Geschehnisse, die ihren Anfang in jener stürmischen Nacht am Genfer See nahmen, in denen die Shelleys sich mit Mächten jenseits ihrer Welt einließen.

Meine Meinung: Ich habe Die Geister von La Spezia mit ziemlichen Erwartungen begonnen – allein schon wegen der faszinierenden Ausgangsidee rund um Mary Shelley.

Was mich von Anfang an gepackt hat, war die Stimmung. Oliver Plaschka schafft es unglaublich gut, dieses melancholische, fast nebelverhangene Italien des Jahres 1822 lebendig werden zu lassen.  Besonders toll fand ich die Verknüpfung von historischer Realität mit fantastischen Elementen.

Mary Shelley selbst fand ich als Figur sehr gelungen. Ihre Trauer um ihren Mann fand ich recht greifbar. Ich mochte, wie verletzlich sie dargestellt wird, aber gleichzeitig auch neugierig und mutig. Auch die Begegnungen mit historischen Persönlichkeiten wie Lord Byron habt mir gefallen.

Ein bisschen zwiegespalten war ich bei der Figur der Pat Colombari. Einerseits fand ich sie erfrischend anders – diese fast schon exzentrische Ermittlerin mit ihren ungewöhnlichen Methoden bringt Spannung in die Handlung. Ich hätte mir gewünscht, noch mehr über sie zu erfahren.

Toll fand ich das Thema , wie Erinnerung im Mittelpunkt stehen. Diese Idee, dass Erinnerungen nicht verlässlich sind, sondern sich verändern, verzerren oder sogar eigene Realitäten schaffen, fand ich interessant.  Beim Lesen habe ich mich oft gefragt, was „wirklich“ passiert ist und was vielleicht nur eine Projektion von Marys innerem Zustand ist.

Was mir ebenfalls nicht durchgehend gefallen hat, war das Tempo. Es gibt durchaus Passagen, die sehr dicht und intensiv sind, in denen ich komplett versunken bin – und dann wieder Abschnitte, die sich etwas gezogen haben oder in denen ich den roten Faden kurz verlor.

Die Grundidee hat mich überzeugt: die Verbindung von Literaturgeschichte, persönlichem Verlust und etwas übernatürlichen Kräften. Trotzdem hätte ich mir an ein, zwei Stellen etwas mehr Klarheit gewünscht, einfach um bestimmte Zusammenhänge besser greifen zu können.

Fazit: Dieses Buch hat mich auf eine ganz eigene, stellenweise sehr atmosphärische, aber auch etwas durchwachsene Reise mitgenommen. Wenn man sich für Frankenstein und die Hintergründe von Mary Shelleys Leben interessiert, lohnt sich diese Reise nach La Spezia auf jeden Fall.

Meine Bewertung: 



Mittwoch, 25. März 2026

[Buchvorstellung*] Der Jahrmarkt der Zeitreisenden-Der verlorene Schlüssel von Lena Hach

 

Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag  zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!

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Autorin: Lena Hach

  • Herausgeber ‏ : ‎ Beltz & Gelberg
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 19. März 2026
  • Auflage ‏ : ‎ Deutsche Erstausgabe
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 240 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3407752555
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3407752550
  • Lesealter ‏ : ‎ Ab 11 Jahren


Inhalt laut Amazon: Liv will nicht aufgeben. Sie sucht nach einem neuen Portal – und nach Jaro. Als ihre Hoffnung schwindet, taucht plötzlich ein bekanntes Gesicht aus Jaros Zeit auf dem Jahrmarkt auf: Benedikt, ein Gauner von einst.
Er kennt die alten Wege und hilft ihr, das Portal zu öffnen. Liv reist in Jaros Zeit, doch der Preis ist hoch: Ihre Erinnerung ist lückenhaft. Noch schlimmer: Sie hat vergessen, wer Jaro ist.
Eine gefährliche Reise durch die Zeit – und ein Kampf um Liebe und Vertrauen beginnt!

Meine Meinung: Schon beim Aufschlagen dieses zweiten Bandes war ich sofort wieder mitten auf dem geheimnisvollen Jahrmarkt und ich habe jede Seite geliebt.

Liv hatte ich schon im ersten Band ins Herz geschlossen und das ist in diesem Band auch so geblieben. Ihre Entschlossenheit, Jaro zu finden und ein neues Portal zu öffnen, fand ich toll. Trotz wachsender Zweifel gibt sie nicht auf – und genau diese Mischung aus Hoffnung, Mut und Verletzlichkeit macht sie für mich zu einer unglaublich starken Figur.

Als dann plötzlich Benedikt auf dem Jahrmarkt auftaucht, dieser "kleine" Gauner aus Jaros Zeit, bekommt die Geschichte eine ganz neue Dynamik.  Ich fand es spannend zu erleben, wie sich die Wege der Figuren wieder kreuzen und wie gefährlich und unberechenbar Zeitreisen sein können.

Ich habe mitgefiebert, gehofft und war bis zur letzten Seite völlig gefangen in dieser außergewöhnlichen Geschichte. Die Atmosphäre ist so lebendig beschrieben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. 

Die Figuren wirken für mich sehr lebendig. Besonders Benedikt fand ich spannend, weil man nie ganz weiß, wie sehr man ihm vertrauen kann. Genau solche Charaktere machen eine Geschichte für mich besonders interessant.

Zeitreisen liebe ich sowieso – aber hier fühlen sie sich noch einmal ganz anders an. Die Geschichte zeigt, dass jede Reise ihren Preis hat. 
 

Fazit: „Der Jahrmarkt der Zeitreisenden – Der verlorene Schlüssel“ von Lena Hach hat mich von Anfang bis Ende mitgerissen.

Dienstag, 24. März 2026

Momentaufnahme eine Bücherwurms

                                     


Bei dieser Aktion treffen sich immer einmal die Woche Buchmenschen um über ihre aktuellen Bücher zu quasseln. Jeder ist hier herzlich willkommen.


RÜCKBLICK:
Eigentlich vergesse ich den Rückblick immer total 😅
Aber heute werfe ich einen Blick auf meine letzte Woche und kann nun stolz verkünden, Beendet wurde:

Dieses Buch hat mich auf eine ganz eigene, stellenweise sehr atmosphärische, aber auch etwas durchwachsene Reise mitgenommen. Wenn man sich für Hintergründe von Mary Shelleys Leben interessiert, lohnt sich diese Reise nach La Spezia auf jeden Fall.




📖 Mein aktuelles Buch:




📖 Wovon erzählt dieses Buch?

Marlene Buchholz soll Vorstandsvorsitzende des Aviola-Konzerns werden. Ihre Kollegen sind sich einig, dass sie fachlich hochkompetent ist – aber menschlich eine ziemliche Katastrophe. Weshalb sie zum Coaching in ein Brandenburger Schloss geschickt wird – zu Alex Grow, dem berühmten Seelenflüsterer.

Was niemand weiß: Seine Academy steht kurz vor dem Bankrott und Alex hat selbst mit Panikattacken zu kämpfen. Marlene ist seine letzte Hoffnung, denn im Erfolgsfall winkt ein Großauftrag der Aviola. Doch die Klientin bleibt skeptisch und verschlossen – bis ein verletztes Wildschwein, ein schüchterner Hausmeister und ein dreizehnjähriges Mädchen auftauchen, die sie erahnen lassen, was im Leben wirklich zählt.


📖 Warum habe ich dieses Buch angefangen?
Es ist ein Reziexemplar

📖 Wie weit bin ich gekommen?
Fange das Buch erst im Laufe des Tages an

📖 Bleibe ich bei diesem Buch?
Denke schon, da mich der Klappentext anspricht