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Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Autor zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen
Autorin: Susanne Popp
- Herausgeber : FISCHER Taschenbuch; 1. Edition (22. Februar 2023)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 464 Seiten
- ISBN-10 : 3596707625
- ISBN-13 : 978-3596707621
- Abmessungen : 12.6 x 3.5 x 19 cm
Inhalt laut Amazon: Frankfurt, 1889: Friederike Ronnefeldt ist stolz, dass der Teehandel, den einst ihr Mann Tobias gegründet hat, auch in der dritten Generation fortgeführt werden soll. Sie ist ein Vorbild für ihren Enkel Rolf, der die Geschäfte übernehmen möchte. Um Erfahrungen rund um den Teeanbau und -handel zu sammeln, geht er auf eine Weltreise, die ihn unter anderem nach Indien, Ceylon und China führt. Und Rolf ist sich sicher: Er möchte seine innovativen Ideen wieder mit nach Frankfurt nehmen. Zu Hause wartet nicht nur das Familienunternehmen auf ihn, sondern auch die Unternehmerstochter Anna Reither, die ihm seit ihrer ersten Begegnung mit ihrer klugen und engagierten Art nicht mehr aus dem Kopf gehen will.
Meine Meinung: Familie Ronnefeldt und ihr Teehandelt, bekommt durch Otto Messmer und Thomas Lipton eine große Konkurrenz in die Stadt. Neue Charaktere werden von der Autorin gekonnt in die Geschichte eingeführt wie zum Beispiel die Unternehmer Familie Reither und ihre Tochter Anna. Anna hat mir als Charakter sehr gut gefallen, sie ist eine mutige, sympathische junge Frau die sich stark in der Frauenbewegung engagiert.
In diesem Teil des Romans begleiten wir Friederikes Enkel Rolf Ronnefeldt in die exotische Gefilde nach Ceylon, Ägypten und Indien. Dort lernen wir sehr viel über den Teeanbau und das hat mir persönlich als Teenase sehr gut gefallen.
Neben dem Tee spielen dabei noch weitere Themen eine wichtige Rolle, aber auch in Sachen Liebe, gibt es hier einige Verwicklungen und Verwirrungen zu lösen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig gehalten. Die bildhaften Beschreibungen des Settings runden die Geschichte prima ab. Ab und zu hätte ich mir allerdings auch noch etwas mehr Tiefe in diesem Finalen Band mehr gewünscht. Die Handlung an sich war insgesamt auch ganz nach meinem Geschmack, nur hätte es gerne zum einen etwas spannender sein können wie ich finde.
Die vielen verschiedenen Perspektiven wechseln sich hier wieder sehr gekonnt ab.
Fazit: Mit dem Roman "Das Erbe der Teehändlerin" hat Susanne Popp einen wunderbaren Abschlussband der Ronnefeldt Saga geschrieben. Ein wie ich finde sehr unterhaltsames Finale, das mir persönlich einige tolle Lesestunden bescherte. Auch Band 3 drei Trilogie lege ich euch gerne ans Herz.
















