Dienstag, 15. Februar 2022
Momentaufnahme eines Bücherwurms
Montag, 14. Februar 2022
[KurzMeinung*] Als die Welt uns zu Füßen lag von Ilona Einwohlt
*** WERBUNG ***
Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen.
Autorin: Ilona Einwohlt
- Herausgeber : HarperCollins; 1. Edition (25. Januar 2022)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 336 Seiten
- ISBN-10 : 374990233X
- ISBN-13 : 978-3749902330
- Abmessungen : 13.6 x 2.6 x 21.5 cm
Inhalt laut Amazon: Norddeutschland, 1931. Hals über Kopf flüchtet Vicky vom elterlichen Rosenhof Willenbrock, um der Fremdbestimmung durch ihren Vater zu entgehen. Sie sucht ihr Glück in der Großstadt und freundet sich mit der gleichaltrigen Luise an, die mit ihrem Bruder zusammenlebt und ihr für die ersten Tage Unterschlupf gewährt. Arbeit findet Vicky im illustren Modesalon, nachts erkundet sie die Stadt und verliert ihr Herz an den Swing – und den Musiker Johnny.
Doch das Leben in der Stadt zeigt sich nicht nur von seiner goldenen Seite. Bald steht Vicky nicht nur zwischen zwei Männern, sondern muss sich auch zwischen dem Leben in der Stadt und ihrer alten Heimat entscheiden, denn ihre Schwester braucht auf dem Rosenhof dringend ihre Hilfe …Meine Meinung: Der zweite Erzählstrang der Geschichte führt die Leser in die Vergangenheit, nämlich zurück in das Jahr 1931 und berichtet von der jungen Vikcy, die nicht nur aus dem elterlichen Rosenhof Willenbrock ausbricht, sondern auch ganz klar den damaligen strengen gesellschaftliche Zwängen entflieht, um endlich, so wie sie es gerne möchte zu leben und frei atmen zu können. Auf ihrer Suche nach ihrer Tante, die in Hamburg lebt und auch dort einen Modesalon führt, muss sie allerdings erst einige Hindernisse überwinden. Auf ihrer Reise durch Hamburg freundet sich Vicky gleichaltrigen Luise an, die mit ihrem Bruder zusammenlebt und ihr für die ersten Zeit ganz selbstlos dann auch einen Unterschlupf gewährt. Der erste Handlungsstrang beginnt Jahrzehnte später dann in einem kleinem Cafe in dem Tilda ihre Kunden mit köstlichen und süßen Kreationen verwöhnt. Der Großauftrag ihres Kunden Johannes, eine wirklich außergewöhnliche Hochzeitstorte zu zaubern, ist dann am Ende der Startschuss für eine Reise in die Vergangenheit, die es in sich hat.
Sprachlich und auch sehr bildlich schildert hier die Autorin sehr gekonnt die Hektik der Großstadt und den Glamour, aber sie zeigt auch knallhart die Armut auf, die zu Beginn der dreißiger Jahre in Hamburg herrschte.
Unsere Protagonistin Vicky war mir mit ihrer puren Lebensfreunde gleich sehr herzlich. Sie sammelt auf die Schnelle sehr viele Erfahrungen die sie reifer und erwachsener werden ließen. Aber auch Vickys exzentrische Tante Carla sowie deren Lebensgefährtin Eve sind zwei tolle Menschen die für die damaligen Zeiten sehr weltoffen und experimentierfreudig sind, was natürlich nicht immer auf Toleranz stößt.
Fazit: Der Roman "Als die Welt uns zu Füßen lag von Ilona Einwohlt" war literarisch ein wundervoller Genuss, der mich sehr berührt hat und von mir einen Empfehlung ausgesprochen bekommt.
Mittwoch, 9. Februar 2022
[KurzMeinung] Die Telefonzelle am Ende der Welt von Laura Imai Messina
Autorin: Laura Imai Messina
- Herausgeber : btb Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (15. März 2021)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 352 Seiten
- ISBN-10 : 3442758963
- ISBN-13 : 978-3442758968
- Originaltitel : Quel che affidiamo al vento
- Abmessungen : 13.4 x 3.3 x 20.6 cm
Inhalt laut Amazon: Eine Tagesfahrt von Tokio entfernt steht in einem Garten am Meer einsam eine Telefonzelle. Nimmt man den Hörer ab, kann man dem Wind lauschen – und den Stimmen der Vergangenheit. Viele Menschen reisen zu dem Telefon des Windes, um mit ihren verstorbenen Angehörigen zu sprechen und um ihnen die Dinge zu sagen, die zu Lebzeiten unausgesprochen blieben. So kommt eines Tages auch Radiomoderatorin Yui an den magischen Ort. Im Tsunami von 2011 verlor sie ihre Mutter und ihre kleine Tochter. Yui lernt in dem Garten den Arzt Takeshi kennen, auch er muss ein Trauma verarbeiten. Die beiden nähern sich an, gemeinsam schöpfen sie neuen Mut. Und erlauben sich zum ersten Mal, dem Leben einfach seinen Lauf zu lassen. Ganz gleich, was es für sie vorgesehen hat ...
Meine Meinung: Eines Tages kommt Yui, die Protagonistin dieser Geschichte, die von Beruf Radiomoderatorin ist, an diesen doch sehr besonderen Ort und dort trifft sie nicht nur auf die Telefonzelle, sondern auch auf den trauernden Arzt Takeshi. Beide haben in der Vergangenheit geliebte Menschen verloren und suchen nun im Telefon des Windes Trost.
Der Schreibstil war zwar etwas recht anstrengend zu lesen, aber dafür war die Umsetzung der Idee einfach toll und eben auch sehr berührend: Es geht hier um eine "besondere" Telefonzelle, eine mit der man mit seinen Verstorbenen reden kann. Besonders um all die Dinge zu sagen, die man hätte sagen können oder sollen - eine wunderschöne Idee - aus einem sehr traurigen Anlass: Der schlimme Tsunami von 2011.
Die sehr kurzen Kapitel haben mir ebenfalls gut gefallen. Als Leser erfährt man hier so einiges über die sehr bewegenden Schicksale der Besucher, mich haben sie alle sehr berührt und nachdenklich gestimmt.
Über die japanische Tradition erfährt man in diesem 352 Seiten langen Roman auch sehr vieles und vieles davon wusste ich einfach nicht und konnte mich überraschen.
Fazit: Wer ein ruhiges und entspanntes, aber doch bewegendes Buch für die Seele sucht, der ist hier bei dem Roman Gold richtig!
[Buch Vorstellung] Holgers Haus von Jule Wellerdiek
*** WERBUNG ***
Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen.
- Herausgeber : Knesebeck (20. Januar 2022)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 32 Seiten
- ISBN-10 : 3957286182
- ISBN-13 : 978-3957286185
- Lesealter : 3 Jahre und älter
- Abmessungen : 21.3 x 1.1 x 28.3 cm
Dienstag, 8. Februar 2022
Momentaufnahme eines Bücherwurms
Montag, 7. Februar 2022
[KurzMeinung] Perfect Day von Romy Hausmann
Autorin: Romy Hausmann
- Herausgeber : dtv Verlagsgesellschaft (12. Januar 2022)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 416 Seiten
- ISBN-10 : 3423263156
- ISBN-13 : 978-3423263153
- Abmessungen : 13.2 x 4.1 x 20.9 cm
Inhalt laut Amazon: Die Macht der Gefühle kann tröstlich sein. Oder tödlich.
Meine kleine Prinzessin. So allein. Du zitterst ja, du armes Ding. Komm mit mir, hab‘ keine Angst. Bei mir bist du sicher. Ich bringe dich an einen geheimen Ort, mein Herz, aber vorher müssen wir hier im Wald noch ein paar rote Schleifen verteilen, schau ...
Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt seit vierzehn Jahren jede Spur. Eines Abends wird der international renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. „Professor Tod“ titelt die Boulevardpresse. Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Für sie und die LeserInnen beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele …
Meine Meinung: Für die junge Ann bricht eines Tages ihre kleine Welt zusammen, als ihr Vater verhaftet wird. Er soll wohl Zehn kleine Mädchen ermordet haben und er soll daher auch der berühmte "Schleifenmörder" sein. Das kann Ann natürlich kaum glauben, daher möchte sie die Unschuld ihres Vaters beweisen und ihn auf dem Gefängnis herausholen.
Die Geschichte "Perfect Day" wird hier doch die meiste Zeit aus der Sicht von unserer Protagonistin Ann erzählt, die Autorin Romy Hausmann fügt aber immer wieder kleinere oder auch größere Passagen ein die dann leider den Lesefluss für mich etwas zerstören. Zb wie Ann als Kind verschiedene Gefühle definiert/erklärt oder Interviewaufnahmen, später auch Briefe. Das hat mich schon etwas rausgebracht.
Manche Handlungsstränge waren für mich etwas arg verwirrend und recht unlogisch gewesen, aber ansonsten hatte ich keine größeren Probleme in die Geschichte rein zu kommen.
Mit der 24 jährigen Ann wurde ich als Charakter allerdings nicht so wirklich war, aber ich konnte dennoch ihr Verhalten, ihre Gedankengänge und Gefühle gut nachvollziehen.
Der Schreibstil der Autorin ist definitiv sehr anders und etwas gewöhnungsbedürftig, aber er hat mir dennoch gut gefallen. Es ist mal eine andere Art zu schreiben. Romy Hausmann konnte den Spannungsbogen bis auf wenige kleine Ausnahmen immer sehr gut halten. Sie legt ihren Lesern falsche Fährten, aber so nach und nach fügen sich alle Puzzelteile zusammen und ergeben ein ganzes und alle offenen Fragen werden gut geklärt.
Fazit: Durchaus ein spannender Thriller mit ein paar Irrungen und Wirrungen ist hier der Autorin ganz gut gelungen. Gerne spreche ich eine Empfehlung aus!
Sonntag, 6. Februar 2022
[Kolumne] Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar & findest du leicht wieder in die Handlung zurück?
Samstag, 5. Februar 2022
[Autoren Interview] Marie Anders
Nach sehr langer Zeit gibt es für euch heute ein ausführliches Interview zu lesen. Die Krimiautorin Marie Anders hat auf meinem virtuellen Sofa Platz genommen.
Sheena fragt: Liebe Frau Anders, danke das Sie sich die Zeit für ein Interview mit mir nehmen, wollen Sie sich einmal kurz vorstellen?
Mein Name ist Marie Anders. Ich bin im schönen Oberösterreich geboren und die ersten Jahre meines Lebens in Salzburg aufgewachsen. Den Großteil meiner Kindheit und Jugend habe ich allerdings im Ausland verbracht. Ich bin mehrsprachig aufgewachsen und kann mich mit vielen Menschen in Ihrer Muttersprache unterhalten.
Nach meiner Schul- und Studienzeit habe ich länger in Russland, Frankreich und Deutschland gearbeitet. Mittlerweile lebe und arbeite ich wieder in Österreich. Als Unternehmerin bin ich zielorientiert, als Autorin sehr kreativ. Egal welche Aufgabe ich zu erledigen habe, ich erledige sie immer mit Freude.
Sheena fragt: Wenn ich jetzt richtig recherchiert habe ist zuletzt „MORD IM DOS SANTOS“ erschienen. Wie ist die Idee dazu entstanden?
Die Idee zu Mord im Dos Santos ist tatsächlich in einer kleinen portugiesischen Tapas-Bar in Frankreich entstanden. Ein Kellner hatte mit seiner Kollegin Streit. Es ging wohl um die Bedingung einiger Tische im Gastgarten.
Sheena fragt: Wer in Ihrem engsten Familien- und Bekanntenkreis ist ihr größter Kritiker?
Meine Tochter. Und ich muss gestehen, meist zu Recht.
Sheena fragt: Was hat sich in Ihrem Leben alles verändert, seit Sie schreiben?
Als Autor beginnt man die Welt mit anderen Augen zu sehen. Wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht, sieht und hört man die interessantesten Geschichten. Geschichten, die man eventuell in einem Buch verarbeiten kann.
Sheena fragt: Haben Sie irgendwelche Rituale vor dem Schreiben oder schreiben Sie einfach drauf los und wie sieht so ein typischer Schreibtag / zeit bei Ihnen denn aus?
Nein, bei mir gibt es kein Schreibschema oder Ritual. Am liebsten schreibe ich am Abend oder in der Nacht. Meistens an meinem Schreibtisch oder am Stehpult. Ich bin sehr diszipliniert und schreibe fast jeden Tag. Allerdings kann man Kreativität nicht erzwingen und so gibt es Tage, da flutscht es und an manchen geht einfach gar nichts.
Sheena fragt: Wollten Sie schon immer schreiben und Geschichten erzählen?
Ja, ich war schon immer sehr kreativ und habe, als meine Tochter noch klein war, immer Geschichten für sie erfunden.
Sheena fragt: Haben Sie wenn Sie unterwegs bist und ihnen plötzlich tolle Einfälle zur Geschichte kommen, dann immer was zum Schreiben dabei oder sprechen Sie gute Ideen schnell auf ihr Handy /Diktiergerät ein?
Beides. Tatsächliche habe ich neben dem Smartphone auch noch ein kleines Notizbuch in der Tasche. Wenn es zu auffällig ist, ins Telefon zu sprechen, schreibe ich die Idee in Stichworten auf.
Sheena fragt: Woran arbeiten Sie literarisch denn aktuell?
Aktuell arbeite ich am fünften Krimi, der bereits in den letzten Zügen liegt. Auch eine Familiensage, die hauptsächlich in Frankreich und England spielt, sollte bis Herbst 2022 fertiggestellt sein.
Sheena fragt: Haben Sie zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf? Und bekommen die Charaktere "einfach so" ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter?
Meistens habe ich den Hauch einer Geschichte, wenn man das so sagen kann, im Kopf. Sowohl die Begebenheiten als auch die Charaktere entwickeln sich beim Schreiben wie von selbst. Bei meinem dritten Krimi beispielsweise wusste ich sehr lange nicht, wer der Täter sein würde. Manchmal ist es auch für mich sehr spannend, wenn auf einmal ein Charakter eine andere Entwicklung nimmt als die für ihn geplante. Hinter den Namen steckt keine besondere Bedeutung. Meine Charaktere haben ihren eigenen Kopf und so entwickeln sich auch ihre Namen.
Sheena fragt: Wie lange brauchen Sie ungefähr für ein Buch (von der ersten Idee bis zum Wort Ende?)
Das ist schwer zu sagen. Manchmal dauert es länger, manchmal geht es ganz schnell. Im Schnitt würde ich ein halbes Jahr bis ein Jahr sagen.
Sheena fragt: Gibt es Themen, über die Sie persönlich nie schreiben würden? Und wenn ja welche wären das?
Über aktuelle politische Themen.
Sheena fragt: Recherchearbeit zu Krimis ist ja immer sehr kompakt, wie ich jetzt mal gelesen habe. Zu welchem Krimi war die Recherche am intensivsten?
Das kann ich beim besten Willen nicht sagen. Ich versuche immer sehr genau zu recherchieren. Auch während des Schreibprozesses.
Sheena fragt: Welches Buch (das Sie privat gelesen hast) hat einen nachhaltigen Eindruck bei ihnen hinterlassen und ist aus ihrem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?
Es ist viel zu schwierig, sich nur auf ein Buch oder einen Autor festzulegen.
In der Kindheit/Jugend waren es unter anderem Astrid Lindgren, Enid Blyton und Erich Kästner. Ich habe im Laufe meines Lebens so viele gute Bücher gelesen, dass es schwer ist, nur ein Buch zu wählen. Beim Lesen wechsle ich gerne zwischen „schwerer“ und „leichter“ Kost. Großartig finde ich Schuld und Sühne von Dostojewski und Stolz und Vorurteil von Jane Austen.
Sheena fragt: Was gehört für Sie zu einem gemütlichen Leseabend dazu?
Ruhe, ein gemütliches Plätzchen, im Winter ein Heißgetränk – wie heiße Schokolade oder Tee und im Sommer etwas Kühles – wie frische Zitronenlimonade und manchmal etwas Süßes.
Sheena fragt: Wie wichtig ist Ihnen der persönliche Kontakt zu ihren Lesern und sind Social Media eher Fluch oder Segen?
Der Kontakt zu Lesern ist für mich sehr wichtig. Leserkritiken und Meinungen sind, solange sie konstruktiv bleiben und nicht verletzend sind, wichtig für jeden Autor, um sich weiterzuentwickeln. Ich beantworte auch diverse Fragen, die meine Leser an mich stellen immer so schnell ich kann. Social Media kann sowohl Fluch als auch Segen sein. Segen, weil es Menschen zusammen bringt, die sich vielleicht sonst nie über den Weg gelaufen wären. Fluch, weil Social Media mitunter sehr anstrengend sein kann und nicht jeder Mensch, der sich im Netz tummelt Gutes im Schilde führt.
Vielen herzlichen Dank liebe Marie Anders, dass Sie sich die Zeit genommen hast, mir das „kleine“ Interview zu geben.
Website: https://www.marieanders.at/
Instagram: https://www.instagram.com/5020marieanders
Facebook: https://www.facebook.com/marieandersautorenseite/
Twitter: https://twitter.com/MarieAnders5020
Freitag, 4. Februar 2022
Freitags Füller
Weitere Infos dazu bekommt ihr bei Scrapimulse
1. Es schneit bei uns zum Glück nicht.
2. Anstatt schwer an Covid19 zu erkranken ist die Impfung die bessere Alternative.
3. Ein Grund, warum ich mich weiterhin mit wenigen bis keinem anderen Menschen treffe, ich möchte trotz Impfung nicht erkranken.
4. Rosenkohl ist mein Lieblingsgemüse im Winter.
5. Die olympischen Spiele interessieren mich nicht .
6. Auf Dauer ein eigenes Hündchen kann ich mir nicht vorstellen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Spazierrunde mit dem Dackelchen meiner Nachbarin , morgen habe ich geplant, meine Kolumne fertig zu tippen und Sonntag möchte ich mein Buch beenden !
Donnerstag, 3. Februar 2022
[Spiel Vorstellung] Black Stories - Die Nele Neuhaus Edition
- 50 Rätsel aus der Feder von Nele Neuhaus
- Ab 2 Spieler
- Spieldauer: 2 bis 222 Minuten
- Ab 12 Jahren
- Maße 11,8 cm x 16,1 cm x 4,4 cm
black stories in der Nele Neuhaus Edition
Nele Neuhaus, die erfolgreichste Krimi-Autorin Deutschlands, und black stories, die Rätselspiel-Reihe mit Gänsehaut- und Bestseller-Garantie - diese Edition bringt beides zusammen. Taucht ein in die düstere Spielewelt von black stories!
Ein Muss nicht nur für Fans der Nele Neuhaus Krimis, sondern auch für alle, die aufregende Spiele lieben.
Meine Meinung: Jedes dieser 50 spannenden Rätsel ist ein reiner Krimi, bei dem durch gezieltes Fragen, sowie Raten und auch gemeinsamen Tüfteln ermittelt werden muss, um dem Geheimnis dann auf die richtige Spur zu kommen.
Dies war auch mein erstes "Black Stories" Spiel und als Fan von Nele Neuhaus, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis es hier einziehen dutfte.
Hier geht es darum, dass es einen Spielanleiter gibt, der ein skurriles, meist makaberes Rätsel einer kleinen oder großen Gruppe vorliest, die dann den Fall anhand von Ja/Nein Fragen lösen soll.
Das Spiel ist sehr schön gestaltet, die Box ist hochwertig und manche Rätsel liesen uns echt verzweifeln, aber wir hatten dennoch unseren Spielespass gehabt.
Das Prinzip dieses Spiels ist ziemlich simpel gehalten, aber doch auch sehr genial und es wird einem auch nicht langweilig beim spielen. Man muss hier ein wenig über den Tellerrand schauen, um die Geschichten bzw Rätsel dann selbst herauszufinden.
Das Spiel kann man auch ohne Kenntnisse der Bücher gut gespielt werden und aufgeben sollte hier auf keinen Fall eine Option sein, da das Spiel nur einmal gespielt werden kann. Ist die Lösung bekannt, gibt es dann leider auch keinen Ratespaß mehr.
Fazit: Eine richtig spannende und tolle Spielidee , denn richtige Gewinner gibt‘s nicht wirklich, oder gar am Ende dann Verlierer demnach auch zum Glück auch nicht. Es ist schlicht und ergreifend sehr unterhaltsam.
Mittwoch, 2. Februar 2022
[KurzMeinung*] Sharing-Willst du wirklich alles teilen? von Arno Strobel
Autor: Arno Strobel
- Herausgeber : FISCHER Taschenbuch; 2. Edition (29. September 2021)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 368 Seiten
- ISBN-10 : 3596700531
- ISBN-13 : 978-3596700530
- Abmessungen : 13.8 x 3.4 x 21.8 cm
Inhalt laut Amazon: Markus und seine Frau Bettina fanden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss, um es zu nutzen, schon immer gut. Diese Philosophie liegt auch ihrem Sharing-Unternehmen zugrunde. Möglichst viele sollen Autos und Wohnungen teilen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen.
Bis Bettina in die Hand eines Unbekannten gerät, im Darknet öffentlich misshandelt wird und das Teilen plötzlich eine andere Dimension annimmt. Wenn Markus seine Frau lebend wiedersehen will, muss er tun, was Bettinas Peiniger sagt. Ausnahmslos, bedingungslos. Und ein Spiel mitspielen, das er nicht gewinnen kann. Auch wenn er bereit ist, alles auf eine Karte zu setzen.Meine Meinung: Markus und seine Frau Bettina Kern führen sehr erfolgreich ein Auto- und Wohnungs-Sharing-Unternehmen, mit dem sie für mehr Nachhaltigkeit im Leben der Menschen sorgen wollen. Die Geschäfte laufen, wie sollte es anders sein auch sehr gut und zusammen mit ihrer Tochter sind sie eine richtige fast perfekte Bilderbuchfamilie bis zu dem einem Tag, an dem sich alles verändert, an dem Tag Bettina entführt und im Darknet öffentlich misshandelt wird. Markus hat daraufhin bald einen schlimmen Verdacht, wer hinter der Ermordung seiner Frau und der Entführung seiner Tochter stecken könnte, aber alle Indizien sprechen hier leider gegen ihn, weshalb die Polizei ihm nicht glaubt und er stattdessen selber nun unter dringenden Tatverdacht gerät. Was die Sachen nicht vereinfacht.
Der Spannungsbogen konnte zum Teil sehr gut gehalten werden, an manchen Stellen war die Geschichte auch sehr vorhersehbar gewesen. Ich habe mit den Protagonisten Markus richtig mitgelitten, aber manchmal war ich mir auch nicht mehr sicher, ist er jetzt wirklich noch das Opfer? Oder ist er schon doch zum Täter mutiert?
Die auftauchenden pornografischen Szenen fand ich schon des öfteren recht heftig, für mich als Frau schon etwas arg beklemmend und auch eklig, zum Glück wurden solchen Szenen nicht näher beschrieben.
Fazit: Der neue Thriller von Arno Strobel hat mich einerseits sehr gut unterhalten, aber auch zum Teil an einigen Stellen ziemlich aufgeregt. Es war zwar nicht sein bestes Werk, dennoch empfehle ich ihn euch gern weiter.
Dienstag, 1. Februar 2022
Mein Februar
Im Februar werde ich:
....Geburtstagspost versenden
....Einer lieben Freundin via Skpe zum Geburtstag gratulieren
.....Dienst in der Bücherei haben





