Donnerstag, 11. Juli 2013

[Rezept] Erfrischender Melonensalat ♡♡♡






Zutaten:
1/2 Wassermelone
1/2 Fetakäse
1 Schalotte
ca 10 Minzblätter
1/2 Zitrone
1-2 EL Olivenöl
Pfeffer

Zubereitung:
Die Melone von der grünen Schale befreien und in kleine Stücke schneiden. Die Schalotte klein hacken und dann darüber geben. Zum Schluss den Fetakäse zerkrümeln und darüber geben.
Das Dressing anrühren, bestehenden aus dem Saft einer halben Zitrone und den 1-2 EL Olivenöl.
Darüber geben und die Minze als topping dazu geben. Ist aber kein muss. Dazu kann man noch Baquette reichen.
Kann man prima an heissen sommertagen essen, weil es schön leicht und erfrischend ist.


Mittwoch, 10. Juli 2013

[Mini Rezension] Gib mir meinen Stern zurück von Amanda Frost



Autorin: Amanda Frost
Taschenbuch: 382 Seiten 
Verlag: Amanda Frost; Auflage: 1 (27. Mai 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3000412689

Inhalt laut amazon: Dass ausgerechnet ein Chaot wie Rafael seinen Planeten Siria vor dem Aussterben retten soll, hätte er selbst nie für möglich gehalten. Und doch findet er sich plötzlich in München wieder, um mit der bildschönen, aber egozentrischen Schauspielerin Angelina Russo für Nachwuchs zu sorgen. Dummerweise gibt es nichts, was die bissige Diva mehr verabscheut als Kinder. Pech für Rafael – und Glück für Valerie, Angelinas Assistentin. Denn im Gegensatz zu ihrer Chefin ist sie zutiefst von dem attraktiven Mann mit den überirdisch strahlenden Augen fasziniert. Und spätestens als sie ein zottiges Tier in seiner Wohnung findet, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, gerät ihrer beider Leben mächtig aus den Fugen.

Meine Meinung: Aller erstes ein ganz herzliches Dankeschön an die liebe Autorin, die mir das Buch zur Verfügung gestellt hat. Danke das ich dies wundervolle buch lesen durfte.

Rafael ist ein Außerirdischer vom Planeten Siria, der zur Erde gebeamt wird, mit dem großen Auftrag er soll seinen Planeten vor dem Aussterben retten. Denn nach einem bösen Virus auf Siria sind sehr viele Frauen gestorben und die wenigen, die überlebt haben, sind leider unfruchtbar geworden. Wo also soll man ein weibliches Wesen finden, das zur Fortpflanzung bereit ist und den Planeten retten möchte? Nach langem hin und her möchte sie ihr Glück mit den Erdbewohnern versuchen. Auserwähltes Ziel ist die junge Schauspielerin Angelina Russo. Somit wäre eigentlich die Mission Planeten retten erfüllt. Jaaa falsch gedacht. Das erwählte Objekt ist eine absolute Diva wie sie so im Buche steht und macht die Mission von Rafael nicht gerade einfach. Ob es Rafael doch gelingen wird seinen Planeten zu retten, das dürft ihr nun selber raus finden.

Mir hat dieser wundervolle "nicht von dieser Welt" Roman von Amanda Frost, die damit ihr Debüt einlautet sehr gut gefallen. Er lässt einen einfach wegträumen und versinken.
Der locker, witzige & frische Schreibstil lies mich das Buch recht schnell weglesen.
Die Protagonisten haben mir auch gut gefallen, besonders Rafael hat sich einfach so mit seiner Art in mein Herz geschlichen, grade weil er ja der deutschen Sprache sprich den Redewendungen nicht so mächtig ist z.B: "Valerie, erkundigte sich Rafael lauernd, "erlauben Sie mir, dass ich ihn zu Püree schlage?"
"Zu Püree? Sie meinen wohl Brei?" Bei diesen und vielen anderen Redewendungen hatte ich sehr viel zu schmunzeln und es gab diesem Buch noch eine besondere Note dazu.

Ein wundervoller Liebesroman mit einem Hauch Erotik, den ich jedem nur ans Herz legen kann. Es wird sich auf jeden Fall lohnen.
Ich auf jeden Fall freue mich schon sehr über weitere Bücher dieser sympatischen Autorin. Auch hoffe ich in weiteren Bänden mehr über die putzigen Mondbärchen zu erfahren, denn das sind die Haustiere auf Siria.


Meine Bewertung:

Dienstag, 9. Juli 2013

[Rezept] Ribiselkuchen

 




Zutaten:


  • Für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • eine Prise Salz
  • 100 g kalte Butter, gewürfelt
  • 2 Eigelb 
  • Für den Belag
  • 4 Eiweiß
  • eine Prise Salz
  • 500 g abgestreifte Ribisl (Johannisbeeren)
  • 200 g Zucker
  • Saft und Schale von 1 unbehandelten Zitrone
  • 150 g Mandelblättchen
  •  
Zubereitung: 
Alle Teigzutaten zu einem Mürbeteig kneten und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank dann kalt stellen.Den Backofen auf 200 C vorheizen und eine Springform mit Butter/Magerine einfetten. Den Teigs dann auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und den Boden der Springform damit auslegen.Anschließend mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den Boden im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten vorbacken lassen.  In der Zwischenzeit das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen. Wenn dann das Eiweiß anfängt, fest zu werden, langsam 200 g Zucker einrieseln lassen. Zuletzt die Zitronenschale und den Zitronensaft untermengen. Die Ribisl und die Mandelblättchen dann vorsichtig unter die Eischneemasse heben. Die Füllung dann anschließend in die Form füllen und glattstreichen. 
Dann im vorgeheizten Backofen bei 180 C 35-40 Minuten leicht braun backen lassen.
 
                                                

Montag, 8. Juli 2013

[Rezension] Zeitenzauber- Die goldene Brücke von Eva Völler






Autorin: Eva Völler 
Gebundene Ausgabe: 320 Seiten 
Verlag: Bastei Lübbe (Baumhaus); Auflage: Aufl. 2013 (14. März 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3833901683



Inhalt laut Amazon: Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat, lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten. Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris: Sebastiano ist verschollen - und zwar im 17. Jahrhundert! Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder. Doch es gibt ein neues Problem: Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung, wer Anna ist. Schafft sie es, seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen?

Meine Meinung: Anna die glücklich mit Sebastiano zusammen ist,  hat soeben ihre Abiklausuren hinter sich gebracht, als sie plötzlich erhält einen Anruf erhält, das ihr Freund Sebastiano im Jahr 1625 in Paris verschollen ist. Natürlich schokiert Anna diese Nachricht sehr, aber sie ist fest entschlossen ihren Liebsten zu retten. Sie steigt kurzer Hand ins Flugzeug nach Paris um von dort den Zeitspung nach Paris 1625 zu wagen. Die letzte Anweisung die sie erhält lautet, das Anna niemandem trauen soll, auch ihrem geliebten Sebastiano nicht. Angekommen im Jahr 1625 muss Anna ganz entsetzt feststellen, dass Sebastiano sich nicht an sie erinnert und sich selbst für einen Musketier hält. wird Anna es schaffen das Sebastiano sich wieder an sie und ihre Liebe erinnern wird und sie zusammen glücklich werden können im Jahr 2011? Wenn ihr Lust auf einen tollen spannenden Zeitreiseroman habt, dann besorgt euch doch schnellstens das Buch. ABER vergesst nicht, vorher Band 1 zu lesen.

Die Handlung konnte mich auch dieses mal wieder in ihren Bann ziehen und ich bin sehr gerne mit ins Jahr 1625 gereist. Man erfährt einiges aus der damaligen Zeit: Die sogenannten Diamantnadelnaffäre, die drei Musketiere und die Intrigen am französischen Königshof wo Anna mit hineingezogen wird.
Anna muss sich genen alle behaupten und kämpft um ihre Liebe Sebastiano der nach einiger Zeit auch "wieder" Gefallen an Anna findet. Auch hier ist der Autorin wieder ein klasse Zeitreise Roman gelungen, auch wenn die story um Anna & Sebastiano etwas größer hätte sein können. Sebastiano erschien mir zu viel im Hintergrund. Auch muss ich sagen das viel Ähnlichkeiten im ersten Roman auftauchten, was für mich auch mit ein Punkt abzug ist. Auch fand ich die Geschichte an manchen stellen zu langatmig.
Denoch war es eine wunderbare fesselnde Story mit lockerem Schreibstil und über Band drei freue ich mich schon sehr. Bin gespannt in welche Epoche wir dann reisen dürfen.

Meine Bewertung:

Sonntag, 7. Juli 2013

[Autoren Interview] Petra Schier

Die sympatische Autorin Petra Schier hat sich bereit erklärt meinem Blog ein Interview zu geben, welches ihr nun hier zulesen bekommt:


Foto © Uschi Blech 


Bookdealer fragt: Wie bist du denn zum Schreiben gekommen? 

Die typische Frage zu Beginn eines Interviews! *lach* Wie vermutlich die meisten Autoren bin ich durchs Lesen zum Schreiben gekommen. Schon als Kind habe ich alles verschlungen, was mir an Büchern unter die Nase kam. Mit 11 bekam ich dann mein erstes Tagebuch geschenkt, da fing ich dann auch schon an, erste Geschichten zu verfassen. 

Bookdealer fragt: Wer in deinem engsten Familien- und Bekanntenkreis ist dein größter Kritiker? 

Ich fürchte, da kann ich gar niemanden nennen, denn Familie und Freunde sind irgendwie alles auch Fans. J Außerdem gebe ich meine Manuskripte vor der Veröffentlichung niemand anderem als meiner Lektorin, also ist sie vermutlich meine schärfste Kritikerin. Wobei sich auch das glücklicherweise sehr in Grenzen hält. Wir sind einfach auf einer Wellenlänge.
Wenn es ums Antreiben geht, steht allerdings mein Mann an vorderster Stelle. 

Bookdealer fragt: Hast Du irgendwelche Rituale vor dem Schreiben?
Nein, Rituale vor dem Schreiben gibt es bei mir nicht. Wenn überhaupt, ist das Schreiben selbst ein Ritual: 5 Tage die Woche, 5 bis 10 Seiten pro Tag, egal wie lange es dauert. Natürlich gibt es auch bei mir komplett schreibfreie Zeiten, aber wenn ich an einem Manuskript arbeite, bemühe ich mich sehr um strikte Disziplin. Andernfalls würde ich auch niemals so viele Bücher pro Jahr fertigstellen können. 

Bookdealer fragt: Hast Du zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf? Und bekommen die Charaktere "einfach so" ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter? 

Zur ersten Frage: Das ist unterschiedlich. Manchmal steht die Geschichte am Anfang, manchmal auch nur eine bestimmte Szene daraus. Ein andermal habe ich eine Figur im Kopf, für die ich dann eine Geschichte (er)finden muss.
Die Namen der Figuren kommen sehr oft einfach so über mich. Es kommt aber auch vor, dass ich das Internet oder sogar mein Heiligenlexikon nach passenden Namen durchsuche. Die Entscheidung für DEN Namen fälle ich dann gefühlsmäßig. Er muss einfach zur Figur passen. 

Bookdealer fragt: Welches Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei Dir hinterlassen und ist aus Deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken? 

Ganz klar „Die Stimme“ von Judith Merkle Riley. Es war nämlich dieser wunderschöne historische Roman, der in mir den Wunsch ausgelöst hat, selbst historische Romane zu schreiben. Die Fortsetzungen und übrigen Romane der leider inzwischen verstorbenen Autorin habe ich mir ebenfalls zugelegt und mit großer Freude gelesen.
Außerdem „Madita“ von Astrid Lindgren, denn das war das Buch, das mich ursprünglich überhaupt erst zum Lesen animiert hat. Die damalige Ausgabe besitze ich noch und hüte sie wie einen Schatz. Den o. g. Roman habe ich inzwischen in einer vom vielen vielen Lesen zerfledderten Taschenbuchausgabe sowie (zufällig ergattert) als Hardcover. 

Bookdealer fragt: Könntest du dir auch vorstellen mit einem anderen Autor ein Buch zusammen zu schreiben? 

Ehrlich gesagt nein. Ich bin kein Teamplayer, was das Schreiben angeht, sondern möchte meine Ideen lieber selbst umsetzen, ohne mich mit einem Kollegen arrangieren zu müssen. 

Bookdealer fragt: Hast du Einfluss auf die Covergestaltung deiner Bücher? 

Kaum bis keine. Ich darf zwar meinen Senf dazugeben, aber in den seltensten Fällen führt das dazu, dass der Verlag noch einmal etwas ändert. Anders ist es nur bei den Titeln, die ich verlagsunabhängig veröffentliche. Da arbeite ich eng mit meiner Grafikerin zusammen, und ein paar Covers habe ich sogar auch schon selbst entworfen. 

Bookdealer fragt: Wie lange brauchst du ungefähr für ein Buch (bis es geschrieben ist & du es dann frisch gedruckt in den Händen halten kannst)? 


Das kann ich so pauschal gar nicht beantworten, denn zu jedem Buch variiert die Zeit und hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel kommt ja noch die Recherche dazu, und da ist der Zeitumfang total unterschiedlich. Für eine Serie oder Reihe muss man meist nur den ersten Band extrem ausführlich recherchieren. Danach hat man die Grunddaten zu Epoche, Lebensumständen und Figuren beisammen und kann sich für die Folgebände auf die jeweiligen Details der
Geschichte konzentrieren. Bei Einzeltiteln, die ggf. noch in einer anderen Epoche angesiedelt sind, sieht es da dann wieder anders aus. Überhaupt bringt ein Epochenwechsel immer viel zusätzliche Recherchearbeit mit sich.
Wieder ganz anders sieht es bei romantischen Weihnachtsgeschichten aus, denn da entfällt meist die Recherche oder beschränkt sich auf ein Minimum.
Grundsätzlich kann eine Recherche zwischen drei Monaten und einem Jahr (in seltenen Fällen noch länger) dauern. Während dieser Zeit schreibe ich aber in der Regel parallel an einem anderen Buch.
Die reine Schreibzeit für einen Roman von 350 Seiten kann man bei mir auf 3 bis 5 Monate festsetzen, umfangreichere Werke dauern entsprechend länger. Bis es das Buch dann im Handel zu kaufen gibt, dauert es wiederum unterschiedlich lange. Meist ist die Zeit vom Vertragsabschluss bis zum Erscheinen eines Buches etwa ein bis anderthalb Jahre. Aber wenn man gleichzeitig mehrere Verträge für Bücher abschließt, die hintereinander erscheinen sollen, sieht es schon wieder anders aus. Du siehst, eine ganz schwer zu beantwortende Frage. Ich hoffe, ich habe jetzt nicht noch mehr Verwirrung gestiftet. 

Bookdealer fragt: Wenn du privat Bücher liest, liest du dann richtige Bücher oder lieber Ebooks und welches Genre liest du am liebsten und welches Genre magst du überhaupt nicht? 

Ich lese sowohl gedruckte Bücher als auch eBooks. Letztere allerdings immer öfter. Ich liebe meinen Kindle! 
Ich lese sehr gerne Liebesromane und Romantic Suspense (à la Nora Roberts), aber auch ausgewählte historische Romane und ansonsten alles, was mir interessant und spannend vorkommt. Fantasy und klassische Krimis eher selten und die ganz blutigen Thriller sind auch nicht ganz so meins. Aber ich würde nie ein Genre grundsätzlich ausschließen, denn überall bin ich schon positiv überrascht worden. 

Bookdealer fragt: Du schreibst ja in mehreren Bereichen Bücher, wo fühlst du dich am wohlsten? 

Eigentlich in jedem. Jedes Genre, das ich derzeit bediene (historisch, Krimi, Liebesroman), hat etwas Besonderes für sich, und ich möchte auch andere Genres für die Zukunft nicht ausschließen. Ich schreibe meine Geschichten nicht, weil sie zu einem bestimmten Genre gehören, sondern weil ich sie für wichtig und spannend halte und gerne in Worte fassen und damit euch LeserInnen erfreuen möchte. Außerdem gibt es bei mir ja auch immer irgendwie Überschneidungen der einzelnen Genres, vermutlich fühle ich mich deshalb überall gleich wohl. 

Bookdealer fragt: Da du ja viele historische Romane schreibst, und auch deine Lesungen in den passenden Kostümen veranstaltest, nun die Frage: Hättest du auch gern in einer früheren Zeit gern gelebt? Wenn ja ich welcher & warum? 

Ich glaube nicht. Vielleicht würde ich via Zeitmaschine gerne mal die verschiedenen Epochen besuchen, aber ganz dort leben? Nein, dazu genieße ich zu sehr die Annehmlichkeiten unseres Jahrhunderts. 

Bookdealer fragt: Warst du schon mal auf einer Buchmesse (Leipzig oder Frankfurt?) Oder hast du gar eine in Planung? Wenn ja wie fandest du die Buchmesse bis jetzt immer so? 

In den vergangenen 8 Jahren war ich immer auf der Frankfurter Buchmesse. Oft an allen Tagen, weil ich für einen kleinen Verlag, für den ich nebenbei lektoriere, Standdienst gemacht habe. Manchmal aber auch nur ein, zwei Tage. Ich liebe die Buchmesse und fühle mich mittlerweile dort absolut zu Hause. Es ist auch immer wieder schön, dort Kollegen zu treffen, mit „meinen“ Verlagsleuten zu plaudern usw. Auch dieses Jahr werde ich wieder an voraussichtlich zwei Tagen auf der Frankfurter Buchmesse anzutreffen sein. Wann genau steht aber noch nicht fest. 

Bookdealer fragt: Ist dir schon mal auf einer Lesung was Peinliches passiert? Und was war das lustigste, was du erlebt hattest? 

Das Lustigste? Keine Ahnung. Zwar sind meine Lesungen immer nett und es wird auch oft gelacht, aber etwas Hervorstechendes fällt mir nicht ein. Das Peinlichste war eine Lesung, die ich total vergessen hatte, was mir erst am Morgen der Lesung (sollte in einer Schule sein) eingefallen ist. Ich war am Wochenende vorher krank und hatte das überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Zum Glück war die Schule kulant und wir haben die Lesung einfach um ein paar Tage verschoben. Das Ganze hat aber auch etwas sehr Positives mit sich gebracht, denn seitdem bin ich mit einer Mitarbeiterin der Schulbibliothek, die gleichzeitig auch Autorin ist, gut befreundet.

Bookdealer fragt: Hast du noch einen besonderen Herzenswunsch, den du dir noch erfüllen möchtest? 

Nur einen? Ich glaube, der Platz für meine Wünsche und Pläne fehlt hier bzw. eine Liste würde den Rahmen dieses Interviews sprengen. *lach*
Auf jeden Fall wünsche ich mir, noch viele viele schöne, spannende Bücher schreiben zu können, denn das ist einfach einer der wichtigsten Bereiche meines Lebens und meiner Persönlichkeit. 

Vielen herzlichen Dank liebe Petra, das du dir die Zeit genommen hast, mir das „kleine“ Interview zu geben. 

Ich danke dir, liebe Verena, für die Gelegenheit, deine Fragen beantworten zu dürfen. Dir ebenso wie den Leserinnen und Lesern deines Blogs wünsche ich alles erdenklich Gute für die Zukunft!





Freitag, 5. Juli 2013

[Blogtour Station # 1] Der Tintenschnüffler & die Weltenweber von Iris Deitermann


Heute ist der Startschuss zu unserer Blogtour "Der Tintenschnüffler & die Weltenweber" gefallen. Die nächsten Tage bis zum 16. Juli wollen wir (die Blogger & Menschenfreunde von Tintonius) euch Welwenia, das Reich der Weltenweber, und die kleinen süßen Bewohner etwas näher bringen.

Ich habe die Ehre diese wundervolle Blogtour zu eröffnen. Die Tour macht heute am 5. & am 6.Juli bei mir Halt.

Natürlich könnt ihr bei uns auch was Tolles gewinnen. Was das sein wird, erfahrt ihr aber erst am Ende dieser Seite, denn etwas Spannung sollte ja sein, oder?

Ich stelle euch heute vor, wie das Buch & seine Bewohner entstanden sind. Mein kleiner blauer Freund Tintoinus übernimmt nun hier das Wort:


Hallo Freunde!


Mein Name ist Tintonius und ich bin der Hauptcharakter aus dem Buch meiner Menschenfreundin Iris Deitermann, mit dem Titel „Der Tintenschnüffler und die Weltenweber“. Heute bin ich auf dem wunderschönen Blog meiner Freundin Sheena zu Besuch, da wir bei ihr die erste Station unserer Blogtour haben. Bei Sheena erzähle ich euch ein bisschen über die Entstehung meines Abenteuers in Welwenia und woher die Weltenweber kommen.

Ihr seid schon neugierig? Dann lasst uns gleich loslegen:

Vor drei Jahren hat Marcel, der die wunderschönen Bilder von uns im Buch gezeichnet hat, ein paar meiner Weltenweberfreunde auf ein Blatt Papier gemalt, ohne zu wissen, wen er da eigentlich vor sich hatte. Natürlich dachte er, er hätte die Figuren, die da Gestalt annahmen, noch nie gesehen, aber in Wirklichkeit sind wir ihm versehentlich über den Weg gelaufen. Wie sonst hätte er wissen können, wie zum Beispiel ein Blumenschnüffler oder eine Blütenbringerin aussieht? 

Erstes Konzept: "Der Blumenschnüffler"


Erstes Konzept:" Die Blütenbringerin"



Iris, von der ich euch schon erzählt habe, hat sich dann die Zeit genommen, die Bilder ganz genau anzuschauen und sie wusste gleich, dass das nicht irgendwelche Figuren waren, die Marcel gezeichnet hatte. Sie schaute die Bilder immer und immer wieder an, fragte sich, was die Figuren wohl so taten, wenn sie nicht gerade in ihren Bildern saßen und ersann sich ein Abenteuer in den strahlendsten Farben, das sie schon bald zu Papier brachte. Einen Teil davon konnte man dann schon bald im Internet lesen, wo dann der Sperling-Verlag auf unsere fantastische Welt aufmerksam geworden ist.

Auf dieses Bild wurde der Verlag aufmerksam "Tintonius der Tintenschnüffler"

 So fand unser Abenteuer dort ein Zuhause. In liebevoller Kleinarbeit entstand dann mit ihrer Lektorin Perdita und natürlich durch meine Schilderungen des Ganzen, ein tolles Buch, das seit letztem Jahr schon viele Kinder begeistern konnte. 



Ihr wisst noch gar nicht, worum es in unserem Abenteuer geht? Das muss ich euch natürlich gleich erzählen.

Zuerst einmal geht es um mich – den Tintenschnüffler Tintonius.
Ich lebe schon seit einer sehr langen Zeit im Haus meiner Menschenfreundin Emily. Nachdem sie mich kennen gelernt und ich ihr von meinem tintastischen Zuhause – der Welt Welwenia – erzählt hatte, wollte sie unbedingt wissen, wie es bei mir eigentlich so aussieht. Natürlich habe ich der Sache zugestimmt. Weil ich aber noch so viel Arbeit hatte, da die Blütenbringer gerade die Kornblumen gebracht hatten, die ich unbedingt noch blau färben musste, konnte ich sie leider nicht begleiten. Schließlich muss alles seine Richtigkeit haben. Emily wechselte also die Welten, aber sie kehrte einfach nicht zurück. Dummerweise hatte ich leider keine Tinte mehr, um ebenfalls nach Welwenia zu reisen und sie dort suchen zu können. Tintenschnüffler reisen nämlich mit Tinte zwischen der Welt der Menschen und der Welt der Weltenweber hin und her. Während ich vergeblich versuchte noch ein paar Tropfen zu finden, wurde das Tor, durch das ich nach Welwenia gelange, leider versperrt. Ich konnte nichts tun, außer zu warten. Ganz unerwartet bekam ich dann doch noch ein wenig Hilfe.

Die Menschenkinder Tabea, Katie, Michael und Simon tauchten eines nachts in Emilys Haus auf und waren ganz schön erschrocken, als ich sie ansprach. Sie wussten erst gar nicht wessen Stimme sie hörten und woher sie kam, denn sie konnten mich nicht sofort entdecken. Katie, die immer sehr ängstlich ist, dachte sogar, es würde spuken. Als die Kinder endlich mitbekommen hatten, dass ich unter einem großen, weißen Tuch auf einem Schreibtisch mit mehreren Schubladen verborgen war, zogen Michael und Simon es mit einer schnellen Bewegung runter.
Gerade war ich dabei, von den Schubladen auf den Tisch zu klettern.




Schon bald war klar, dass mich die Menschenkinder nach Welwenia begleiten würden, um Emily zurück nach Hause zu holen. Was wir erlebt haben, und ob wir Emily zurück holen konnten, das möchte ich natürlich nicht verraten, denn ihr sollt diese Geschichte selber lesen.

Ihr habt aber noch nie von Welwenia gehört? Das muss sich jetzt ganz schnell ändern.

Welwenia ist eine Welt gar nicht so fern der euren. Diese Welt hier hat ganz viele verschiedene Türen in andere Welten, in denen viele andere Wesen zu Hause sind, die aber auch in eurer Welt leben, oder hier zu Besuch sind. Die Bewohner von Welwenia sind natürlich keine Menschen. Es sind "Weltenweber".
Wir Weltenweber helfen euch, die Natur so schön zu gestalten, wie ihr sie seht. Wir bringen euch zum Beispiel die Blumen der verschiedenen Jahreszeiten, die watteweichen Schneeflocken im Winter und den unverwechselbaren Duft der Blüten. Geht doch einfach mal in euren Garten raus und seht euch um. Ich wette, das dort viele meiner Weltenweberfreunde ihre Spuren hinterlassen haben.

Eigentlich kümmern wir uns gerne um die Natur der Menschenwelt, aber leider ist das nicht immer ganz einfach, weil viele Menschen die Natur nicht ordentlich behandeln und vieles kaputt machen, was wir aufgebaut haben. Da müssen sogar manchmal unsere Wurzelmediziner, die Wurzelwanderer, aufgeben.
Ihr müsst nämlich wissen, dass der Wurzelwanderer auf eure schönen und großen Bäume aufpasst. Er sorgt dafür, dass ihre Wurzeln immer tief in der Erde stecken und sie somit ihre Nahrung aufnehmen können. Und sie passen auch sehr darauf auf, dass die Bäume nicht von Krankheiten befallen werden, denn Bäume sind, wie ihr auch, nicht gerne krank. Außerdem sorgen sie auch dafür, dass die Blätter sich im Herbst rechtzeitig bunt färben.

Mehr über weitere Weltenweber erfahrt ihr in den nächsten Tagen.
Meine kleine Reise mit euch nach Welwenia endet nun hier. Ich hoffe sie hat euch gefallen und ihr konntet einen kleinen Blick bei uns reinwerfen.

Bevor ich euch nun aber ins Wochenende entlasse, habe ich noch etwas für euch:

Zwei kleinen Aufgaben habe ich im Gepäck, denn es gibt am Ende der Tour etwas tolles zu gewinnen.
Neben den zwei tintenblauen Hauptgewinnen gibt es auch noch fünf tintastische Tagesgewinne für die Kids.


Der Kinderhauptpreis zum Tourende besteht aus einem signierten Buch des Tintenschnüfflers und dieser tollen Tasche, in der man viel verstauen kann, falls ihr auch mal nach Welwenia kommen möchtet. Da passen auf jeden Fall eine kleine Flasche zu trinken & etwas zu Essen rein, denn unterwegs wird man immer so hungrig.

 Der Hauptpreis für die Erwachsenen zum Tourende besteht aus einem signierten Buch des Tintenschnüfflers, einer wunderbaren selbstgenähten Buchhülle & von mir (Sheena) selber erstellt ein tolles Schmucklesezeichen.


Die heutige Aufgabe für euch liebe Kinder wird sein:
Besorgt euch ein großes Blatt Papier (A3 im Querformat) und Buntstifte. Tintonius wünscht sich, dass ihr ihn unten auf das Blatt malt und einen schönen tintenblauen Stift dafür verwendet. 

Das fertige Kunstwerk könnt ihr dann am Ende der Tour (es gibt hier nämlich jeden Tag etwas zu tun) fotografieren  oder einscannen und es bis einschließlich 22.7.2013 an die Autorin persönlich schicken: I.deitermann@gmx.net
Die schönsten Bilder werden zum Tourende dann auf ihrem Blog ausgestellt.

Die heutige Aufgabe für die Erwachsenen wird sein:
Stelle 3 Fragen an die Autorin, die dich brennend interessieren würden. Alle Fragen werden weitergeleitet und als zusätzlicher Beitrag nach der Blogtour in Form eines Interviews gepostet. Natürlich kannst du dir die Fragen im Laufe der Blogtour sammeln und anschließend posten. (Hier unter dem heutigem Beitrag !!! )

Der Tagesgewinn für euch Kids auf meinem Blog ist ein Gegenstand, den man mit allerlei Dingen befüllen kann. Mein Tipp: Schuhe nicht vergessen.

Tintenblaue Grüße

von eurem Tintonius




Und übermorgen am 7.7 geht es auf dem Blog meiner Menschenfreundin Winterteufel weiter. 



Folgende Blogs werdet ihr in den nächsten Tagen besuchen:







Freitags Füller

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Weitere Infos gibts bei Barbara.


1. Im Finale von Wimbleton  wird es sehr spannend werden.
2.  Ich glaube demnächst wird alles besser.
3.  Manche Beziehungen sind  schon von Angfang an ans Scheitern verurteilt .
4.  Der Alltägliche Wahnsinn meines Lebens  könnte der Titel meiner Memoiren sein.
5.  Ich freue mich auf   ein Konzert welches ich im August besuchen werde.
6.  Manche Leute behandeln einen  nicht fair.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abe nd freue ich mich auf einen netten Leseabend , morgen habe ich  Kuchen backen geplant und Sonntag möchte ich  mit ein paar lieben Leuten telefonieren !

Donnerstag, 4. Juli 2013

[Rezept] Brotsalat








Zutaten:

  • 150 g Weißbrot, mindestens vom Vortag, noch besser 2-3 Tage alt oder Toastbrot
  • 1 Stück milde weiße Zwiebel
  • 1 Stück Knoblauchzehe
  • 200 g feste reife Tomaten
  • 200 g Salatgurke
  • 1 Stück gelbe Paprikaschote
  • 0,5 Bund Petersilie
  • 2 EL Rotweinessig
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 5 EL bestes Olivenöl
  • 1 EL kleine Kapern

Zubereitung:

Das Brot in kleine Würfel schneiden. Die Würfel in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze leicht anrösten.Oder eben das ganze mit Toastbrot. 
Die Zwiebel schälen, vierteln und in feine Streifen schneiden. Den  Knoblauch schälen und fein hacken oder durch die Knjoblauchpresse geben.
Die Tomaten, die Gurke und  die Paprika gründlich waschen. Aus der Paprika den Stielansatz rausschneiden. All das Gemüse in kleine Würfel schneiden.
Die Petersilie waschen, trockenschütteln und fein hacken. Essig, Salz, Pfeffer und Öl gut verrühren.
Das Brot, das Gemüse, die Kräuter und die Sauce mischen, mindestens 30 Minuten stehen lassen, bis das Brot weicher wird. Die Kapern drüber streuen, dannservieren.

Mittwoch, 3. Juli 2013

[Rezension] Das Haus in der Löwengasse von Petra Schier



Autorin: Petra Schier
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. September 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 349925901X

Inhalt laut Amazon: Nur das Schicksal kennt ihren Weg. Pauline Schmitz ist Waise. Nach dem Tod ihres Onkels auf sich gestellt, findet die junge Frau eine Anstellung als Gouvernante in Bonn. Der Hausherr hat Hintergedanken: Als sich Pauline gegen seine Nachstellungen zur Wehr setzt, steht sie plötzlich auf der Straße – mit nicht mehr, als in einen Koffer passt. Mittellos und ohne Beziehungen droht Pauline das Schlimmste. Dann kommt ihr das Glück zu Hilfe: Der Kölner Textilfabrikant Reuther nimmt sie in seine Dienste. Und er verliebt sich in sie. Doch Julius Reuther braucht eine Frau mit Geld, will er sein Unternehmen retten. Und Pauline muss sich entscheiden: Folgt sie ihrem Herzen und lebt ein Leben als Mätresse im Verborgenen? Oder geht sie ihren eigenen Weg?

Meine Meinung: Die junge Pauline Schmitz arbeitete als Gouvernante in einem Bonner Haushalt. Als dann der Hausherr langsam aber sicher immer zudringlich wird und Pauline das nicht länger dulden möchte, und die Ehegattin des Hausherren sie erwischt, steht Pauline quasi von jetzt auf gleich dann auf der Straße. Wo soll sie hin? Auf jeden Fall weit weg von Bonn und diesem Fiesling Buschner. Irgendwann findet sie sich in Köln wieder. Vor einem kleinen Laden. Aber ohne Referenzen eine neue Stellung zu finden ist fast unmöglich. Sie hat aber Glück und der neue Hausherr stellt sie als Magd ein, wo sie sehr schwer und sehr hart für wenig Geld arbeiten muss. Wenige Zeit später lernt sie durch diese Familie den jungen Witwer & Fabrikanten Julius Reuther kennen, der ihr ein sehr gutes Angebot macht. Sie darf bei ihm als Gouvernante für seine beiden minderjährigen Kinder anfangen. Wird die dieses Angebot annehmen? Das dürft ihr nun selber rausfinden in dem ihr das wunderbare Buch gleich mal lest.

Ich war am Anfang etwas skeptisch ob mir dieser historische Roman zusagen wird, da ich schon von 2 anderen Autoren was historisches las, was leider nicht meines war (viel zu trocken). ABER ich wurde hier durch Petra Schier eines besseren belehrt.
Ich konnte von Anfang an fließend in diese wunderbare Geschichte eintauchen. Die Protagonistin Pauline Schmitz war mir von Anfang an gleich sympatisch.
Der Schreibstil  ist auch sehr angenehm und man ist schnell gefesselt von dem ganzen, denn die Autorin beschreibt sehr Gefühlvoll die Geschehnisse in der Kölner Löwengasse. (Das Haus von Julius Reuther).
Die Geschichte um den Witwer Julius Reuther & der jungen Gouvernante Pauline Schmitz spitz ich immer mehr zu. Man fiebert regelrecht mit den beiden mit und möchte am liebsten immer sofort wissen wie es weiter geht und für welche Dame er sich am Ende entscheiden wird.

Dieses Buch hat mich sehr überzeugt und es hat sich mehr als gelohnt dem Genre "Historisches" eine weitere Chance zu geben. Ich wurde nicht enttäuscht. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen der historische Geschichten mag. Fans von der Autorin werden es eh lieben , da bin ich mir ziemlich sicher.
Dies war mein erstes Buch von Petra Schier und es wird nicht das letzte sein.


Meine Bewertung:

Dienstag, 2. Juli 2013

[Auf die hohe Kante Challenge] Monat Juni


Auf dem Blog von  Büchertante wird das ganze veranstaltet:


REGELN


  1. Für jedes Buch kommt ein beliebiger Betrag ins Sparschwein. Ob das 50 Cent oder 5 Euro sind, bleibt Euch überlassen!
  2. Als "Buch" zählen sowohl gedruckte als auch elektronische Bücher und Hörbücher.
  3. Am 31.12.2013 wird Kassensturz gemacht und dann darf das Geld auf den Kopf gehauen werden.
  4. Teilnehmen kann jeder, denn eigentlich reicht schon ein Sparschwein und vielleicht ein Zettel, auf dem Ihr Euch überblicksweise Eure Einnahmen notiert.
  5. Die Challenge startet am 1.1.2013, Einstieg ist jederzeit möglich.
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Also ich habe mich jetzt dazu entschieden, pro fertigem Buch lege ich 2€ ins Sparkästchen.
 
JUNI:
01. Inselsommer von Gabriella Engelmann
02. Elena-Ein Leben für die Pferde "Gegen alle Hindernisse" von Nele Neuhaus
03. Geisterritter von Cornelia Funke
04. Katzenalarm von E.Snyder
05. Blut ist im Schuh von Anna Schneider
06. Naschmarkt von Anna Koschka
07. Muh von David Safier
08. Das Haus in der Löwengasse von Petra Schier
 
Ins Kästchen kamen nun 16€. Und es wird immer voller und voller *froi*
 
 

Montag, 1. Juli 2013

WOW schon...

....150 treue Blogleser gibt es bei mir. Das ist absolut klasse. Da möchte ich doch ganz herzlich

GBPicsOnlinean euch sagen.
 
Viele sind von Anfang an dabei, viele kamen erst später & auch viele kamen jetzt erst dazu.
Ich bin sehr glücklich das ihr meinen Blog verfolgt. Denn das zeigt mir, das ich doch etwas richtig gemacht habe.
 
"Bald" auch schon steht mein 2.Bloggeburtstag an, worauf ich mich auch schon sehr freue. Ist zwar noch etwas Zeit bis Ende September, aber ich versuche euch mit etwas schönem zu überraschen. Ihr könnt gespannt sein.

Und bis dahin geht es hier wie gewohnt weiter, bzw das ein oder andere wird sich hier schon noch verändern. Habe schon einige Idee und möchte dann schauen wie ich das dann umsetzten kann. Ihr dürft gespannt sein.
 
Liebe Grüße von
 
 

Bookdealereien im Monat Juni

Auch diesen Monat zogen viiiiele Bücher bei mir ein, unter anderem auch eine Medimops Bestellung (da gabs doch Bücher für 1€), welche aber im Mai getätigt und bezahlt wurde, aber erst Anfang Juni ankamen.

Medimops Bestellung:
 
~Trigger
~Harry Potter Box Die Bände 1-4
~Geisterzeilen
~Die Braut die sich nicht traut
~Das verlorene Symbol
~Illuminati
~Sakrileg
 
 
Das restliche Geburtstagsgeld wurde vershoppt:
~Dark Angels Fall- Die Versuchung
~Zeitenzauber-Die goldene Brücke
~Muh
~Der Lavendelgarten
~Hörbuch "Das Glücksbüro
~DVD Die Vermessung der Welt
~DVD True Blood Staffel 4
 
Aus der Mängelbox bei Kaufland
 
 
Wichtelgeschenk von Anfang Juni
 
Durch die Autorin erhalten
 
 
 
 
Da jetzt bald die Buchmesse ansteht und ich nun sparen möchte, gibt es für mich in den Monaten Juli, August & September je nur 3-4 Bücher die ich mir kaufen darf. Mal schauen ob ich das schaffen werden. Ok wenn ich jetzt angenommen im Juli nur 2 Bücher erwerbe, dann darf ich im August eben eines oder zwei mehr. Nur nicht mehr als 5. Ich denke das könnte ich schaffen *hoff*, sonst zahle ich 5€ Strafgeld in meine Lesegeldkiste ein.