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Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!
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Autorin: Laura Jane William
- Herausgeber : Knaur TB; 1. Edition (1. Oktober 2024)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 352 Seiten
- ISBN-10 : 3426529556
- ISBN-13 : 978-3426529553
- Originaltitel : Just for December
- Abmessungen : 12.4 x 2.44 x 19 cm
Inhalt laut Amazon: Eigentlich ist das romantisch verschneite Filmset in Bayern der perfekte Ort für ein erstes Treffen: Hier lernt Bestseller-Autorin Evie den Hollywood-Star Duke kennen, der die Hauptrolle in der Verfilmung ihres neuesten Liebesromans spielt.
Leider sind sich Evie und Duke vom ersten Moment an nur in einer Sache wirklich einig: Sie können sich nicht leiden! Bald sorgen ihre ständigen Streitereien für negative Schlagzeilen. Um den Film zu retten, ringen Evie und Duke sich zu einem verwegenen Plan durch: Eine Fake-Beziehung für die Dauer der Dreharbeiten soll für gute Presse sorgen. Plötzlich dürfen die beiden nicht mehr bei jeder Gelegenheit zanken – und prompt wagen sich zarte Gefühle an die Oberfläche. Aber können in einem Schneesturm wirklich Funken fliegen?
Meine Meinung: Als ich vor kurzem „Vier Wochen im Dezember“ von Laura Jane Williams las, war das für mich eine ganz klassische Winterromanze. Die Kombination aus einem verschneiten Filmset in Bayern und der dynamischen Beziehung zwischen der Bestsellerautorin Evie und dem Hollywood-Star Duke war quasi hier die perfekte Grundlage für eine recht unterhaltsame Geschichte voller Spannung, Missverständnisse und schrittweiser Annäherung.
Evie ist eine erfolgreiche Bestsellerautorin, die mit viel Leidenschaft für ihre Arbeit steht. Sie wirkt selbstbewusst und auch ehrgeizig, da sie es bis zur Verfilmung eines ihrer Bücher gebracht hat. Duke, auf der anderen Seite, ist ein berühmter Hollywood-Star, der dann auch die Hauptrolle in der Verfilmung von Evies Roman übernimmt. Als Schauspieler ist er sehr charismatisch und steht gerne im Rampenlicht, was ihm zusätzlich auch eine gewisse Selbstsicherheit verleiht.
Das „Fake Dating“ zwischen Evie und Duke führt hier zu vielen amüsanten Momenten, gleichzeitig gibt es aber auch tiefere Momente, in denen die Charaktere dann auch gezwungen sind, sich mit ihren eigenen Unsicherheiten auseinanderzusetzen. Ich fand es schön, wie die Geschichte sowohl humorvolle als auch emotionale Elemente miteinander vereinte. Außerdem wirkte die Beziehung zwischen den beiden manchmal etwas zu schnell konstruiert. Ihre anfängliche Abneigung schlug für mich dann zu plötzlich in romantische Gefühle um, ohne dass die Entwicklung dazwischen genügend Tiefe erhielt. Ich hätte mir hier persönlich mehr gewünscht, dass die Autorin mehr Zeit darauf verwendet hätte, ihre Chemie langsam und glaubwürdig aufzubauen.
Der Schreibstil von Laura Jane Williams lässt sich als leicht und flüssig gehalten. Sie hat einen zugänglichen Ton, der mich als Leser dann schnell in die Handlung zieht. Die Dialog spielen eine große Rolle in dieser Geschichte und die humorvollen sowie schlagfertigen Wortwechsel zwischen Evie und Duke mochte ich gerne.
Was die Atmosphäre betrifft, vermittelt das Buch ein wohliges, winterliches Gefühl, das perfekt zur Weihnachtszeit passt. Trotzdem muss ich sagen, dass die Geschichte manchmal für mich etwas vorhersehbar war. Schließlich war die winterliche Atmosphäre schön, aber es hätte gerne noch etwas mehr aus der verschneiten Kulisse herausgeholt werden können, wie ich am Ende finde.
Fazit: Für mich war die Geschichte „Vier Wochen im Dezember“ eine leichte, angenehme Lektüre für die Winterzeit. Wer Spaß an humorvollen Liebesgeschichten mit weihnachtlichem Flair hat und sich nicht an einer vorhersehbaren Handlung stört, wird hier dennoch auf seine Kosten kommen.


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