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Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!
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- Herausgeber : DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG; 1. Edition (17. September 2024)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 288 Seiten
- ISBN-10 : 3755805057
- ISBN-13 : 978-3755805052
- Originaltitel : The Haunting Season. Ghostly Tales for Long Winter Nights
- Abmessungen : 12.4 x 2.2 x 18.9 cm
Inhalt laut Amazon: Lange, kalte Winternächte: Zeit, um den Kamin zu entzünden, Zeit für Geistergeschichten. Ob in den wilden Mooren von Yorkshire, auf dem verschneiten Gelände eines Spukhauses oder auf dem belebten Londoner Weihnachtsmarkt – diese Geschichten, die von Gespenstern vergangener Tage erzählen, jagen den Lesenden die köstlichsten Schauer über den Rücken. So herrlich britisch wie ein Yorkshire Pudding, so stimmungsvoll und gruselig wie ›Eine Weihnachtsgeschichte‹ von Charles Dickens und so spannend, dass man dieses Buch kaum aus den Händen legen kann.
›Schaurige Nächte‹ vereint acht Erzählungen ausgewiesener Gruselexpert*innen, die eine alte Tradition neu beleben: Als Meister*innen des Unheimlichen und Makabren bescheren sie uns den köstlichsten Nervenkitzel.Meine Meinung: Mit "Schaurige Nächte: Unheimliche Geschichten für den Winter" hat man eine kleine Sammlung an Kurzgeschichten die perfekt zu den kalten und dunklen Abenden passt. Es fühlte sich für mich so an, als ob die Kälte durch die Seiten kroch und der Schnee leise vor meinem Fenster fiel.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Vielfalt der Geschichten. Jede Erzählung brachte etwas Neues mit sich – von subtiler Gänsehaut bis hin zu wirklich gruseligen Momenten, die mir einen kalten Schauer über den Rücken jagten. Einige waren klassisch und erinnerten mich an die Märchen und Legenden, die man sich früher an kalten Winterabenden erzählte. Andere wiederum hatten eine moderne Note, mit Charakteren, die in ganz gewöhnlichen Situationen unversehens mit dem Übernatürlichen konfrontiert wurden.
Die unterschiedlichen Autoren haben es geschafft, auf so wenigen Seiten dichte und packende Atmosphären aufzubauen, was mich immer wieder aufs neue überraschte. Der Schreibstil der Autoren in "Schaurige Nächte" ist durchweg hochwertig und oft literarisch angehaucht. Die Sprache ist sehr lebendig und trägt ebenfalls zur mystischen Atmosphäre bei, ohne dabei überladen zu wirken.
Die zum Teil auch unheimlichen Schauplätze, die oft einsamen Landschaften oder gar verlassene Orte, verstärkten dieses Gefühl der Beklemmung und Isolation. Gerade in den Momenten, in denen ich dachte, ich wüsste, wohin die Geschichte führt, gab es oft Wendungen, die mich staunen ließen.
Fazit: "Schaurige Nächte" ist eine absolut passende Lektüre. Es ist eine Sammlung, die nicht nur für Gänsehaut sorgt, sondern auch lange im Gedächtnis bleibt.

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