Mittwoch, 14. Februar 2024

[KurzMeinung*] How it feels to float von Helena Fox

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Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag  zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!
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Autorin:  Helena Fox

  • Herausgeber ‏ : ‎ adrian & wimmelbuchverlag; 1. Edition (17. Januar 2024)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 400 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3985851751
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3985851751
  • Lesealter ‏ : ‎ Ab 14 Jahren
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13.1 x 3.3 x 20.5 cm

Inhalt laut Amazon: Biz weiß, wie man direkt an der Oberfläche schwimmt – normal, okay, regelmäßig, gut. Sie hat ihre Freunde, ihre Mutter, die Zwillinge. Sie hat Grace. Und sie hat ihren Vater, der nicht hier sein sollte, aber es trotzdem ist. Also erzählt Biz niemandem etwas – nicht über ihre dunklen Gedanken, die mehr und mehr außer Kontrolle geraten, nicht darüber, Grace zu küssen oder Jasper, den Neuen, zu beobachten. Und nicht davon, dass sie ihren Vater sieht. Denn ihr Vater starb, als sie sieben war. Aber nach dem, was am Strand passiert ist, lösen sich die Seile, die Biz festhalten. Ihr Vater verschwindet und mit ihm aller Trost. Könnte es einfacher, besser, süßer sein, den ganzen Weg davonzutreiben? Oder vielleicht sollte sie doch noch ein wenig länger bleiben, ihren Vater finden, ihn zu ihr zurückbringen. Oder vielleicht – vielleicht vielleicht vielleicht – gibt es einen dritten Weg, den Biz noch nicht sieht. Die Debütautorin Helena Fox erzählt eine Geschichte über Liebe, Trauer und psychische Erkrankungen zwischen den Generationen, erkundet die harten und schönen Orte, an die uns Verluste bringen können, und ehrt diejenigen, die uns festhalten, wenn die Strömung uns aufs Meer hinausziehen will.

Meine Meinung: Die Protagonistin Biz war für mich leider keine authentische Persönlichkeit. Sie leidet an einer psychischen ErkrankungDie Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt, aber leider wußte man als Leser nie wirklich, war es jetzt real oder war es jetzt am Ende nur Einbildung? Ihre Gedanken und Handlungen waren oft schwer nachvollziehbar für mich, was es dann auch schwieriger machte, mich als Leser in sie hineinzuversetzen oder auch nur Interesse an ihrem Schicksal zu entwickeln. Die Geschichte begann ziemlich interessant, aber leider ungefähr ein Viertel des Weges hat sie mich dann doch verloren. 

Statt tiefgründige Einblicke zu bieten, wirkten die Darstellungen eher plakativ und vorhersehbar. Ein Hauch von Traurigkeit hängt über der ganzen Geschichte, und auch eine von großer Unsicherheit. 

 Ich mag die Botschaft der Geschichte und es werden die ersten Themen wie Depressionen und Trauer verarbeitet, aber trotz des Hypes auf BookTok konnte ich mich einfach nicht mit der Geschichte am Ende verbinden.

Fazit: "How it Feels to Float" von Helena Fox war für mich persönlich eher eine enttäuschende Lektüre, die meine Erwartungen nicht erfüllt hat.

Meine Bewertung: 

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