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Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Autor zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen
Autoren: Gerold/Hänel
- Herausgeber : FISCHER Taschenbuch; 2. Edition (26. Oktober 2022)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 384 Seiten
- ISBN-10 : 359670698X
- ISBN-13 : 978-3596706983
- Abmessungen : 12.5 x 2.87 x 19.1 cm
Inhalt laut Amazon: Junge Frauen verschwinden. In diesen magischen Nächten zwischen den Jahren. Nach zwölf Tagen kehren sie zurück, verwirrt und verstört. Zwei von ihnen haben es nicht mehr ausgehalten, sie gingen freiwillig in den Tod. Andere sind aus dem Tal weggezogen und nie wieder zurückgekehrt. Die wenigen, die geblieben sind, schweigen. Als Lisa an Weihnachten zu ihren Großeltern ins Tal fährt, ist wieder ein Mädchen verschwunden. Warum spricht niemand darüber?
Meine Meinung: Im kleinen österreichischen Oberalmdorf verschwinden jedes Jahr junge Frauen, die dann allerdings nach wenigen Tagen völlig verstört ins Dorf zurückkommen. Sie wirken alle apathisch und von ihren schlimmen Erlebnis schwer gezeichnet, dass sich sogar einzelne in ihrer Verzweiflung umgebracht haben. Max Gruber, ein Bekannter von Lisa beginnt mit ihrer Unterstützung zu ermitteln. Das Lisa mit in die Ermittlungen mit einbezogen wird, weil sie sich rund um das Thema die Mystiken der Rauhnächte und die Traditionen der Perchtenmasken richtig gut auskennt, hat mit sehr gut gefallen.
Erzählt wird die Geschichte zum Großteil aus der Sicht von Lisa, aber auch ein Opfer kommt zu Wort, ihr Text wird in kursiv dargestellt. Es wird nur angerissen, was das Opfer und all die anderen jungen Frauen in den Rauhnächten durch machen mussten, bevor diese dann wieder ins Dorf gelassen wurden. Dann wird plötzlich ein junger Mann tot aufgefunden, der das Horn einer Perchtenmaske im Bauch hat. Was hat sein Tod mit dem Verschwinden der jungen Frauen zu tun? Wer das wissen möchte, sollte sich diesen Thriller nicht entgehen lassen.
Der Schreibstil des Thrillers liest sich angenehm spannend und leicht zu gleich. Dem Autorenpaar ist es sehr gut gelungen die Atmosphäre zu beschreiben.
Die Grundidee dieser Geschichte wurde meiner Meinung nach gut umgesetzt, auch wenn manche der Figuren etwas platt auf mich wirkten, hatte ich dennoch sehr gute Unterhaltung gehabt.
Fazit: Wer einen unblutigen Thriller in der Winterzeit lesen möchte, sollte sich diese Geschichte nicht entgehen lassen.


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