Autorin: Rena Fischer
Herausgeber : Planet!; 1. Edition (26. Januar 2021)
Sprache : Deutsch
Gebundene Ausgabe : 496 Seiten
ISBN-10 : 3522506588
ISBN-13 : 978-3522506588
Lesealter : 14 Jahre und älter
Abmessungen : 13.9 x 4.8 x 22.1 cm
Inhalt laut Amazon: Düster, dystopisch, gesellschaftskritisch – das fulminante Finale der Elbendunkel-Dilogie
Ash hat es geschafft: Sie ist Teil der Dunkelelben-Rebellen und wird auf Anordnung von Dusk, ihrem Vater und Rebellenführer, ausgebildet. Doch nicht alle sind mit ihrer Aufnahme einverstanden und bald gerät Ash in ein Geflecht aus Intrigen. Ihr Gegenspieler ist ausgerechnet Darel, für den sie keine romantischen Gedanken mehr haben darf, denn jeder glaubt, dass er ihr Halbbruder ist. Im Kampf gegen die Unterdrückung durch die Menschen entfernen sie sich immer weiter voneinander. Doch als ihr Stiefvater Jago zum alles entscheidenden Schlag gegen die Elben ausholt, müssen die beiden zusammenarbeiten, ob sie wollen oder nicht …Meine Meinung: Auch im großen Finalband sind die Kapitel wieder recht kurz gehalten worden und man saust durch die Seiten durch, denn der Schreibstil von der Autorin ist recht leicht gehalten.
In Band 2 der Elbendunkel-Dilogie dreht sich jetzt schwerpunktmäßig alles um den großen Freiheitskampf der diskriminierten Elben, ganz besonders der der Dunkelelben gegen ihre Unterdrücker Menschen und die Lichtelben.
Während es im ersten Band noch ganz klar einen klaren Handlungsstrang gab, gab es in Band 2 gleich drei davon. Zu erst war ich etwas verwirrt, konnte dann aber schnell wieder in die Geschichte ab und weiter tauchen. Leider war mir dieser Band ein wenig zu politisch angehaucht, was nicht unbedingt schlecht ist, allerdings interessiert mich sowas in Büchern bzw Unterhaltungsromanen eher weniger.
Die Charaktere ganz besonders aber Ash & Darel haben sich sehr gut in der Geschichte weiter entwickeln können. Da die Geschichte dieses mal aus einigen mehr Perspektiven erzählt wurde, konnte man den erzählenden Charaktere und die ganzen Schauplätze dazu, noch ein wenig besser kennen lernen. Denn durch die vielen Perspektivenwechsel konnte immer ein gewisses Grad an Spannung aufgebaut werden und das finde ich immer sehr positiv beim lesen.
Richtig gut gelungen fand ich dagegen die erneuten Poetry Slams, sie haben hier in der Geschichte eine mystische Atmosphäre geschaffen. Diese Texte haben mich direkt berühren können!
Fazit: Rena Fischer hat hier mit Elbendunkel - Kein Weg zu dir ein spannendes und würdiges Finale gekonnt hingelegt.













