- Format: Dolby, PAL, Breitbild
- Sprache: Italian (Dolby Digital 5.1), German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1), French (Dolby Digital 5.1)
- Untertitel: Niederländisch, Französisch
- Region: Region 2
- Bildseitenformat: 2.39:1
- FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
- Studio: Warner Home Video
- Erscheinungstermin: 13. Dezember 2018
- Produktionsjahr: 2018
- Spieldauer: 110 Minuten
Inhalt laut Amazon: In dem Film wird ein Tiefsee-Unterwasserfahrzeug, das Teil eines internationalen Meeresbeobachtungsprogrammes ist, von einer riesigen, ausgestorben geglaubten Kreatur angegriffen. Nun liegt das Boot manövrierunfähig im tiefsten Graben des Pazifik – und die Crew ist darin gefangen. Als ihm die Zeit davonzulaufen droht, engagiert ein visionärer chinesischer Meeresforscher (Winston Chao) gegen den Willen seiner Tochter Suyin (Li Bingbing) den Taucher Jonas Taylor (Jason Statham), der Experte für Rettungsaktionen in der Tiefsee ist. Er soll die Crew – und das Meer selbst – vor einer unaufhaltsamen Bedrohung retten: einem prähistorischen, über 20 Meter großen Hai, einem Megalodon. Was niemand ahnt: Jahre zuvor war Taylor schon einmal dieser furchterregenden Kreatur begegnet. Jetzt, zusammen mit Suyin, muss er sich seinen Ängsten stellen und sein Leben riskieren, um die eingeschlossenen Menschen zu retten – und dabei noch einmal dem größten und schrecklichsten Raubtier aller Zeiten gegenübertreten.
Meine Meinung: "ETWAS" hat im tiefen Meer überlebt.
Im Marianengraben südwestlich von Burma hat »Carcharodon megalodon« überlebt - MEG, ein Vorfahre des weißen Hais und eines der gefährlichsten Raubtiere, das je existierte.
Doch dem MEG gelingt es, in die oberen Wasserschichten aufzusteigen, wo der gigantische Hai fortan sein Unwesen treibt. Nun heißt es, rette sich wer kann, wer nicht als Futter enden will.
Vom Buch war ich schon sehr begeistert, doch konnte der Film dem Buch das Wasser reichen? Kommen wir zu meiner Meinung.
Die Animation des Hai's hat mir gut gefallen und war für meinen Geschmack ganz gut gelungen. Gerade die kleinen Details waren schön. Hier wurde sich an den originalen Tiefseehaien orientiert. Auch das Jagdverhalten wurde schön und passend übernommen. Der Biss in die Glasröhre, in der das kleine Mädchen spielte, eben ein typischer Probebiss eines Hai's.
Der Film ist recht bunt und bietet ebenso viele visuell ansprechende Szenen, teilweise
auch total komisch überzeichnet. Heraus gestochen haben da für mich die Szenen am
Strand mit den Hunderten von Badegästen, von denen scheinbar wirklich jeder einen
grellfarbenen Plastikschwimmring hat.
Der Film konnte die Buchvorlage gut umsetzten, was ja absolut selten der Fall ist.
Fazit: Nichts geht über das original der 70iger Jahre, den "echten" weißen Hai. Trotzdem wurde es mit "Meg" versucht und man hat hier einen guten Film zur Unterhaltung geschaffen. Gerne kaufen!