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Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!
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Autor: Steve Alten
Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (9. Juli 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453439015
ISBN-13: 978-3453439016
Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,2 x 18,8 cm
Inhalt laut Amazon: Im Marianengraben südwestlich von Burma hat »Carcharodon megalodon« überlebt - MEG, ein Vorfahre des weißen Hais und eines der gefährlichsten Raubtiere, das je existierte. Der Herrscher der Meere, eine Killermaschine. Jonas Taylor, ein berühmter Tiefseeforscher, ahnt es. Auf einer Tauchstation in ozeanischen Tiefen stellt sich heraus, wie recht er hat. MEG gelingt es, in die oberen Wasserschichten aufzusteigen, wo der gigantische Hai fortan sein Unwesen treibt. Die Jagd beginnt - und dieses Mal ist der Mensch das Opfer ...
Meine Meinung: Auf die Verfilmung bin ich schon sehr gespannt und als ich dann beim stöbern das Buch sah, stand für mich fest, das muss ich unbedingt lesen und ich wurde nicht enttäuscht.
In diesem Roman geht es um einen riesigen prähistorischer Hai, nämlich dem Megalodon.
Denn "ETWAS" hat im tiefen Meer überlebt. Im Marianengraben südwestlich von Burma hat »Carcharodon megalodon« überlebt - MEG, ein Vorfahre des weißen Hais und eines der gefährlichsten Raubtiere, das je existierte.
Doch dem MEG gelingt es, in die oberen Wasserschichten aufzusteigen, wo der gigantische Hai fortan sein Unwesen treibt.Nun heißt es, rette sich wer kann, wer nicht als Futter enden will.
Die verschiedenen Perspektiven (einmal aus Sicht des Megs, diese Ansicht hat mich sehr schnell begeistern können & mal aus der Sicht der Menschen wie Jonas Taylor) haben hier sehr gute Abwechslung in die Geschichte gebracht.
Der Roman "Meg" ist sehr packend geschrieben und fesselte einen vom ersten Augenblick an sehr.
Was ich ebenfalls richtig klasse fand, waren die ganzen interessanten Fakten über den Hai (Meg) wurden so toll eingebracht, dass es an keiner Stelle langatmig wirkte oder langweilig war.
Die blutigen Szenen in dem Roman sind nicht wirklich arg blutig beschrieben aber sie sorgen schon an den richtigen Stellen für den gewissen Nervenkitzel.
Fazit: Wer die Bücher bzw Filme von "der weiße Hai" mag, dem lege ich gern dieses Buch ans Herz und wer noch mehr über "Meg" erfahren möchte, der kann sich das eBook "Höllenschlund" sichern, was ich noch tun werde.


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