Freitag, 13. September 2013

Freitags Füller

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Weitere Infos gibts bei Barbara.

1.  Hast du gesehen   der Herbst ist nun da .
2.  ___________ es war als ob _____________ .
3.  Es war ein  schöner Sommer gewesen in diesem Jahr .
4.  Mein Bett schien so bequem zu sein  doch dann rabbele der Wecker .
5.  Wie ich schon sagte, ich "liebe" die Chaostheorie.
6.  ____________ mit ein wenig mehr ____________ .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf  einen schönen Leseabend , morgen habe ich  das kochen von einer Kürbissuppe geplant und Sonntag möchte ich einen schönen Waldspaziergang machen!

Donnerstag, 12. September 2013

Die Frankfurter Buchmesse steht in den Startlöchern

Ja bald ist es soweit und die Messe für Buchliebhaber & Lesefreunde öffnet ihre Pforten für die Welt.
Es gibt 5 Tage lang ein super Programm mit viel Abwechslung dabei.

Gibt es für euch schon etwas worauf ihr euch am meisten freut?
Seit ihr das erste mal dort oder habt ihr schon 1-2 Messen besucht?
Was für mich die Buchmesse angeht, bin ich da quasi ein alter Hase, da ich seit 2000 regelmäßig dort hin gehe mit ein paar Ausnahmen wo ich nicht dort war.

Es ist immer wieder jedes Jahr was tolles und aufregendes, verbunden mit wundervollen Erlebnissen durch ganz tolle Menschen (egal ob Blogger, Autoren, Leser, Verlagsmitarbeiter) die diese Event ein ganz tolles werden lassen.

Auch dieses Jahr bin ich wieder mit am Start, allerdings werde ich dieses Jahr von Freitag bis Sonntag vor Ort sein.
Also wer mich erkennen sollte, darf mich ruhig anquatschen, ich beiße nicht ;-)

Hier bin ich eingetragen "Wir sind Frankfurt"! Ich freue mich auf euch, wir sehen uns.








Mittwoch, 11. September 2013

[Rezension] Silber-Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier



Autorin: Kerstin Gier
  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 2 (18. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841421059
  • ISBN-13: 978-3841421050
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Inhalt laut Amazon: Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett. 
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen …


Meine Meinung: Die 15 jährige Liv Silber zieht zum wiederholten mal in ihrem kleinen Leben um. Dieses mal zieht sie mit ihrer jüngeren Schwester Mia, ihrer Nanny Lottie, Hund Butter und nicht zu vergessen ihrer Mutter nach London, die dort eine neue Stelle antritt.
Am Flughafen allerdings wird sie von der Polizei festgehalten, weil der Spürhund an ihrem Koffer was erschnüffelt hat, was nichts weiter war als ein Käse. Natürlich kommt alles wieder anders als es geplant war, als die Mädels auf ihre Mutter treffen. Sie hat einen neuen Mann in ihrem Leben. Und nach schon kürzester Zeit heißt es, wir ziehen bei Ernest & seiner Familie mit im Haus ein und ab da beginnen dann Livs intensive Träume dann auch schon.
Besonders beschäftigt sie der Traum mit dem Friedhof. Was hat es damit denn auf sich? Ja das dürft ihr nun selber her raus finden in dem ihr diese wundervolle Geschichte lest.

 “Silber” ist nun der Auftaktband zur neuen Jugendtrilogie von Kerstin Gier. Nach dem ich letztes Jahr innerhalb von 2 Wochen die 3 Bände der Edelstein Reihe verschlungen hatte, fragte ich mich bei dem Buch "Silber", kann man das noch toppen? Schafft es die Autorin an den großen Erfolg anzuknüpfen? Jaaa sie hat es geschafft. Silber hat mich gleich von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr los gelassen und es lud auch sehr zu mit träumen ein.
Der Schreibstil ist auch hier wie gewohnt locker, leicht und flüssig und lässt einen das Buch sehr schnell weg lesen. Auch schafft es hier die Autorin den Spannungsfaktor nicht abreißen zu lassen.
Nette Unterbrechungen in dem Buch findet man durch Blogeinträge des Tittle-Tattle Blog´s der Shoolacademy. Die einen mit dem neusten Schulklatsch immer auf Trab hält.

Die Protagonisten sind alle auch sehr authentisch und sympatisch und schon nach kurzer Zeit hat man sie in sein Herz geschlossen. Den einen natürlich mehr und den anderen natürlich etwas weniger. Allerdings erscheint mir die ein oder andere Person noch etwas zu "blass" in diesem Roman und ich hoffe das sich das in den nächsten Bänden dann noch geben wird. Auch die Beschreibung der Jungs in diesem Buch, erinnerten mich eher an eine aalglatten Superstar. Ein bisschen mehr Ecken & Kanten wären schön gewesen.

Die Idee sich gegenseitig in seinen Träumen zu besuchen fand ich absolut klasse und sehr gut umgesetzt, denn wer träumt nicht selber auch davon? Und so konnte Liv einiges erfahren in den Träumen der Anderen. Allerdings möchte ich nicht so viel verraten, sonst spoiler ich hier noch rum.

Auch das Cover ist absolut schön gestaltet und ein absoluter Blickfang im Bücherregal und selbst wenn man den Schutzumschlag entfernt, ist der Einband immer noch sehr schön.
hier mal ein großes Kompliment an die Grafiker die sich immer wieder was tolles einfallen lassen um uns Leser zu überraschen.

Alles in allem ein absolut gelungener Auftakt einer wunderbaren Jugendtrilogie die auf weitere spannende Abenteuer & träume hoffen lässt.
Wer die Bücher von Kerstin Gier kennt und gelesen hat, wird dieses hier auch lieben und in sein Herz schließen.

Meine Bewertung: 

Montag, 9. September 2013

[Creativ] Mein 2. Smash Book Beitrag

Ja und hier seht ihr auch schon meinen 2. Beitrag und irgendwie hab ich jetzt richtig gefallen gefunden an der Sache. Es macht voll viiiiiel Spass. Werde mir demnächst noch etwas an verschiedenen Materialien bestellen um dann noch viel mehr scrappen zu können.






Sonntag, 8. September 2013

[Lesung] Kerstin Gier am 07.09.13 in Köln-Nippes

Am Samstag den 7.9 war es endlich, endlich so weit. Die Lesung von Kerstin Gier in Köln stand nun an.
Worauf man seit Wochen nun hingefiebert hatte, wurde nun wahr.
Ich war ja schon seit den frühen Morgenstunden in Köln um zwei ganz liebe Brieffreundinnen von mir zu treffen. Seid herzlich gegrüßt an dieser Stelle *wink*
Gegen 17.00 Uhr kam ich in Nippes an, und weil ich durch das viele Laufen (vom Heumarkt einmal zur Neusser Strasse) nun meinen Durst stillen wollte, holte ich mir noch im McDonalds was zu trinken und war froh sitzen zu können. Gegen 17.30 Uhr fand ich mich dann in der Buchhandlung ein, die schon richtig voll war. Ich sahs dann ziemlich weit hinten, hinter mir gabs glaub ich noch 3-4 Reihen. aber das tat der guten Laune keinen Abbruch.
Dann um kurz vor 18.00 Uhr betrat die Autorin die Buchhandlung und nahm vorne auf einer kleinen Bühne dann Platz.


Eine sehr nette Mitarbeiterin aus der Buchhandlung führte mit Kerstin Gier noch ein kleines Gespräch, bevor es dann auch schon los ging. wir hatten sozusagen eine kleine Premiere denn Kerstin las gestern Abend zum ersten mal aus ihrem neuen & aktuellen Jugendbuch "Silber-das erste Buch der Träume" vor. Erzählte zwischen durch immer noch ein paar kleinere Geschichten und zum Schluss konnte man der Autorin noch Fragen stellen und es kamen doch einige Fragen zusammen.
Danach stand Kerstin Gier für unzählige Signier & Fotowünsche der treuen Leser zur Verfügung. In der Warteschlange habe ich mich auch mit der einen Bloggerin von The Bookworms unterhalten *sei auch herzlich gegrüßt*


Natürlich hatte ich mich auch angestellt, denn immerhin hatte ich ja darauf seit 3 Jahren gewartet und gehofft und endlich war mein Wunsch in Erfüllung gegangen und dafür fahre ich gern etwas mehr als 300 km. das war es mir alle male Wert und ich wurde ja auch schön entschädigt:

Mein ganzer Stolz 

Das Highlight des Abends 


Fazit des Abends: Wundervoll und mega klasse natürlich und ich hoffe das ich irgendwann noch einmal die Chance erhalten werde, auf eine Lesung der sympatischen Autorin kommen zu können. Es war einfach super klasse gewesen. 




Samstag, 7. September 2013

[Creativ] Mein erster Smash Book Versuch

Ich hatte euch ja vor ein paar Tagen meine kleine Bestellung gezeigt und das war ja ein Smash Book und heute zeige ich euch meinen ersten zaghaften Versuch. Ich bin ganz glücklich und zufrieden damit.



Freitag, 6. September 2013

Freitags Füller

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Weitere Infos gibts bei Barbara.

1.  Es ist ungewiss,  ob es in der Zukunft noch bestimmte Dinge einfach so geben wird .
2.  Sushi ist leicht zu machen.
3.  Ich habe es gerne, wenn der Indiansummer ist. 
4.  Gewisse Freundschaften zu beenden, das war es wert .
5.  Über meinem Sofa  hängt ein schönes Blumenbild.
6.  Auf viele tolle Treffen auf der FBM, darauf freue ich mich sehr .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen DVD Abend, morgen habe ich eine Fahrt nach Köln, und eine Lesung geplant und Sonntag möchte ich an meinem Smashbook basteln !


Donnerstag, 5. September 2013

[Creativ] Bastel Haul (mini)

Ich bin dem Smsahbook Fieber verfallen. Und zwar hat mich die liebe Elchi damit angesteckt. Sie will für sich ein kreatives Rezensions-Scrapbook starten und da ich schon immer mal gern ein Smashbook haben und gestalten wollte, habe ich laaaange gestöbert und das hier nun bei "Scrappy Cottage" gefunden.

                                       

Das ganze ist nun ein Starterset und hat mit Versand 31.30€ gekostet und ich finde das völlig ok. Ich werde hier nun regelmäßig posten was ich "ge-smash-bookt" habe und auch in der Bastelgruppe auf Facebook "Bastelfriends" ausstellen.

Das Kleingedöns hier habe ich je für 1€ bei T€DI erworben:


Mittwoch, 4. September 2013

Leser fragen, Autorin Iris Deitermann antwortet

Im Rahmen von unserer Blogtour "Der Tintenschnüffler & die Weltenweber" konntet ihr der Autorin Fragen stellen und diese wurden nun beantwortet. Einen herzlichen Dank an die liebe Iris.


1) Welcher Charakter ist Ihnen besonders ans Herz gewachsen?
Das ist eine wirklich schwere Frage, denn von einem einzelnen Charakter, der einem ans Herz gewachsen ist, kann man gar nicht sprechen. Alle haben ihre liebenswerten Seiten und sind mittlerweile ein Teil von mir. Tintonius hat natürlich einen besonderen Stellenwert, nicht nur, weil er Hauptprotagonist ist, sondern weil er einfach ständig präsent ist... Sooooo viele leere Kugelschreiber, Tintenpatronen und Tintenfässer wie bei mir, gibt es sicherlich sonst nirgendwo ;)




2) Wie sieht Ihr Alltag als Autorin aus?
Wenn ich erst einmal in einem Schreibfluss bin, sieht der Alltag als Autorin wahrscheinlich genau so aus, wie man es sich oft vorstellt. Ich sitze vor meinem Laptop, eine Flasche Wasser neben mir, und tippe vor mich hin, was ich auf kleinen Notizzetteln als Storyline bereits festgelegt habe. Der größte Aufwand entsteht vor und nach dem Schreiben. Vor dem Schreiben muss man sich sehr viele Gedanken darüber machen, wohin die Geschichte gehen soll, welche Figuren auftauchen, welche Eigenschaften sie haben etc. Und wenn man sie geschrieben hat, folgt die ganze Nacharbeit, die zum einen selbst erfolgt und anschließend meine Lektorin auf den Plan ruft. Nebenei halte ich Absprachen mit meinem Illustrator, denn Welwenia braucht seine bunten Bewohner :)

3) Lassen Sie Ihre Charaktere und Handlungsstränge, solange das Buch noch in Arbeit ist, überhaupt los oder springen Sie plötzlich aus der Dusche, weil Ihnen noch eine ganz wichtige Veränderung eingefallen ist?
Manchmal ist es tatsächlich so, dass einem in den unmöglichsten Momenten noch Veränderungen oder Ideen einfallen, die einfach SOFORT aufs Papier müssen. Dann kann ich wirklich nicht warten, bis die Spülung eingezogen ist, sondern ziehe flugs ein Stück Papier heran, um mir mit ein oder zwei Stichworten aufzuschreiben, woran ich später noch arbeiten muss. Man mag es kaum glauben, aber es kommt so oft vor,
dass man seine Ideen eine halbe Stunde später wieder vergessen hat, dass man sich solche Dinge einfach angewöhnt, damit sowas nicht mehr passiert.

4) Was tun Sie gegen eine Schreibblockade?
Das, was man dagegen tun kann: gar nichts. Ich beschäftige mich mit anderen Dingen, um den Kopf frei zu bekommen, da ich in solchen Momenten möglichst nicht weiter an die Geschichte und meine Charaktere denken sollte. Vielleicht lese ich ein Buch, gehe an die frische Luft oder kümmere mich um den Haushalt, bis es wieder weitergeht.

5) Zeichnen Sie selbst gerne?
Ich würde wahrscheinlich gerne zeichnen, wenn ich es könnte. Leider gehöre ich zu den Menschen, deren Bilder einfach immer so aussehen, als hätte sie ein Kind gemalt. Ich passe besser zu den Buchstaben als zu den Zeichnungen :)

6) Wann haben Sie angefangen zu schreiben?
Angefangen zu schreiben habe ich schon sehr früh. Ab dem Moment, in dem ich wirklich schreiben konnte, habe ich alle möglichen Geschichten geschrieben. Erst mit einer Online-Plattform vor einigen Jahren allerdings, habe ich meine Geschichten anderen zugänglich gemacht und letztlich auch zu meinem Schreibgenre gefunden. Für Kinder zu schreiben, macht mich einfach glücklich.

7) Ist es nicht sehr schwer in der heutigen Zeit überhaupt einen Verlag für sein Buch zu finden?
Ich denke, dass es mit Sicherheit nicht gerade einfach ist einen Verlag zu finden, der den Autor nicht dazu verpflichtet, selbst für das Buch aufzukommen. Denn im Grunde genommen kann heute jeder veröffentlichen, was er zuhause schreibt. Bei den großen Verlagen ist natürlich die Konkurrenz untereinander sehr groß, aber wer Ausdauer hat, den Mut, seine Geschichten zu verändern und motiviert ist, immer wieder etwas Neues zu lernen, wird mit Sicherheit irgendwann einen "echten" Verlag mit seinem Werk auf sich aufmerksam machen.

8) Welche Gefühle hatten Sie als sie Ihr Buch zum ersten Mal in einer Buchladen entdeckt haben?
Ehrlich gesagt fühlte ich mich ein wenig wie in Watte gepackt. Es war so unwirklich, dass ich es im ersten Moment gar nicht wirklich realisieren konnte. Ich habe mich natürlich gefreut und war sehr aufgeregt, aber was das bedeutet wurde mir erst später an diesem Tag klar. Wenn man so lange an etwas gearbeitet hat, ist es ganz seltsam, es plötzlich fertig vor sich liegen zu haben und zu wissen, dass es dort draußen Menschen geben wird, die dein Buch lesen werden :)

9) Die Figuren sind herzallerliebst und auch in der Wesensart, gibt es da möglicherweise bestimmte Vorbilder im Familien/Freundeskreis?
Ich würde diese Frage jetzt mit "nein" beantworten, kann mich aber mit Sicherheit nicht davon freisprechen, dass man Dinge übernimmt, die man aus der vertrauten Umgebung kennt. Die Charaktereigenschaften Menschen aus meinem Umkreis zuzuordnen, würde mir jedoch schwer fallen.

10) Wie bist du auf den Tintenschnüffler gekommen?
Der ein oder andere denkt wahrscheinlich, dass man sich als Autor wirklich immer hinsetzt und darüber nachdenkt, was man als nächstes schreiben könnte, worum es gehen soll und welche Figuren ihren Platz in der nächsten Geschichte finden. Das ist aber gar nicht so. Oft kommen die Figuren zum Autor, der sie ein Abenteuer erleben lässt, dass sie dir klammheimlich ins Ohr flüstern. Der Tintenschnüffler zum Beispiel war plötzlich einfach da und vermisste seine Menschenfreundin Emily. Schon entspann sich das Abenteuer rund um ihn und die Weltenweber, ohne, dass ich Einfluss darauf hätte nehmen können.




11) Warum gibt es Primelchen?
Primelchen ist ein Charakter, den es schon lange vor dem Tintenschnüffler gab. Mein Illustrator Marcel Hampel zeichnete eines Tages ein kleines Wesen mit Blumen auf dem Kopf, das diesen Namen von mir erhielt und später einfach einen Platz in meiner Geschichte haben musste. Ich war verliebt in das erste Bild, ihr ganzes Wesen und ihr liebenswertes Lächeln.




12) Wie bist du auf die Schneeflockenausschneidefabrik gekommen?
Die Schneeflockenausschneidefabrik ist ein Ort, den ich einfach selbst gerne einmal besuchen würde. Tanzende Schneeflocken im Winter, Eisblumen an den Fenstern - das sind Bilder, die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Einfach nur zu glauben, dass dafür dicke Wolken am Himmel verantwortlich sein sollen, wäre doch der pure Wahnsinn. Die Schneeflockenausschneider sind ganz schön empört über diese Menschentheorie, die das zauberhafte Wesen dieses Naturphänomens so einfach erscheinen lässt. Ich brauchte die Schneeflockenausschneidefabrik also gar nicht erfinden - sie ist einfach da.



Dienstag, 3. September 2013

[Autoren Interview] Simone Wertenbroch

Die sympatische Autorin Simone Wertenbroch hat sich auch spontan bereit erklärt mir ein paar Fragen zu beantworten. Was dabei heraus kam, könnt ihr nun hier lesen:

© Simone Wertenbroch


Bookdealer fragt:  Wie bist du denn zum Schreiben gekomme
Als Kind haben mich Geschichten fasziniert, besonders die, die meine Familie für mich erfunden hat. Da wurde der Grundstein gelegt. J
... allerdings dauerte es bis 2011, bis sich eine regelmäßige Schreibfrequenz eingestellt hat. Jetzt gehört das Schreiben für mich zu einem gelungenen Tag und ist mehr als nur eine Fingerübung.
Man findet immer und überall spannende Momente, die man einfangen und anderen zeigen möchte. Fantasie ist überall - man muss nur offen dafür sein.

Bookdealer fragt:  Wer in deinem engsten Familien- und Bekanntenkreis ist dein größter Kritiker?
Ich selbst. Manchmal gibt es 10 verschiedene Fassungen von der selben Geschichte, bevor ich zufrieden bin.
Danach kommt die „Heul- und Schmunzelprobe“.  Kompetente Berater sind hierbei mein Mann, meine beste Freundin und meine Mutter. Was die drei nicht berührt, muss überarbeitet werden.

Bookdealer fragt:   Hast Du irgendwelche Rituale vor dem Schreiben?
Ein leerer Schreibtisch ist ein K.O.-Kriterium. So kann ich nicht arbeiten. Ohne Chaos, keine Fantasie.

Bookdealer fragt:  Hast Du zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf? Und  bekommen die Charaktere "einfach so" ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter?
Meistens entstehen die Charaktere zusammen mit der Geschichte. Beides muss gut ineinandergreifen, sonst fühlt der Leser eine Disharmonie und legt das Buch weg.
Namen sind eine wunderbare Möglichkeit, dem Leser heimlich kleine Botschaften über die Personen zukommen zu lassen. Ich arbeite sehr gerne und viel damit.

Bookdealer fragt:  Welches Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei Dir hinterlassen und ist aus Deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?
Martin Walsers „Lebenslauf der Liebe“. Mir hat imponiert, wie präzise und emotional er die Fäden zischen den Personen gewoben hat. Eindeutig: Vorbildcharakter!
Außerdem bin ich riesiger Kafka- und Poe-Fan. An diesen Fixsternen orientieren sich meine Fantasy-Geschichten. 

Bookdealer fragt:  Könntest du dir auch vorstellen mit einem anderen Autoren ein Buch zusammen zu schreiben?
Ja. Wenn der Schreibstil zueinander passt, dann ist das eine wunderbare Idee. Tatsächlich ist ein Projekt in Planung. J

Bookdealer fragt:  Das Buchcover zu „Blutkrone“ ist ja sehr schön gestaltet, hast du da Mitspracherecht gehabt oder hast du es selber gestaltet?
Danke, den Rohentwurf habe ich selbst gezeichnet. Indihex hat ihm dann Glanz verliehen.

 Bookdealer fragt:  Wie lange brauchst du ungefähr für ein Buch (bis es fertig geschrieben ist ) ?

Ein halbes Jahr sollte man nicht unterschreiten, denn alleine Plot und Figurenplanung sind zeitintensiv. Also: Wenn Plot und Figuren ausgearbeitet sind, dann benötigt das Schreiben nur noch ein halbes Jahr. J

Bookdealer fragt:  Wenn du privat Bücher liest, liest du dann richtige Bücher oder lieber Ebooks und welche Genre liest du am liebsten und welches Genre magst du überhaupt nicht?
Da ich berufsbedingt viel am PC sitze und arbeite, bevorzuge ich Taschenbücher. ..., aber das ist Geschmackssache. Gerade unterwegs sind E-Reader & –Books toll und für Senioren ist es eine große Errungenschaft, weil sie nicht aufs Lesen im Alter verzichten müssen.
Ich lese gerne Krimis und Fantasy, also genau das, was ich gerne schreibe. In letzter Zeit konnte ich mich zusätzlich für das Genre Humor erwärmen. Jedoch unterstehe ich mich, selbst Comedy zu schreiben. ;)

In jedem Genre gibt es wunderbare Bücher. Momentan nervt mich keines.
  
Bookdealer fragt: Warst du schon mal auf einer Buchmesse (Leipzig oder Frankfurt?) Oder hast du gar eine in Planung? Wenn ja wie fandest du die Buchmesse bis jetzt immer so?

Bis jetzt war ich auf keiner Buchmesse.

2014 bin ich auf jeden Fall in Leipzig mit dem net-Verlag und in Pößneck mit dem Codi Verlag.

Bookdealer fragt: Wie wichtig ist dir der persönliche Kontakt zu deinen Lesern?

Mir ist wichtig, was meine Leser denken, denn für sie schreibe ich. Aus diesem Grund freue ich mich immer auf meine Lesungen, weil man hinterher miteinander übers Buch und das Schreiben ins Gespräch kommen kann.

Bookdealer fragt:  Was hälst du von den Blogtouren die im Moment so beliebt sind? Sprich wenn Blogger, Autoren & deren Bücher bekannter machen.

Eine großartige Idee! Blogger gehören zu den „neuen Medien“, die ein Autor unbedingt ernst nehmen sollte. Hier trifft er auf seine Leser und kann sich mit ihnen austauschen.

Blogger leisten im Literaturbetrieb eine tolle Arbeit, weil sie der Öffentlichkeit eine unabhängige Meinung präsentieren. Weiter so!!!

Bookdealer fragt:  Hast du noch einen besonderen Herzenswunsch den du dir noch erfüllen möchtest ?

Ein langjähriger Herzenswunsch hat sich bereits erfüllt, dass ich beruflich das tun darf, wofür ich leidenschaftlich brenne: schreiben, schreiben und nochmals schreiben.

Vielen herzlichen Dank liebe Simone, das du dir die Zeit genommen hast, mir  das „kleine“ Interview zu geben


Vielen Dank fürs Interview! Es hat mich sehr gefreut, liebe Verena!!!

Montag, 2. September 2013

[Kolumne] Leserunden

Leserunden sind ja in der Bloggerwelt total beliebt, aber ist das wirklich so?

Auf Lovelybooks, in verschiedenen Foren kann man mit anderen zusammen ein Buch lesen und das jeder für sich. Man legt immer eine bestimmte Seitenzahlen fest und bis dahin wird gelesen und danach werden mit den anderen die gelesenen Seiten bis aufs kleinste Detail ausdiskutiert.

Soweit so gut. Ich habe ja auch immer eine Zeit lang an Leserunden teilgenommen, aber irgendwann hatte ich daran das Interesse verloren, denn wenn ein Buch packend ist, möchte man gern durch lesen und nicht wieder stoppen um zu diskutieren. Auch wird dann immer ein Startdatum genannt  wo dann alle zusammen das Buch beginnen sollen, aber manchmal hat man einfach dann zu dem Startzeitpunkt gar keine Lust auf das Buch und möchte lieber was anderes lesen. Und es wird ein Enddatum von glaube ca 3 Wochen genannt, wo man Zeit hat um das Buch zu lesen 

Auch hat jeder ein komplett anderes Lesetempo, es gibt Leute die brauchen dann wirklich die vorgegebenen 3 Wochen, andere haben es in 2-3 Tagen ausgelesen und haben schon überall dann zu den einzelnen Abschnitten ihre Meinung kund getan und diskutieren dann leider aber weiterhin nicht mehr mit, was sehr Schade ist. Denn in den dafür vorgesehenen Bereichen wird nur seine Meinung besprochen, aber keiner geht mehr näher darauf ein, was der andere gepostet hat. Denn es soll ja eine Lese-Diskussionsrunde sein und nicht nur ich lese und teile "meine" Meinung mit. Denn das ist nicht wirklich den Sinn und Zweck von Leserunden oder? Ein weiteres Problem bei den  Leserunden besteht darin, dass die Teilnehmer in ganz unterschiedlichen Geschwindigkeiten lesen (s.o) und es dann in der Diskussion zu Spoilern kommen kann, was ja für die langsameren Lesern nicht unbedingt von Vorteil sein kann. Klar man hat dann die dafür vorgesehenen Threads in den Foren, aber es ist eben doof, das man dann nicht wirklich im Forum richtig mitlesen könnt, ohne selber was zu erfahren, was von anderen gespoilert wurde, versteht ihr was ich meine?

Ich für meinen Teil, werde jetzt künftig wohl an keiner Leserunde mehr teilnehmen, außer es ist jetzt ein Buch dabei, wo ich sage das muss ich unbedingt mit anderen zusammen lesen und diskutieren.

Wie ist das bei euch? Nehmt ihr gerne an Leserunden teil, oder ist das eher weniger euer Fall?


Sonntag, 1. September 2013

[Autoren Interview) Jane Luc

Die sympatische Autorin Jane Luc hat sich auch bereit erklärt meinem Blog ein paar Fragen zu beantworten, welche ihr nun hier lesen könnt, wünsche euch viel Spass dabei:



©Jane Luc




Bookdealer fragt:  Wie bist du denn zum Schreiben gekommen?

Ich hatte keinen speziellen Moment in dem ich gesagt habe: Jetzt fange ich an. Bücher spielen in meinem Leben eine Rolle, solange ich denken kann. In meinem Kopf habe ich schon immer Geschichten gesponnen. Es hat einfach eine Weile gedauert, bis ich mich getraut habe, sie auch aufs Papier zu bringen.

Bookdealer fragt:  Wer in deinem engsten Familien- und Bekanntenkreis ist dein größter Kritiker?

Meine größten Kritiker sind meine Kollegen. Als Polizistin ist es eine ziemliche Herausforderung, eine Geschichte spannend zu erzählen – und die Polizeiarbeit trotzdem so realistisch wie möglich darzustellen. Sie würden es mir mit Sicherheit übel nehmen, wenn die Arbeit meiner Detectives zu sehr in die Fiktion abgleiten würde.

Bookdealer fragt:   Hast Du irgendwelche Rituale vor dem Schreiben?

Ich habe das Glück, immer und überall schreiben zu können. Auf der Terrasse meiner Mutter fühle ich mich genauso wohl wie im ICE oder einer Skihütte in den Bergen. Wenn ich zuhause bin und es mir mit meinem  Laptop gemütlich mache, brennen oft Kerzen, weil ich die Stimmung mag, die sie verbreiten.
Was ich zum Schreiben auf jeden Fall immer brauche, ist gute Musik.

Bookdealer fragt:  Hast Du zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf? Und  bekommen die Charaktere "einfach so" ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter?

Bei meinem ersten Thriller hatte ich zunächst die Geschichte im Kopf und habe mir dann überlegt, welche Eigenschaften meine Charaktere mitbringen müssen, wenn sie ihren Hintern auf der Besetzungscouch platzieren wollen ;-)
Da sowohl meine Thriller als auch meine Liebesromane eine Reihe werden, stehen die Charaktere für die Fortsetzungen schon fest. Natürlich tauchen auch die Personen, die uns in Teil eins ans Herz gewachsen sind, immer wieder auf.  Und hin und wieder passiert es auch, dass einer der Protagonisten überhaupt nicht mit seinen Charaktereigenschaften einverstanden ist und sie kurzerhand ändert.
Die Namen meiner Hauptprotagonisten sind tatsächlich Namen, die ich sehr mag. Dominic, Elena, Josh, Hannah, … stehen alle ganz weit oben auf meiner Liste.  Wenn man allerdings einen Thriller füllen muss und ein ganz schön großes Ermittlerteam inklusive Gerichtsmedizinerin und Kriminaltechniker zusammenstellen muss – und eine der Hauptfiguren auch noch Teil einer Großfamilie ist, dann kommt man ganz schön in Namensbedrängnis. Ich schaue oft im Vornamenbuch nach … und manchmal schlage ich auch einfach die Fernsehzeitung auf, tippe auf eine Spalte und borge mir einen Filmvor- oder Nachnamen aus.

Bookdealer fragt:  Welches Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei Dir hinterlassen und ist aus Deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?

Mein Bücherregal ist sehr groß. Fast jedes Buch darin hat auf irgendeine Art seine Spuren bei mir hinterlassen. Sehr bewundert habe ich neben dem „Herr der Ringe“ auf  jeden Fall die „Harry Potter“-Reihe.
Als großer Romantikfan sammle ich alles, was von Nora Roberts kommt. Sie hat ihr eigenes Regal in meiner Wohnung und wenn ein neues Buch von ihr erscheint, wird es sofort gekauft. Ich bin völlig begeistert von ihrer Art, Geschichten zu erzählen, was sie zu einem meiner größten Idole macht.

Bookdealer fragt:  Könntest du dir auch vorstellen mit einem anderen Autoren ein Buch zusammen zu schreiben?

Auf jeden Fall. Wenn man mit dem anderen Autor „auf einer Welle“ schwimmt, ist das eine sehr interessante Erfahrung.
Einer der schönsten Aspekte daran, ein Buch zu veröffentlichen, ist, unheimlich viele neue Leute kennenzulernen. Aus diesen Autoren-Bekanntschaften haben sich zum Teil tolle Freundschaften entwickelt – mit denen ich mir ein solches Projekt durchaus vorstellen kann.

Bookdealer fragt:  Das Buchcover zu „Flirt mit dem Tod“ ist ja sehr schön gestaltet, hast du da Mitspracherecht gehabt?

Die Buchcover werden von bookshouse gestaltet. Der Verlag hat einen sehr talentierten Grafiker, der wirklich fantastische Arbeit leistet. Ich habe ihm einfach die körperlichen Merkmale und Charaktereigenschaften meiner Protagonisten gemailt und er hat damit nach den passenden Covermodels gesucht.  Als ich den ersten Entwurf meines Covers sah, war ich erst mal völlig von den Socken. Nur ein paar Kleinigkeiten – z. B. Elenas Kopf (meine Lektorin sagte: Nee, der Kopf geht nicht! Rübe runter, neue drauf!) – wurden geändert.
Eines der besten Details ist das Projektil, denn das taucht im Buch immer wieder auf.

 Bookdealer fragt:  Wie lange brauchst du ungefähr für ein Buch (bis es fertig geschrieben ist ) ?

An „Flirt mit dem Tod“ habe ich zwei Jahre geschrieben. Vieles wusste ich noch nicht, als ich mit meinem Debüt begann, ich habe einen ganzen Haufen Fehler gemacht und viel Lehrgeld gezahlt.
Aber es hat sich gelohnt, weil ich in diesem Prozess sehr viel gelernt habe. Mittlerweile hat sich meine Herangehensweise an ein Buchprojekt geändert. Und da ich Serien schreibe, muss ich die Protagonisten nur einmal entwickeln und auch viele örtliche Besonderheiten bleiben gleich, sodass  ich für einen Roman  mittlerweile nur noch ungefähr ein halbes Jahr brauche. 

 Bookdealer fragt:  Wenn du privat Bücher liest, liest du dann richtige Bücher oder lieber Ebooks und welche Genre liest du am liebsten und welches Genre magst du überhaupt nicht?

Bücher! Das Papier riechen, in den Seiten blättern … unbezahlbar! Ich will ein richtiges Buch in der Hand halten, wenn ich lese.
Als ich allerdings vor ein paar Jahren auf einem spanischen Flughafen stand und mich entscheiden musste, ob ich meinen Bücherstapel (ich konnte meine Babys doch nicht weggeben) oder meine mitgebrachte Bettwäsche in einem Mülleimer zurücklasse, fiel mir die Entscheidung nicht schwer. Trotzdem habe ich an dem Tag beschlossen, dass ein ebook-Reader angeschafft wird, weil es für Reisen doch eine recht praktische Angelegenheit ist.  Ich habe den kleinen Tick, immer auch noch das Taschenbuch zu kaufen und ins Regal zu stellen, wenn ich einen Roman als ebook gelesen habe.
Ich lese eigentlich alles, was mir unter die Finger kommt. Alles was romantisch ist und ein Happy End hat ist auf meinem SuB natürlich besonders gern gesehen. Das einzige, womit ich nicht besonders viel anfangen kann, sind Sachbücher. Die lese ich nur, wenn mich ein Thema ganz besonders interessiert und ich mehr darüber wissen möchte.

Bookdealer fragt: Warst du schon mal auf einer Buchmesse (Leipzig oder Frankfurt?) Oder hast du gar eine in Planung? Wenn ja wie fandest du die Buchmesse bis jetzt immer so?

Buchmessen sind noch absolutes Neuland für mich. Ich habe noch keine besucht, sehe es aber als eines meiner nächsten Projekte, mich einmal dort zu tummeln.

 Bookdealer fragt: Wie wichtig ist dir der persönliche Kontakt zu deinen Lesern?

Bisher war der Kontakt zu meinen Lesern immer sehr persönlich, weil es sich ausschließlich um  Familie, Freunde und Kollegen handelte.

Umso spannender ist es jetzt, da Menschen die ich gar nicht kenne mein Buch lesen und mir ihre Meinung dazu sagen. Mir gefällt das sehr. Ich hoffe, den Kontakt zu meinen Lesern so persönlich wie möglich halten zu können.

 Bookdealer fragt:  Was hälst du von den Blogtouren die im Moment so beliebt sind? Sprich wenn Blogger, Autoren & deren Bücher bekannter machen.

Ich finde die Idee großartig und halte sehr viel davon. Es beeindruckt mich, wenn man sieht, wie viel Mühe und Liebe die Blogger in ihre Internetauftritte stecken, und das, obwohl sie ihre Blogs oft nur als Hobby neben einem sehr ausgefüllten Arbeitsalltag betreiben können.

Wenn du mich fragst: Die Leute wollen nicht nur wissen, welches Buch auf der Spiegel-Bestseller-Liste ganz oben ist. Sie wollen wissen, was andere Leser von dem Buch gehalten haben. Und das sagen uns die Blogger.

 Bookdealer fragt:  Wie kommt es das du unter so vielen Pseudonymen deine Bücher veröffentlichst ?

Das hat mehrere Gründe. Zum einen wollte ich meinen Thriller nicht unter meinem tatsächlichen Namen veröffentlichen, weil ich das Schreiben ein wenig von meinem Dasein als Polizistin trennen möchte. Also habe ich mir das Pseudonym Jane Luc zugelegt.

Der Verlag bat mich dann, für die Lake Anna Serie, die eine reine Liebesroman-Folge ist, ein weiteres Pseudonym aufzunehmen, damit niemand auf die Idee kommt, es handelt sich um Thriller – und dann enttäuscht wird. So entstand Joanne St. Lucas.

Für ein Fantasy-Projekt, das ich mit zwei Freundinnen in Angriff genommen habe, habe ich mich dann gleich von vorn herein entschieden, Jenna Lux zu erschaffen.

Mehr Pseudonyme wird es aber nicht geben! Sonst kann ich mir meine Namen selbst nicht mehr merken! ;-)

 Bookdealer fragt:  In welchem Genre schreibst du am liebsten und an welches würdest du dich nie ran trauen?

Am liebsten erzähle ich Geschichten, die spannend sind und ein Happy End haben. Also bin ich wohl bei den romantischen Thrillern und den Liebesromanen am besten aufgehoben.

Eine der größten Herausforderungen sind für mich historische Romane. Die sollte man nur schreiben, wenn man sich sehr gut mit der Epoche und allem was dazu gehört, auskennt. Davor habe ich wirklich großen Respekt. Aber vielleicht nehme ich das irgendwann auch noch in Angriff – zusammen mit meiner Mutter (die glücklicherweise einen Doktor in Geschichte hat ;-)

Oh, ach ja, den „großen deutschen Roman“ werde ich wohl auch nicht schreiben. Da ich aber nicht die Welt verändern sondern nur Geschichten erzählen will, ist das weniger schlimm ;-)

 Bookdealer fragt:  Hast du noch einen besonderen Herzenswunsch den du dir noch erfüllen möchtest ?

Eine Verfilmung von „Flirt mit dem Tod“ mit Ryan Reynolds – und mir – in den Hauptrollen?  ;-)

Ich habe in den vergangenen Jahren so viel erreicht, wovon ich nicht einmal zu träumen gewagt habe. Da sind schon sehr viele Herzenswünsche in Erfüllung gegangen.

Was auf jeden Fall noch auf meiner To-Do-Liste steht ist die große USA-Reise. Aber auch die ist schon in die Planungsphase eingetreten.

Ich glaube ich stecke meine Ziele und Wünsche nicht zu hoch und lass mich dafür vom Leben überraschen.

 Vielen herzlichen Dank liebe Jane, das du dir die Zeit genommen hast, mir  das „kleine“ Interview zu geben.

Ich bedanke mich für das Interview. Es hat Spaß gemacht, mit dir zu plaudern, liebe Verena.