Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!
Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen
Autorin: Evie Wood
- Herausgeber : Adrian & Wimmelbuchverlag
- Erscheinungstermin : 2. Mai 2025
- Auflage : 1.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 320 Seiten
- ISBN-10 : 3985852685
- ISBN-13 : 978-3985852680
- Abmessungen : 13.4 x 2.9 x 20.4 cm
Inhalt laut Amazon: In einem ruhigen Dorf in Irland wird ein mysteriöser lokaler Mythos alles verändern ...
Vor hundert Jahren meldet sich Anna, ein junges Bauernmädchen, freiwillig, um einem faszinierenden amerikanischen Besucher dabei zu helfen, Märchen aus dem Irischen ins Englische zu übersetzen. Doch es ist nicht alles so, wie es scheint, und Anna findet sich bald inmitten eines Geheimnisses wieder, das ihre Lebensweise bedroht.
Im heutigen New York besteigt Sarah Harper ein Flugzeug an die Westküste Irlands. Doch als sie dort ankommt, stellt sie fest, dass sie dunkle Geheimnisse ans Licht gebracht hat – Geheimnisse, die sich auf der Grenze zwischen dem Alltäglichen und dem Jenseitigen, dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren bewegen.
Meine Meinung: Die Geschichtensammlerin hat mich berührt ,auf eine stille, fast magische Weise, wie es nur ganz besondere Bücher können. Schon die ersten Seiten haben mich hineingezogen in das kleine irische Dorf mit seiner mystischen Atmosphäre, seinen Mythen und Legenden. Die Geschichte von Anna, dem jungen Bauernmädchen, und dem geheimnisvollen Besucher aus Amerika ist absolut spannend und auch und zutiefst menschlich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, was wirklich hinter dem Märchensammeln steckte.
Parallel dazu Sarahs Reise aus dem heutigen New York: eine Frau auf der Suche – nicht nur nach Geschichten, sondern auch nach sich selbst. Wie sich ihre Erlebnisse mit Annas Vergangenheit verweben, ist sehr geschickt von der Autorin erzählt worden. Ihre Sprache ist ruhig, fast sogar etwas poetisch, voller Bilder, aber nie wirklich überladen. Immer wieder blitzen Sätze auf, die man sich als Leser am liebsten sofort unterstreichen möchte.
Dieses Buch ist quasi eine kleine Liebeserklärung an Geschichten, an ihre Kraft und ihre Bedeutung – besonders in Zeiten, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheint. Ich habe geweint, gestaunt, innegehalten. Und als ich die letzte Seite umblätterte, war mir, als hätte ich selbst ein uraltes Geheimnis berührt.
Fazit: „Die Geschichtensammlerin“ ist ein Buch für alle, die Geschichten lieben und für alle, die sich gern an die Schwelle zwischen Licht und Schatten wagen. Für mich ist es ein Herzensbuch. Eines, das bleibt. Für dich vielleicht auch?


Hallo Sheena,
AntwortenLöschenoh, das hört sich klasse an! Ich liebe es, wenn Geschichten so erzählt werden, dass sie mich berühren, etwas in mir ansprechen. Das scheint so ein Buch zu sein. :)
Liebe Grüße, Andrea
Das ist auf jeden Fall so ein Buch liebe Andrea
Löschen