Guten morgen,
Da die heutige Montagsfrage ausfällt, hatte ich mal wieder Lust auf eine kleine Kolumne für euch.
Auch im Jahr 2023 bleiben wie ich finde, klassische Werke der Weltliteratur wichtig und relevant aus mehreren Gründen:
Menschlichkeit: Die Themen und Emotionen, die in klassischen Werken behandelt werden, sind doch sehr zeitlos und universell wie ich finde. Die menschliche Natur hat sich im Kern nicht wesentlich verändert, und klassische Werke bieten hiermit gute Einblicke in die menschlichen Erfahrungen, die nach wie vor auch relevant sind.
Historisches Verständnis: Klassiker bieten auch sehr gute Einblicke in vergangene Epochen, Kulturen und Gesellschaften. Sie helfen unter anderem dabei, historische Zusammenhänge beim lesen am Ende besser zu verstehen und die Wurzeln heutiger sozialer und kultureller Entwicklungen zu erkennen.
Sprachliche Vielfalt: Außerdem zeichnen sich Klassische Werke oft durch eine reiche Sprache aus. Das Lesen solcher Texte fördert wie ich finde dann sehr gut das Verständnis für Sprachstrukturen und Ausdrucksformen was somit dann am Ende auch die eigene Schreib- und Sprachkompetenz verbessert.
Empathie und Mitgefühl: Das Eintauchen in die Geschichten und Charaktere klassischer Werke ermöglicht es sehr gut, Empathie für unterschiedliche Lebenswege, Erfahrungen und Perspektiven zu entwickeln. Dies fördert dann das Verständnis und die Toleranz gegenüber Vielfalt.
Kulturelles Erbe bewahren: And last but not least, Klassische Werke sind zum groß Teil ein kulturelles Erbes der Menschheit. Indem wir sie lesen und schätzen, tragen wir auch in Zukunft noch dazu bei, das wir dieses große Erbe zu bewahren und an kommende Generationen weiterzugeben.
Wie ist denn eure Meinung dazu?

Guten Morgen Sheena,
AntwortenLöschenich kann dir in allen Punkten nur zustimmen, ganz besonders wenn es um die sprachliche Vielfalt geht. Ich bin ja viel mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und ich finde es erschreckend, wie die deutsche Sprache besonders von jungen Leuten verunstaltet wird. Viele sind ja nicht mal in der Lage, sich in ganzen Sätzen auszudrücken. Beispiel: "Ich geh Stadt." Da könnte ich wirklich heulen, wenn ich sowas höre.
Und auch das kulturelle Erbe halte ich für sehr wichtig. Ich habe kürzlich einen schönen Satz gelesen: "Ohne Bibliotheken hätten wir keine Vergangenheit und keine Zukunft."
Da sagst du was mit der Sprache der Jugendlichen, mir rollen sich da auch die Fußnägel hoch und der schöne Satz mit den Bibliotheken ist sehr passend.
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