Autorin: Michelle Marly
| Spieldauer | 7 Stunden und 2 Minuten |
|---|---|
| Geschrieben von | Michelle Marly |
| Gesprochen von | Martin Bross |
| Whispersync for Voice | Verfügbar |
| Audible.de Erscheinungsdatum | 21 September 2020 |
| Verlag | Aufbau Verlag |
| Format | Hörbuch |
| Version | Ungekürzte Ausgabe |
| Sprache | Deutsch |
| ASIN | B08JH7JSWF |
Inhalt laut Amazon: Dreaming of a White Christmas.
Hollywood, Heiligabend 1937. Für den erfolgreichen Jazz-Komponisten Irving Berlin aus New York ist dieser Tag stets ein besonderer - er verbindet damit sein größtes Glück und gleichzeitig auch einen schweren Schicksalsschlag. Doch diesen Heiligabend muss Irving, zum ersten Mal getrennt von seiner Familie, unter der Sonne Kaliforniens verbringen. Voller Sehnsucht nach seiner Frau und den Kindern beginnt er an einem Song über die Weihnachtszeit zu arbeiten - und erfährt schließlich, dass auch in Hollywood ein Weihnachtswunder geschehen kann.
Eine bezaubernde Liebesgeschichte und die Geschichte des erfolgreichsten Weihnachtsliedes aller Zeiten.
Meine Meinung: Michelle Marly erzählt in "White Christmas - Das Lied der weißen Weihnacht" über den jungen Komponisten des weltberühmten Weihnachtssongs. Ich mag ja das Lied White Christmas sehr, denn es gehört für mich in der Vorweihnachtszeit dazu, der Text ist so gefühlvoller die Melodie einfach mehr als passend. Den wunderbaren Komponisten dahinter kannte ich bis zu diesem Buch tatsächlich nicht und seine Lebensgeschichte hat mich doch am Ende sehr interessiert.
Der gefeierte Broadway-Star und Jazz-Komponist Irving Berlin wurde als Izzy Baline, Sohn russisch-jüdischer Einwanderer, in New York geboren und wuchs zur damaligen Zeit in recht ärmlichen Verhältnissen auf, was bestimmt nicht immer so einfach war.
1937 in Hollywood beginnt dann unsere Geschichte. Der junge Irving muss leider über Weihnachten seinen beruflichen Verpflichtungen nachkommt. Allerdings vermisst er sehr seine Familie und die winterliche traumhaftschöne Atmosphäre von New York. Die Gedanken von ihm schweifen gerne zurück zu seiner Kindheit und den langsamen steinigen Weg zum Beginn seines Erfolges.
Angefangen vom jungen Zeitungsverkäufer über den singenden Kellner erlebt Irving dann später den Amerikanischen Traum aller , er schafft es am Ende und wird zum großen und Broadwaystar.
Angefangen vom jungen Zeitungsverkäufer über den singenden Kellner erlebt Irving dann später den Amerikanischen Traum aller , er schafft es am Ende und wird zum großen und Broadwaystar.
Der alleinstehende Junggeselle Irving ist mit Laib und Seele Jazzkomponist und lernt tatsächlich eines Tages die charismatische Ellin Mackay kennen. Sie ist die Tochter eines der reichsten und bedeutungsvollen Männer der USA. Leider, wie sollte es auch anders sein, kommen beide aus doch sehr unterschiedlichen Welten: Arm und reich, jüdisch und irisch-katholisch. Ob das auf Dauer gut gehen wird?
Die zarte Liebesgeschichte die sich zwischen dem jüdischen Irving Berlin und der irisch-katholischen Millionenerbin langsam entwickelt, war bestimmt nicht immer so einfach.
Das Buch spielt hier in verschiedenen Zeitebenen und der Spannungsbogen kann die ganze Zeit auch über gehalten werden.
Die Protagonisten Irving Berlin als auch Ellin sind mir von Anfang an direkt sympathisch. Ich mochte ihre Art gleich.
Fazit: Die Autorin verwebt hier sehr gekonnte die historischen Fakten und Fiktionen zu einer sehr schönen und berührenden weihnachtlichen Liebesgeschichte


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