Montag, 20. September 2021

[MiniRezension*] Unsichtbar im hellen Licht von Sally Gardner

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Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!

Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen.






Autorin: Sally Gardner

  • Herausgeber ‏ : ‎ Freies Geistesleben; 1. Edition (25. August 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 351 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3772528546
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3772528545
  • Lesealter ‏ : ‎ 12 Jahre und älter
  • Abmessungen ‏ : ‎ 14.3 x 3.4 x 21.9 cm

Inhalt laut Amazon: Ein fesselnder Wettlauf gegen die Zeit .Ein gesunkenes Schiff, ein Kristallleuchter, der in tausend Stücke zersplittert und ein Mädchen, das sich plötzlich in einem Kostümkorb in der Königlichen Oper wiederfindet. Von da an ist nichts mehr wie zuvor. Was hat es mit dem mysteriösen Mann mit dem smaragdgrünen Anzug auf sich, der dem Mädchen Celeste ein Spiel vorschlägt? Wird sie die retten können, die sie liebt? Ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Sally Gardner erzählt in ihrem neuen Jugendroman eine magische Geschichte, die tief hineinführt in die Welt des Theaters, von Liebe und Familienbande.

Meine Meinung: Der Anfang wirkt recht mysteriös und geheimnisvoll . Gleich zu Beginn war die Geschichte für mich an manchen Stellen etwas arg verwirrend, denn erst zum Ende hin fügen sich alle Puzzelsteinchen zusammen und ergeben ein ganzes was dann wiederum Sinn ergibt. Daher hatte ich auch so meine Probleme in die Geschichte zu kommen und mich fallen zu lassen.  Meine Verwirrung blieb leider auch bis zum Ende hin bestehen, so ganz habe ich die Geschichte leider auch nicht wirklich verstanden und ich weiß daher auch nicht, ob die Zielgruppe von 12-17 Jahren das am Ende besser versteht als ich .

Natürlich wollte ich gleich wissen, was es mit dem fremden Mann mit dem smaragdgrünen Anzug so auf sich hat und warum wirklich alle in diesem Theater auf einmal Celeste kennen. Das Setting und die ganze historische Atmosphäre um 1890 hat mich persönlich sehr begeistern können. Das kunterbunte und geschäftige Treiben im großen Opernhaus und die recht formelle und förmliche Ausdrucksweise, die winterliche angehauchte Stimmung und schon löste das ganze bei mir direkt ein wenig Weihnachtsstimmung aus.

In dieser Geschichte haben wir zwei verschiedene Handlungsebenen. Zum ersten begleiten wir Celeste unsere Protagonistin dabei, wie sie mit dem fremden und mysteriösen Mann im smaragdgrünen leuchtenden Anzug unter Wasser spricht. Er stellt ihr Aufgaben um ein gewisses Spiel der Abrechnung und das sie es gewinnen soll. Der zweite Teil der ganzen Handlung, spielt in einem sehr großen Theater und der Umgebung der Stadt K. Denn dort wird Celeste plötzlich für eine Maria gehalten, diese ist die Angestellte einer berühmten Opern-Diva namens Sabina Petrova, und soll außerdem wohl auch als Tänzerin in einem Theaterstück auftreten. Wie alles zusammen hängt, möchte ich jetzt nicht verraten, das dürft ihr nun gerne selber heraus finden.

Die Autorin hat hier einige Märchenelemente verarbeitet aus bekannten Märchen, aber leider wußte ich nicht immer, welches Märchen denn gemeint war. Das hat mich schon ab und zu aus dem Lesefluss geworfen.

Das abgebildete Theater auf den ersten Seiten ist von recht großer Bedeutung in dieser Geschichte, da sich einige Szenen dort abspielen. So konnte ich mir das ganze dann doch besser vorstellen. So schön gestaltete Bücher schaue ich mir immer wieder aufs neue gerne an.

Die Figuren waren für mich soweit in Ordnung, keine stach hier besonders hervor und leider erweckte auch keine großartige Emotionen in mir. Nach ca 150 Seiten wurde es dann aber etwas besser und die Charaktere konnte mich dann ein wenig mehr mit ihrer Geschichte unterhalten.

Das Cover ist ein wahr gewordener Traum. So magisch angehaucht und wunderschön zu gleich. Man wird hineingezogen und beginnt zu gleich zu träumen. Die Farben harmonieren sehr gut zusammen und der goldene Schriftzug gibt dem ganzen eine besondere Note.

Fazit: Die Idee zu dem Buch und der Geschichte hatte mir gut gefallen, allerdings war alles etwas verwirrend und das ganze blieb leider etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Dennoch möchte ich es gerne an interessierte Leser empfehlen.

Bewertung: 3,5 Sterne

2 Kommentare:

  1. Ojeee, das hätte ich auch nicht verstanden. Das ist mir nun zu verworren.
    Celeste, mich wundern immer die Namen die die Autoren so verwenden. Dachte sie da an das Instrument Celesta, das ging mir sofort durch den Kopf.
    Ich glaube ich hatte nach ein paar Seiten sicherlich aufgegeben.

    Habs fein und liebe Grüße Eva

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  2. Liebe Sheena,

    ich hätte sicherlich aufgegeben. Super, das du dran geblieben bist. :) Es hört sich auf jeden Fall nach einer verzwickten Geschichte an.

    Viele liebe Grüße deine nähbegeisterte Andrea

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