Mittwoch, 7. Oktober 2020

[MiniRezension*] Körbchen unterm Mistelzweig von Petra Schier

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Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag  zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!

Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen. 





Autorin: Petra Schier

Taschenbuch : 416 Seiten

ISBN-10 : 3959675356

ISBN-13 : 978-3959675352

Größe und/oder Gewicht : 13.2 x 3.4 x 18.8 cm

Herausgeber : HarperCollins (25. August 2020)

Sprache: : Deutsch

Inhalt laut Amazon: Schneeflocken, Familie und die ganz große Liebe Es ist Liebe auf den ersten Blick, das ist Viola sofort klar, als sie Lukas gegenübersteht. Seitdem laufen sie sich häufig über den Weg, doch Viola ist viel zu schüchtern, um den ersten Schritt zu machen. Stattdessen lässt sie sich ihre Gefühle nicht anmerken. Doch dann finden sie gemeinsam ein ausgesetztes Schnauzermädchen am Straßenrand. Sie taufen die Kleine Miss Daisy und beschließen, sich gemeinsam um sie zu kümmern. Ist das flauschige Fellknäuel genau das, was die beiden brauchen, um zueinanderzufinden?

Meine Meinung: Für Viola ist es Liebe auf den ersten Blick als sie vor Lukas steht, aber sie ist viel zu schüchtern ihm ihre Gefühle zu gestehen. Es ist dann quasi Schicksal als sie zusammen das Schnauzermädchen finden und sie dann "Miss Daisy" taufen. Sie beschließen sich dann zusammen um sie zu kümmern.

Die ganze Charaktere in der Geschichte sind alle sehr liebenswürdig dargestellt und besonders Schnauzerdame Daisy sicherte sich im ersten Moment an einen kleinen Platz in meinem Leseherz. Die Autorin Petra Schier schafft es immer wieder aufs neue in ihren Geschichten eine tolle Atmosphäre zu schaffen, in diesem Fall eine schöne vorweihnachtliche und heimelige noch dazu.

Auch war der wirklich gekonnte Perspektiv- und Szenenwechsel sehr klasse gewesen und brachte dem lesen dadurch keinen Abbruch mit sich. Denn man liest ja nicht nur aus Tessas und Lukas Sicht, sondern auch aus der vom Hündchen Miss Daisy, und nicht zu vergessen die von Santa Claus spielt noch mit.
Das machte die ganze Geschichte obendrauf auch noch sehr amüsant.

Die Liebesgeschichte zwischen Viola und Lukas entwickelt sich hier sehr zart und langsam. Es hatte schon seinen Grund, warum beide zusammen das Hündchen gefunden haben. Das ganze ist auch sehr authentisch gehalten und ich bin bei den Entwicklungen der Beziehung hautnah und live dabei. Ich kann mit ihnen zusammen hibbeln und mich freuen, bin aber auch traurig, wenn es nicht so klappen will, wie gedacht. Die Dialoge sind richtig humorvoll und frech, aber manchmal auch ein wenig tiefgründiger. Sowas mag ich ja sehr gerne. Die bunte Mischung macht es am Ende.

Fazit: Eine wunderbare "Hunde"geschichte die auf jeden Fall in der Vorweihnachtszeit gelesen werden sollte und einfach dazu gehört zu der Zeit wie das Kaminfeuer und die Plätzchen. Wer die anderen Weihnachtshundebücher der Autorin mag und kennt, wird dieses hier auch sehr schnell in sein Leserherz schließen. Eine ganz klare Kaufempfehlung von mir an euch!

Meine Bewertung: 

2 Kommentare:

  1. Oh das wär' was für meine Mama. Danke für's Zeigen, ich habe es schon mal für Weihnachten vorgemerkt. Herzliche Grüße

    Monika

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  2. Das hört sich ja süß an.
    Das passt. :-))
    Lieben Gruß Eva

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