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Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!
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Autorin: Liza Grimm
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. März 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 342652371X
ISBN-13: 978-3426523711
Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,5 x 21 cm
Inhalt laut Amazon: Die nordischen Götter sind zurück, und sie sind unwiderstehlicher denn je! In ihrem Urban Fantasy-Roman »Die Helden von Midgard« erzählt YouTube-Shooting-Star Liza Grimm von der Liebe einer Walküre zu einem auserwählten Helden, der den Pfad seines Schicksals verlässt.
Der junge Krieger Erik ist dazu bestimmt, ein wahrer Held zu werden. Beistand auf diesem schwierigen Weg erhält er vom Gott Tyr und der Walküre Kára. Für Kára keine leichte Aufgabe, denn sie ist heimlich in den jungen Mann verliebt, der nicht ahnt, wer sie wirklich ist. Doch dann erfahren die beiden von Loki dem Listenreichen, dass Göttervater Odin es allen Bewohnern Asgards strengstens untersagt hat, sich den Menschen zu nähern. Tyr und Kára ahnen nicht, dass Loki ein falsches Spiel mit ihnen spielt. Denn sollte Erik sein Schicksal erfüllen, würde ihn das direkt nach Walhall an die Tafel der Götter führen. Und es gibt jemanden, der den jungen Mann dort keinesfalls sehen möchte.
Meine Meinung: „Die Helden von Midgard“ von Autorin Liza Grimm spielt hier zeitlich eine ganze Ecke vor ihrem Vorgängerroman „Die Götter von Asgard“. Die Walküre Kára verliebt sich in den Menschen Erik, den sie aber im Auftrag Odins leider zum Heldentod führen muss, wodurch sie zusätzlich ein ganz persönliches Interesse hat, Erik nach Walhall zu bringen. Doch Tyr und Kára ahnen noch nicht, dass Loki hier ein falsches Spiel mit ihnen spielt.
Den ersten Band fand ich schon gut und somit war schnell klar, das ich den zweiten dann auch gerne lesen möchte.
Der Einstieg fiel mir auch dieses mal wieder recht leicht, ich war schnell in der Story drinnen, aber leider weißt diese Geschichte ein paar kleinere Schwächen auf und er konnte mich nicht zu 100% mitnehmen wie noch sein Vorgänger. Allerdings war der Schreibstil wieder sehr locker und recht flüssig zu lesen.
Das Cover ist sehr gut gelungen mit seinem Doppelschwert und der grünlichen Farbe und passt als Blickfang sehr gut zum Buch "Die Götter von Asgard" dazu.
Das Setting rund um die ganzen Schauplätze hat mir richtig gut gefallen und auch ich schließe mich der Meinung einer anderen Person mit an, eine Karte von Asgard wäre top gewesen um so vielleicht besser schauen zu können, wo man gerade sich befindet. Sowas mag ich persönlich immer sehr gerne, gerade in Fantasywelten.
Die Götter in der Geschichte kommen für mich voller Geheimnisse und recht mystisch rüber, was den ganzen Lesespass noch ankurbelt.
Leider kam ich mit Erik sogar nicht wirklich klar, die anderen Charaktere gefielen mir da schon etwas besser. Jeder auf seine Art und Weise natürlich. Kára hat mir als Protagonistin am besten gefallen. Eine starke junge Frau, die weiß was sie möchte.
Eine Geschichte die von Wünschen, Sehnsüchten, Liebe und dem Schicksal handelt, auch gerade im Bezug auf das Thema Held / nicht Held .
Loki macht die ganze Handlung mit seinen ganzen Intrigen dann wiederum spannend und auch das Ende, war dann doch recht schnell klar und vorhersehbar.
Stellenweise ist die Geschichte natürlich noch um einiges düsterer und trauriger als "Die Götter von Asgrad".
Fazit: Alles in allem betrachtet fand ich das Buch gut gelungen, es war für mich schön zu lesen und zusammen mit den ganzen Charakteren wieder in die Welt der nordischen Mythologie einzutauchen um sie natürlich noch besser kennen zu lernen.
Die Geschichte rund um Erik, Kára und Tyr lässt sich auch gut ohne die Vorkenntnis von "Die Götter von Asgard" lesen. Gerne spreche ich diesem Roman eine Leseempfehlung aus.
Den ersten Band fand ich schon gut und somit war schnell klar, das ich den zweiten dann auch gerne lesen möchte.
Der Einstieg fiel mir auch dieses mal wieder recht leicht, ich war schnell in der Story drinnen, aber leider weißt diese Geschichte ein paar kleinere Schwächen auf und er konnte mich nicht zu 100% mitnehmen wie noch sein Vorgänger. Allerdings war der Schreibstil wieder sehr locker und recht flüssig zu lesen.
Das Cover ist sehr gut gelungen mit seinem Doppelschwert und der grünlichen Farbe und passt als Blickfang sehr gut zum Buch "Die Götter von Asgard" dazu.
Das Setting rund um die ganzen Schauplätze hat mir richtig gut gefallen und auch ich schließe mich der Meinung einer anderen Person mit an, eine Karte von Asgard wäre top gewesen um so vielleicht besser schauen zu können, wo man gerade sich befindet. Sowas mag ich persönlich immer sehr gerne, gerade in Fantasywelten.
Die Götter in der Geschichte kommen für mich voller Geheimnisse und recht mystisch rüber, was den ganzen Lesespass noch ankurbelt.
Leider kam ich mit Erik sogar nicht wirklich klar, die anderen Charaktere gefielen mir da schon etwas besser. Jeder auf seine Art und Weise natürlich. Kára hat mir als Protagonistin am besten gefallen. Eine starke junge Frau, die weiß was sie möchte.
Eine Geschichte die von Wünschen, Sehnsüchten, Liebe und dem Schicksal handelt, auch gerade im Bezug auf das Thema Held / nicht Held .
Loki macht die ganze Handlung mit seinen ganzen Intrigen dann wiederum spannend und auch das Ende, war dann doch recht schnell klar und vorhersehbar.
Stellenweise ist die Geschichte natürlich noch um einiges düsterer und trauriger als "Die Götter von Asgrad".
Fazit: Alles in allem betrachtet fand ich das Buch gut gelungen, es war für mich schön zu lesen und zusammen mit den ganzen Charakteren wieder in die Welt der nordischen Mythologie einzutauchen um sie natürlich noch besser kennen zu lernen.
Die Geschichte rund um Erik, Kára und Tyr lässt sich auch gut ohne die Vorkenntnis von "Die Götter von Asgard" lesen. Gerne spreche ich diesem Roman eine Leseempfehlung aus.


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