Bitte
stelle dich doch den Lesern vor:
Ich bin Autor, Rechtsanwalt und Tierfreund.
Damit sind meine Hauptbeschäftigungen gut beschrieben. Meine Wurzeln stecken
tief in Münchner Boden, weshalb ich auch die meisten meiner Geschichten in
München ansiedle (und weil ich zu faul zum Recherchieren bin). Das alte Haus,
das mein Mann und ich am Münchner Stadtrand bewohnen, hat den Charme der Villa
Kunterbunt mit jeder Menge Viechzeugs innen und außen. Reservewerwolf Bruno und
meine beiden Kater sind beispielsweise alle aus dem Tierheim und auch meine Pferde
habe ich genommen, weil sie sonst keiner wollte.
Bücher
schreiben bedeutet für mich:
Ich bin Autor aus einem inneren Zwang
heraus. Die Geschichten, die in meinem wirren Kopf entstehen, wollen raus. Mit
Macht. Obwohl ich als Verlagsautorin angefangen habe, bin ich heute lieber
Indie. Der Kontakt mit den Lesern ist direkter, ich kann auf Feedback
unmittelbar reagieren und Anregungen aufgreifen und einarbeiten und habe
letztlich ein Buch, für das ich zu 100% selbst verantwortlich bin - im Guten
wie im Schlechten. Das ist Freiheit.
Lesen
bedeutet für mich:
Bücher waren für mich schon immer Orte, wo
man hinkann, wenn man nicht wegkann. Ich hatte keine so ganz einfache Kindheit
und da war ich oft froh, wenn ich mich nach Mittelerde, Narnia, Darkover oder wenigstens
mit Winnetou in die Prärie oder in andere Zeiten verziehen konnte.
Welches
Buch wird demnächst erscheinen, erzähle kurz was dazu:
Der Vampire Master Guide noch im Januar. Da
bin ich gerade in den letzten Zügen. Das ist der inzwischen vierte Band der zu
meiner größten Freude und immerwährenden Erstaunen bei meinen Lesern sehr
beliebten Vampire Guide-Serie. Es ist ein Buch, auf das ich mich sehr gefreut
habe, aber das mir jetzt zu Schreiben doch erstaunlich schwer gefallen ist.
Lexa, meine vampirische Protagonistin und ihr Werwolffreund Dave haben einmal
mehr mit interkulturellen Schwierigkeiten zu kämpfen, die sie erst einmal
überwinden müssen, um die Schattenwelt von einer durchgeknallten Elfe zu
befreien. Aber ich will hier den Klappentext nicht vorwegnehmen.
Erzähle
kurz was zu deinem aktuellen Schreibprojekt (woran du gerade schreibst):
Aktuell schreibe ich an einem
High-Fantasy-Projekt, das mich überhaupt erst zum Schreiben gebracht hat und
das dann aus verschiedensten Gründen für Jahre in der Schublade verschwunden
ist. Die Schwerttanz-Saga ist eine Geschichte, die in einer fiktiven Welt
spielt und erzählt, wie schnell sich eine vermeintlich stabile Gesellschaft
komplett verändern kann. Und natürlich, was das aus ihren Bewohnern macht. Mir
sind die Figuren in den Geschichten ja immer viel wichtiger als die Geschichte
selbst, die ich meist meinen Figuren überlasse.
Homepage
oder Blog / Facebook Seite:
www.kay-noa.de (Homepage mit integriertem Blog)
Facebook-Fanpage
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Die Bücher:
Die Vampire
Guides erzählen mit viel Abenteuer, Humor und Romantik die Geschichte von
Lexa, einem Münchner Partygirl, das gegen ihren Willen bei einem
One-Night-Stand vampirifiziert wurde und seither versucht, irgendwie den Spagat
zwischen ihrem alten und ihrem neuen Leben zu halten. Doch auf die Frage, wie
man Vampirismus und Beruf vereint, und wie man seinen Freunden die neue Diät
schmackhaft macht, gibt es keine einfachen Antworten und deshalb schreibe ich
gerade schon am vierten Band.
Bei Agentin
006y wage ich mich mal auf das Terrain deutlicher Erotik vor, was meinen
Lesern gut gefallen hat. Natürlich wird die Geschichte nicht nur horizontal
erzählt, sondern entwickelt sich zu einem etwas ironischen, handfesten
Agententhriller.
Herausgelesen
ist ein Buch, das mir sehr am Herzen liegt. Einerseits, weil ich die
Protagonistin, den Bücherwurm Jo, mit sehr viel Kay ausgestattet habe,
andererseits, weil es eine Liebeserklärung an meine Lieblingsbücher ist, die
ich alle in dem Buch versteckt habe, und schließlich, weil ich so hoffe, meine
Urban Fantasy-Leser ein bisschen auf High Fantasy neugierig zu machen, da das
ja mein nächstes großes Buchprojekt sein wird (Schwerttanz-Saga, siehe oben!)
Kennt ihr das? Einerseits freut man sich
auf Weihnachten, andererseits graut es einem? Autoren können das mal gepflegt
ausdiskutieren, indem sie zwei Protagonisten nehmen, denen sie ihre Meinungen
hinwerfen und heraus kommt in meinem Fall Ein
Weihnachtsmuffel zum Verlieben. Das ist eine kleine, feine Geschichte über
Sinn und Unsinn von Weihnachten, über Wünsche und Träume. Ein bisschen
wehmütig, ein bisschen lustig, ein bisschen spannend, aber extrem von Herzen
kommend.
Hier
entstehen meine Werke:
Ich schreibe ja mit meinem Laptop immer und
überall. Am Strand (leider selten), im Zug, im Auto (als Beifahrer), im Bett,
auf dem Sofa, in der Badewanne (living on the edge), in meiner Bibliothek
– aber besonders gern im Sommer auf der
Terrasse …









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