"So fern wie ein Stern" wird per eBook ab dem 10. Mai bei Amazon erhältlich sein und wenige Wochen später dann auch als Taschenbuch.
Klappentext:
Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so
geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich
erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt,
verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals?
Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der
Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungslos, wie sie ist, verfrachtet
Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf
gefasst, dass der rothaarige Wirbelwind binnen kürzester Zeit nicht nur sein
Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber,
wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt …?
Leseprobe:
Elena stieß die Tür des Taxis auf und stürzte Hals
über Kopf hinaus. Geistesgegenwärtig raffte sie den engen Rock ihres schwarzen
Kleides nach oben. Die Augen starr auf das kleine Hündchen gerichtet, das
mitten auf der viel befahrenen Münchner Leopoldstraße kopflos seine Kreise zog,
jagte sie mit großen Schritten auf das Tier zu. Scheppernd fiel ihre Handtasche
zu Boden. Die Absätze ihrer High Heels knirschten bedrohlich und schienen einer
heftigen Zerreißprobe ausgesetzt zu sein.
Doch das war ihr schnuppe!
Das Hündchen benötigte dringend Hilfe.
Sie schlängelte sich um einen weißen Transporter herum
und griff nach dem verängstigten Geschöpf, das sich inzwischen zitternd zu
einer kleinen Kugel zusammengerollt hatte. In dem Moment, als ihre Finger sich
in das flauschige Fell gruben, drang das schrille Quietschen einer Bremse an
ihr Ohr. Voller Entsetzten riss sie den Kopf hoch und starrte geradewegs in die
hämisch grinsenden Scheinwerfer eines scharlachroten Sportwagens, der in hoher
Geschwindigkeit auf sie zuschoss.
Für den Bruchteil einer Sekunde stand sie da wie
versteinert. Adrenalin rauschte wie ein Wasserfall durch ihre Adern. Doch noch
bevor das Fahrzeug sie erreichte, erwachte sie aus ihrer Schockstarre, stupste
das Hündchen zur Seite und warf in wilder Panik die Arme nach vorne, um den
unvermeidlichen Aufprall abzuschwächen. Wie aus weiter Ferne vernahm sie die
verängstigten Schreie von Passanten, dann ein bestialisches Knirschen, bevor
ein dumpfer Schmerz sie durchfuhr. Wie ein Federball wurde sie durch die Luft
geschleudert.
„Mark!“, flüsterte sie noch. „Wie gerne …“ Doch sie
konnte den Gedanken nicht zu Ende spinnen, denn in diesem Moment krachte sie
schon hart mit dem Kopf auf den Asphalt. Undurchdringliche Dunkelheit legte
sich über sie und nahm sie in ihre Gewalt.
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Na wie hat euch die Leseprobe gefallen? Klingt doch ganz wundervoll, oder? Und das Cover ist ja auch ein absoluter Blickfang. Ich hibbel auf jedem Fall schon sehr dem 3. und letzten Band der Siria-Sternen-Trilogie entgegen.

Hi,
AntwortenLöschendas ist doch nicht dein Ernst oder ... du kannst ruhig ein kleines bisschen mehr "Leseprobe" veröffentlichen!
Ich sag auch bitte bitte!
Wie soll ich bis zum 10. Mai durchhalten ... das geht nicht, ich werde unterwegs sterben!
Hilfeeeeee ....
Liebe Carmen *grins* richte deine Bitte an die Autorin *zwinker*
AntwortenLöschenLG Sheena
Die Leseprobe gefällt mir, bisschen kurz, oder? ich würde gerne nicht anonym aber ich weiß nicht was URL ist
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