***Diese Rezension basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!
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Autorin: Kaylee Archer
- Herausgeber : reverie
- Erscheinungstermin : 24. Februar 2026
- Auflage : 1.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 432 Seiten
- ISBN-10 : 3745705416
- ISBN-13 : 978-3745705416
- Lesealter : Ab 16 Jahren
- Originaltitel : Witch of the Wolves
Inhalt laut Amazon: Cordelia Levine, eine Hexe, versteckt sich in London bei ihrer Tante, die eine Apotheke für Übernatürliches führt. Ihr ruhiges Leben endet abrupt, als der attraktive Werwolf Bishop Danvers sie auf Befehl ihres entfremdeten Vaters, Alpha des Albion-Rudels, entführt.
Auf dem Anwesen ihres Vaters entdeckt Cordelia, dass sie einer mächtigen Linie von Hexen mit Werwolfsmerkmalen entstammt – eine einzigartige Blutlinie, die vor fremden Rudeln geschützt werden muss. Doch nicht alle Rudelmitglieder begrüßen ihre Ankunft.
Während die Gefahr näher rückt, beginnt Cordelia sich zu fragen, ob ausgerechnet Bishop, der sie entführt hat, derjenige sein könnte, der sie und das Rudel retten wird.
Meine Meinung: Ich habe Witch of Wolves mit großen Erwartungen begonnen – allein schon wegen der Mischung aus Hexen, Werwölfen, Rudelpolitik und dieser klassischen „Entführung, die alles verändert. Die Geschichte hat mich dann sogar schnell gepackt. Es ist einer dieser Romane, bei denen ich nach den ersten Kapiteln das Gefühl hatte, mitten in einer Welt voller Geheimnisse zu stecken.
Was mir besonders gefallen hat, war die Atmosphäre. Diese Mischung aus verborgenem Alltag und unterschwelliger Gefahr passte sehr gut. Man merkt, dass Cordelia zwar versucht, ein ruhiges Leben zu führen, aber eigentlich ständig vor ihrer Vergangenheit flieht. Der Moment, in dem Bishop auftaucht und sie entführt, ist dann der Punkt, an dem die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt. Ab da wird es deutlich düsterer und spannender.
Cordelia mochte ich wirklich gern. Am Anfang wirkt sie eher vorsichtig und zurückhaltend, fast ein wenig verloren zwischen zwei Welten. Bishop Danvers ist definitiv eine der Figuren, die den Roman tragen. Am Anfang ist er natürlich der klassische „gefährliche Werwolf“, der Cordelia gegen ihren Willen mitnimmt.
Diese Mischung aus Misstrauen, Anziehung und Machtspiel hat für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht.
Ein weiterer Pluspunkt dieser Geschichte ist die Rudelpolitik. Diese unterschwelligen Konflikte sorgen hier dafür, dass die Geschichte nie wirklich ruhig wird. Intrigen, Loyalitäten und Machtfragen spielen eine Rolle und machen die Handlung deutlich spannender.
So sehr ich das Buch insgesamt mochte, gab es ein paar Punkte, die mich ein wenig gestört haben. Manche Entwicklungen passieren relativ schnell.
Fazit: Für mich war Witch of Wolves eine fesselnde Mischung aus Urban Fantasy, Paranormal Romance und Rudelpolitik. Es ist eine Geschichte voller Magie, Machtspiele und brodelnder Gefühle.


















