Mittwoch, 18. März 2026

[KurzMeinung*] Witch of Wolves - Halbmonderbe von Kaylee Archer

***Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag  zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!

Dieser Beitrag ist nach § 6 TMG als Werbung zu kennzeichnen 





Autorin:  Kaylee Archer 

  • Herausgeber ‏ : ‎ reverie
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 24. Februar 2026
  • Auflage ‏ : ‎ 1.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 432 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3745705416
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3745705416
  • Lesealter ‏ : ‎ Ab 16 Jahren
  • Originaltitel ‏ : ‎ Witch of the Wolves

Inhalt laut Amazon: Cordelia Levine, eine Hexe, versteckt sich in London bei ihrer Tante, die eine Apotheke für Übernatürliches führt. Ihr ruhiges Leben endet abrupt, als der attraktive Werwolf Bishop Danvers sie auf Befehl ihres entfremdeten Vaters, Alpha des Albion-Rudels, entführt.

Auf dem Anwesen ihres Vaters entdeckt Cordelia, dass sie einer mächtigen Linie von Hexen mit Werwolfsmerkmalen entstammt – eine einzigartige Blutlinie, die vor fremden Rudeln geschützt werden muss. Doch nicht alle Rudelmitglieder begrüßen ihre Ankunft.

Während die Gefahr näher rückt, beginnt Cordelia sich zu fragen, ob ausgerechnet Bishop, der sie entführt hat, derjenige sein könnte, der sie und das Rudel retten wird.

Meine Meinung: Ich habe Witch of Wolves mit großen Erwartungen begonnen – allein schon wegen der Mischung aus Hexen, Werwölfen, Rudelpolitik und dieser klassischen „Entführung, die alles verändert. Die Geschichte hat mich dann sogar schnell gepackt. Es ist einer dieser Romane, bei denen ich nach den ersten Kapiteln das Gefühl hatte, mitten in einer Welt voller Geheimnisse zu stecken.

Was mir besonders gefallen hat, war die Atmosphäre. Diese Mischung aus verborgenem Alltag und unterschwelliger Gefahr passte sehr gut. Man merkt, dass Cordelia zwar versucht, ein ruhiges Leben zu führen, aber eigentlich ständig vor ihrer Vergangenheit flieht. Der Moment, in dem Bishop auftaucht und sie entführt, ist dann der Punkt, an dem die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt. Ab da wird es deutlich düsterer und spannender.

Cordelia mochte ich wirklich gern. Am Anfang wirkt sie eher vorsichtig und zurückhaltend, fast ein wenig verloren zwischen zwei Welten. Bishop Danvers ist definitiv eine der Figuren, die den Roman tragen. Am Anfang ist er natürlich der klassische „gefährliche Werwolf“, der Cordelia gegen ihren Willen mitnimmt.

Diese Mischung aus Misstrauen, Anziehung und Machtspiel hat für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht.

Ein weiterer Pluspunkt dieser Geschichte ist die Rudelpolitik.  Diese unterschwelligen Konflikte sorgen hier dafür, dass die Geschichte nie wirklich ruhig wird. Intrigen, Loyalitäten und Machtfragen spielen eine Rolle und machen die Handlung deutlich spannender.

So sehr ich das Buch insgesamt mochte, gab es ein paar Punkte, die mich ein wenig gestört haben. Manche Entwicklungen passieren relativ schnell.

Fazit: Für mich war Witch of Wolves eine fesselnde Mischung aus Urban Fantasy, Paranormal Romance und Rudelpolitik. Es ist eine Geschichte voller Magie, Machtspiele und brodelnder Gefühle.

Meine Bewertung: 

Dienstag, 17. März 2026

Momentaufnahme eine Bücherwurms


                                             


Bei dieser Aktion treffen sich immer einmal die Woche Buchmenschen um über ihre aktuellen Bücher zu quasseln. Jeder ist hier herzlich willkommen.






RÜCKBLICK:
Eigentlich vergesse ich den Rückblick immer total 😅
Aber heute werfe ich einen Blick auf meine letzte Woche und kann nun stolz verkünden, Beendet wurde:

                                     

Für mich war My Dark Beast eine düstere Geschichte mit teilweise auch fesselnden Momenten, konnte aber nicht zu 100% überzeugen, daher "nur" drei Sterne




📖 Mein aktuelles Buch:


📖 Wovon erzählt dieses Buch?

Mary Shelley auf der Suche nach den Geistern ihrer Vergangenheit

Italien 1822. Mary Shelley, Autorin von Frankenstein, trauert um ihren Mann, der im Golf von La Spezia ertrank. Aber war es wirklich nur ein Unglück, oder steckt mehr dahinter? Die exzentrische Ermittlerin Pat hat den Auftrag, die Umstände seines Todes aufzuklären. Mithilfe fantastischer Technologie führt sie Mary zu den Schauplätzen ihrer Vergangenheit zurück. Gemeinsam stellen sie sich den Geistern von La Spezia ...

Die berühmt-berüchtigte Autorin Mary Shelley ist im Winter 1822 im italienischen Exil gestrandet. Ihr Mann, der Dichter Percy Bysshe Shelley, ertrank bei einem Segelunglück. Doch gibt es Zweifel, ob bei seinem Tod alles mit rechten Dingen zuging: Schon länger wurde er von Geistern und Visionen heimgesucht. Welche fantastischen Kräfte wurden ihm aber zum Verhängnis? Mittels der visionären Kunst der Erinnerungsreise führt die waghalsige Spezialagentin Pat Colombari Mary Shelley zurück zum Golf von La Spezia, wo die Gesetze von Zeit und Raum ihre Gültigkeit verloren haben. Sie lernt den skandalumwitterten Lord Byron kennen, dessen Keller ein dunkles Geheimnis birgt. Und sie wird Zeugin unerklärlicher Geschehnisse, die ihren Anfang in jener stürmischen Nacht am Genfer See nahmen, in denen die Shelleys sich mit Mächten jenseits ihrer Welt einließen.


📖 Warum habe ich dieses Buch angefangen?
Es ist ein Reziexemplar von vorablesen

📖 Wie weit bin ich gekommen?
Aktuelle Seite: 66 / 416

📖 Bleibe ich bei diesem Buch?
Unbedingt, denn es wird nun langsam spannend

Sonntag, 15. März 2026

Wochenrückblick KW 11/ 2026

                           



Was war so los diese Woche?





Zum Wochenstart habe ich nach Feierabend die Sonne noch ein wenig genießen können am Waldrand auf einer Ruhebank. War sehr schön. 
Beim Einkaufen durften auch die ersten Samentütchen für Schnittsalat und Kapuzinerkresse mit. Das Hochbeet wurde durchgehackt und von alten Blättern befreit, so das ich "demnächst" dann mit dem einsäen beginnen kann.
Einen sehr schönen Sonnenuntergang gab es und mit meiner besten Freundin Sabrina wurden die ersten Pläne für unser Sommertreffen in Rüdesheim geschmiedet und heute war ich auf einem Geburtstag eingeladen und es war richtig nett gewesen und der Kuchen bzw die Schnittchen sehr lecker.


Gesehen:  Grenzenlos köstlich, Doctor Who Staffel 9,  das große Promi backen, Letś Dance

Gelesen:   

beendet: My Dark Beast von Olivia Weilstein

Getan: Gearbeitet, gelesen, gebloggt, Haushalt, im Bujo gewerkelt, meinem Papa beim Wechsel der KFZ Versicherung geholfen, mit Dackelchen spaziert

Gefreut: Über jede menge Buchpost (das letzte Buch vom ersten Bild ist selbst gekauft)

 


Gegessen: Käsespätzle mit Salat, Hähnchen-Reis-Bowl, Grünkernfrikadellen mit Spitzkohlgemüse, Schmorkartoffeln mit Leberkäse und Salat, Schlemmerfilet mit Kartoffelbrei, Nudelauflauf mit Salat, Hähnchencurry mit Reis

Gefeiert: Den 84. Geburtstag von Dackelchens Besitzer Hans

Geärgert:   Das hier zwei HAUTärzte nur noch Leistungen für Selbstzahler anbieten ist unverschämt

Gekauft: ein kleines Geschenk für Hans zum Geburtstag und ein gebrauchtes Buch (medimops)

Geklickt: Kurztrips an den Rhein und check24 KFZ Versicherung


Auf gehts in eine neue, spannende und tolle Woche

Herzliche Grüße

Samstag, 14. März 2026

[Bloggeraktion] Stöberrunde Monat März 2026

 


Und wieder einmal habe ich für euch keine Kosten und Mühen gescheut und ich habe ein paar interessante Links für euch zusammen getragen.


* Mellis Buchleben hat sich interessante Gedanken gemacht über das Thema "Überkonsum, Sub Abbau und Lesepläne". 

* Eine "DIY-Idee: Den Buchschnitt einmal selbst gestalten" habe ich bei Der Duft von Büchern und Kaffee entdecken können

* Der Bücherfuchs machte sich Gedanken darüber, "Wenn man mal keine Lust zu posten hat". Sehr interessanter Beitrag.

* Ein tolles und spannendes Interview mit dem Autor Robert Corvus habe ich bei Elchis World of Books gefunden. Dort wird seine neue Veranstaltungsreige vorgestellt.

* Habt ihr schon mal Bücher selbst bedazzelt? WordWorld zeigt euch ein tolles DIY dazu.

* Der Bücherfuchs macht sich Gedanken über KI in der Buch Branche und brauchen daher Bücher ein OHNE KI Label?

* Über einen Abend mit Sarah Lorenz berichtet Alexas Bücherwelt

* Einen tollen Artikel über den deutschen Buchhandlungspreis schreibt der Kaffeehaussitzer einmal ganz ausführlich für euch.

* Was ist schwedische Holzfarbe? Darüber erzählt euch whiteandvintage  was und zeigt euch ein DIY damit.



Die nächste  Stöberrunde findet am  11. April statt

Freitag, 13. März 2026

[KurzMeinung*] Der Duft des Strandhafers von Gabriella Engelmann

                     

***Diese Rezension  basiert auf einem kostenlosen Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag  zur Verfügung gestellt wurde, diese enthält aber meine eigene und freie Meinung!

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Autorin: Gabriella Engelmann

  • Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 2. März 2026
  • Auflage ‏ : ‎ 2.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 320 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426525089
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426525081

Inhalt laut Amazon: Es ist Spätsommer, als Journalistin Anna März nach Sylt zurückkehrt, um der 85-jährigen Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje zu helfen. Denn nach einer Sturmnacht im Jahr 1958 verliert sich jede Spur von ihr. Anna ahnt nicht, dass Martje sich damals in den charismatischen Strandpiraten Hark verliebt hatte und sich nach einem Schiffsunglück auf die Insel Amrum retten konnte. Fenja dagegen scheint mehr über Martjes Verschwinden zu wissen, als sie bereit ist zuzugeben. Je tiefer Anna gräbt, desto klarer wird, wie kompliziert das Verhältnis der Schwestern gewesen sein muss, die sich als Kinder abgöttisch liebten, bevor das Schicksal sie auseinanderriss. Und da ist auch noch Eric, für den Annas Herz nach wie vor schlägt …

Meine Meinung: Dieser Roman ist für mich weit mehr als nur ein Wohlfühlbuch – er ist eine berührende Familiengeschichte voller Geheimnisse.

Die Handlung führt mich zurück auf die Insel Sylt, wo Journalistin Anna März der inzwischen 85-jährigen Fenja Lorenzen dabei hilft, endlich das Rätsel um das Verschwinden ihrer Schwester Martje zu lösen. Ein ungelöstes Geheimnis, das über Jahrzehnte hinweg im Verborgenen lag, erzeugt eine Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht.

Richtig toll fand ich, wie geschickt Gabriella Engelmann hier Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben hat . Während Anna Schritt für Schritt versucht herauszufinden, was in jener Sturmnacht im Jahr 1958 wirklich passiert ist, entfaltet sich nach und nach die Geschichte der beiden Schwestern.  Doch mit der Zeit entstehen Risse, Missverständnisse und schicksalhafte Wendungen, die ihr Leben für immer verändern.

Martje ist für mich eine besonders spannende Figur. Ihre Liebe zu dem Strandpiraten Hark verleiht der Geschichte fast sogar schon eine wilde, fast abenteuerliche Note. Ihre Reise nach dem Schiffsunglück und ihr Kampf ums Überleben zeigen, wie viel Mut und Stärke in ihr steckt.

Auch Anna hat mir als Hauptfigur in der Gegenwart hat wieder sehr gut gefallen. Ihre Neugier als Journalistin treibt die Geschichte stets voran, aber gleichzeitig bringt sie auch ihre eigenen Gefühle und Erinnerungen mit nach Sylt.

Was mii beim Lesen gefallen hat, ist die Atmosphäre. Die Inselwelt wird so lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen förmlich das Rauschen der Wellen hören konnte und mir der Wind durch die Haare zu wehen schien.

Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen, und genau dieses langsame Enthüllen der Wahrheit hat mich dann in die Geschichte hineingezogen. Auch die Generationenperspektive hat mir sehr gefallen. Fenja blickt mit über 80 Jahren auf ein langes Leben zurück, während Anna aus einer ganz anderen Zeit stammt und dennoch von dieser Vergangenheit berührt wird. 

Fazit: Für mich ist Der Duft von Strandhafer ein wunderbar erzählter Abschluss der Dilogie rund um die Bücherfrauen von Listland. Wer Familiengeschichten mit Geheimnissen, starken Frauen und einer einzigartigen Nordsee-Kulisse liebt, wird hier ganz sicher auf seine Kosten kommen.

Meine Bewertung: 

Donnerstag, 12. März 2026

[Aktion] Top Ten Thursday: 10 Highlights von VOR über 10 Jahren

 

Weitere Infos findet ihr auf dem Blog Weltenwanderer



Guten morgen,

Die heutige Aufgabe finde ich sehr spannend und interessant: 10 Highlights, die ihr vor mindestens schon 10 Jahren gelesen habt – und die euch immer noch im Gedächtnis und Herzen geblieben sind

Wie sieht es denn bei euch so aus? Habt ihr eines meiner Highlights gelesen?


01. 

Gelesen im Oktober 2016 


02. 

Gelesen im Mai 2015 


03. 

Gelesen im September 2012 


04. 

Gelesen im Juli 2012 


05. 

Gelesen im Juli 2013 


06. 

Gelesen Juli 2015 


07. 

Gelesen Juli 2015 


08. 

Gelesen Mai 2012 


09. 

Gelesen Juli 2012 


10.  

Gelesen April 2013 

Mittwoch, 11. März 2026

[KurzMeinung*] Die Burg von Ursula Poznanski

 



Autorin: Ursula Poznanski

  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. Februar 2024
  • Auflage ‏ : ‎ 4.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 400 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426448378
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426448373

Inhalt laut Amazon: Es hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet – doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht nur einfach instandsetzen lassen: Die unterirdischen Geheimgänge, Gruften und Verliese wurden mithilfe modernster Technik zu einer einzigartigen Escape-Welt ausgebaut. Eine künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass das Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten ist. Ob mittelalterliche Festung, Vampirschloss oder Fantasywelt – Burg Greiffenau kann alles sein, was sich die Spieler wünschen. Um sein grandioses Werk zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Und darin ist ein Happy End nicht vorgesehen.

Meine Meinung: Ich bin mit einigen Erwartungen an „Die Burg“ herangegangen. Escape Game und künstliche Intelligenz klangen nach genau der Mischung, die mich sofort packt. Der Einstieg ist gut. Die Atmosphäre der Burg Greiffenau, diese Mischung aus kaltem Stein, Dunkelheit, versteckten Gängen und hochmoderner Technik, hat mich  hineingezogen. Ursula Poznanski beherrscht es einfach, Spannung aufzubauen, und vor allem das Spiel mit der KI ist beängstigend nah an unserer Realität.

Die Handlung bleibt fast durchgehend spannend. Auch thematisch punktet der Thriller: Die Frage, was passiert, wenn eine KI Entscheidungen trifft, die wir nicht mehr kontrollieren oder nachvollziehen können, zieht sich konsequent durch die Geschichte. Das ist spannend, aktuell und stellenweise wirklich unheimlich. 

Mit manchen Figuren hatte ich allerdings ein zwiespältiges Verhältnis. Die Gruppe ist zwar bewusst bunt zusammengestellt, doch einige Charaktere blieben für mich eher farblos. Einzelne Charaktere fand ich interessant angelegt. Ich habe zwar mitgefiebert, aber nicht immer mitgefühlt.

Und dann das Ende: Es passt zwar zur Grundidee der Geschichte und ist konsequent im Hinblick auf das KI-Thema, trotzdem hat es mich ein wenig unzufrieden zurückgelassen.  Ich hatte das Gefühl, dass nach all der intensiven Spannung noch ein letzter, klarerer Abschluss gefehlt hat – etwas mehr Raum zum Nachhallen, vielleicht auch mehr Antworten.

Fazit: Die Burg“ hat mich vor allem als Konzept überzeugt: die Verbindung aus Escape Game, mittelalterlicher Kulisse und künstlicher Intelligenz ist originell, zeitgemäß und durchgehend spannend umgesetzt. Kein Buch, das mich rundum glücklich entlassen hat – aber eines, das genau deshalb hängenbleibt. 

Meine Bewertung: