- Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Untertitel: Deutsch, Englisch
- Region: Region 2
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Anzahl Disks: 1
- FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
- Studio: STUDIOCANAL
- Erscheinungstermin: 13. Dezember 2018
- Produktionsjahr: 2018
- Spieldauer: 119 Minuten
Inhalt laut Amazon: London in den späten vierziger Jahren. Die junge Schriftstellerin Juliet Ashton (Lily James) erhält eines Tages einen außergewöhnlichen Brief. Der literaturbegeisterte Farmer Dawsey Adams (Michiel Huisman) lebt auf der abgelegenen Kanalinsel Guernsey und ist auf der Suche nach einem besonderen Buch, wofür er Juliet um Hilfe bittet. Juliet ist sofort angetan von Dawseys Brief. Umso mehr, als sie erfährt, dass er zusammen mit einigen Bewohnern von Guernsey den Literaturverein „Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf“ gegründet hat. Dessen liebenswerte und teils exzentrische Mitglieder halfen sich damit über die Zeit während des 2.Weltkriegs hinweg. Juliet beschließt kurzerhand, nach Guernsey zu reisen und über den Buch-Club zu schreiben. Auf der Insel angekommen, lässt sie die Geschichte ihrer Bewohner schon bald nicht mehr los. Und bereits im Moment der ersten Begegnung mit Dawsey wird klar, dass Juliet eine Reise begonnen hat, die ihr Leben für immer verändern wird.
Meine Meinung: Welch wunderbarer Film mit toller Geschichte und wunderbarem Setting, wie sehr habe ich das einfach nur genossen! Der Humor ist auf jeden Fall typisch englisch und die Aufnahmen der schönen Insel Guernsey was fürs Auge.
Die Geschichte spielt 1946 und stellt hier eine junge und erfolgreiche Londoner Schriftstellerin in dem Mittelpunkt, die über einen Briefwechsel mit einem Buchclub Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf" in Kontakt kommt. Juliet Ashton erhält eines Tages einen doch recht sonderbaren Brief, sie ist neugierig und öffnet ihn und beginnt zu lesen und es kommt zu einen recht regen Briefwechsel zu Dawsey Adams (Mitglied des Leseclubs). Von Anfang an spürt sie eine gewisse Magie zwischen den Zeilen der Briefe und reist dann spontan und unangekündigt zur Insel um die Menschen von diesem Buchclub persönlich kennenzulernen und um ihre Geschichten zu erfahren.
Die Schicksale der Menschen konnten mich sehr berühren und mitnehmen. Die Charaktere konnte alle bei mir punkten und wurden sehr glaubwürdig dargestellt.
Kleiner Kritikpunkt, das Ende war mir zu schnell da und viel zu kitschig. Hätte man dem Film noch 30-45 Minuten mehr gegeben hätte dies bestimmt nicht geschadet.
Fazit: Trotzalldem zeigt es wieder einmal sehr deutlich welche tiefen Spuren so ein Krieg leider bei den Menschen hinterlassen kann.
Und was eine ehrliche und tiefe Freundschaft eben so bewirken kann.