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Autorin: Irne Rhyner
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Königsfurt-Urania Verlag (25. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3868261397
ISBN-13: 978-3868261394
Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 2,5 x 25,9 cm
Inhalt laut Amazon: Dieses Ayurveda Buch spannt gekonnt den Bogen zwischen indischer Ayurveda und europäischer Küche. Durch einen ausführlichen Test zu den Ayurveda Typen wird die eigene Konstitution bestimmt. Gemäß dieser werden alle Lebensmittel, insbesondere Ayurveda Gewürze, gezielt zur Förderung der Gesundheit eingesetzt. Die erfahrene Ayurveda Expertin Irene Rhyner gibt zahlreiche Ernährungstipps und zu jedem Rezept Variationsmöglichkeiten für die verschiedenen Doshas (Vata, Pitta, Kapha) an. So wird eine ausgewogene, harmonisierende Ayurveda Ernährung mit saisonalen, regionalen und vegetarischen Speisen erzielt. Mithilfe von diesem Ayurveda Buch lässt sich indisches Ayurveda einfach in den europäischen Alltag integrieren Das Beste aus zwei Welten eben. Ayurveda und Europa: Man nehme uraltes Heilwissen aus Indien, kombiniere es mit Rezepten aus unserer Heimat und würze mit den Geheimnissen Asiens. Heraus kommt etwas faszinierend Neues. Irene Rhyner schafft es, in diesem wunderbar gestalteten Buch den Bogen zwischen indischer Ayurveda und europäischer Koch-Kunst zu spannen. Saisonal, regional und vegetarisch sind die Grundlagen ihrer harmonischen Küche. Die erfahrene Ayurveda-Spezialistin gibt zahlreiche Ernährungstipps, bietet zu jedem Rezept Variationsmöglichkeiten und Anregungen für eine ausgleichende Ernährung (Zitat: humannews).
Meine Meinung: Ich interessiere mich ja schon seit längerem für die Ayurveda-Küche und war dann umso glücklicher, als ich die Zusage für dieses wirklich tolle Kochbuch erhielt. Nochmals herzlichen Dank an den Verlag.
Die sehr erfahrene Ayurveda Expertin Irene Rhyner gibt hier zahlreiche und tolle Ernährungstipps und zu jedem Rezept Variationsmöglichkeiten für die verschiedenen Doshas (Vata, Pitta, Kapha) an. So wird eine ausgewogene, harmonisierende Ayurveda Ernährung mit saisonalen, regionalen und vegetarischen Speisen erzielt.
Kleiner und einziger Kritikpunkt: Mehr Rezepte wären mir hier auf jeden Fall lieber gewesen, die nach Typen sortiert sind. Aber dies ist jetzt auch nicht wirklich schlimm, die kleine Auswahl reicht fürs erste zum nachkochen.
Ich habe auch einige ausprobiert, wie die Kürbisspalten aus dem Backofen, allerdings habe ich hier kein Foto für euch liebe Leser, ich habe es einfach vergessen, denn das Essen war zu köstlich gewesen. Ich werde euch aber auf jeden Fall noch ein Rezept mit Bild nachreichen, versprochen ihr Lieben.
Die Aufmachung von dem Buch ist richtig schön und hat mir beim blättern und lesen sehr gut gefallen. Das die Ayurvedaküche nicht immer indisch sein muss – dies belegt Irene Rhyner hier eindrucksvoll in ihrem tollen "Koch"buch.
Zu dieser Geschichte und dem Ursprung dieser uralten indischen Gesundheitslehre, der genauen Beschreibung des ayurvedischen Systems mit seinen fünf Elementen, fünf Sinnesorganen, sechs Geschmacksrichtungen, drei Bionenergien -Tridosha (Dosha Lehre), fünf Körperkreisläufe, drei Charakterenergien und drei Sublimierungsenergien gesellt sich ein ausgeklügelter Dosha-Test zur Typbestimmung. Diesen fand ich sehr interessant, denn hier lernt man sehr viel interessantes über sich und seinen Körper.
Beim Lesen und Durchblättern dieses tollen bunten und lehrreichen Buches wird mir recht schnell klar: Ayurveda ist immer und überall einfach anwendbar und möglich. Es gibt keine Ausreden es nicht zu probieren. Alle hier grundlegenden Konzepte des Ayurveda und der ayurvedischen Ernährungslehre sind hier sehr klar und eben recht deutlich auch dargestellt und auf eine frische und anschauliche Art und Weise und mit vielen ansehnlichen Bildern sehr toll erklärt worden.
So findet sich neben den vielen, leckeren und unterschiedlichen Rezepten mit hauptsächlich heimischem Gemüse und Obst auch ein sehr tolles und hilfreiches Kräuter- und Gewürzlexikonlexikon, bestehend aus Pflanzen, die zum Großteil eben in Europa wachsen und die man zum kochen recht schnell bekommen kann.
Zu jedem Kraut wird hier von der Autorin ausführlich erklärt, für welches Dosha es besonders gut geeignet ist und welcher Charakter (Triguna) am deutlichsten eben mit hervortritt!
Fazit: Das ist auf jeden Fall kein "schnell mal gucken was könnt ich so nach kochen"- Buch, nein es ist ein Buch mit recht viel Theorie drin , so war mein Eindruck, als ich es zum ersten mal in der Hand hielt. Es hat mich recht gefesselt und ich wollte auf dem schnellsten Weg loslegen.
Wenn jemand keine Ahnung von Ayurveda hat und damit nun beginnen möchte als Einführung, so ist es gut geeignet, sofern man sich gerne einlesen möchte in die doch recht aufwändige Theorie.
Mir hat dieses "Koch"buch gut gefallen und ich möchte es euch demnach nun auch sehr gerne empfehlen.