Sonntag, 21. September 2014

[Blogger-Autoren] 7. We Love Books Treffen in Frankfurt

....Immer wieder Samstags....findet unser sehr lustiges Treffen statt.
Auch dieses mal waren wir um 11.30 Uhr in der Yours Australienbar verabredet. Ich war ja schon um 9.30 Uhr im Zug und habe mich dort mit unserem lieben Neuzugang Susanne vom Blog Books, Fantasy & more getroffen um mit ihr zusammen zu fahren. Um kurz nach 10.00 Uhr sammelten wir vorm Treffpunkt die liebe Denise ein und begannen lustig und munter zu quasseln bis noch die liebe Desiree dazu kam. 
Zusammen fuhren wir dann mit der S-Bahn zur Hauptwache um von dort zum Lokal zu laufen wo wir dann auf die restlichen Mädelz unserer Runde dann trafen. Um 11.30 Uhr stürmten wir das Lokal und bekamen wieder den extra Raum wie beim letzten mal. Die THG Autorinnen Maya & Valentina hatten schon die Plätze für uns angewärmt.

Von links nach rechts: Cindy (schaust du nach dem Essen? *g*), Susanne & Desriree


Ein weiterer Neuzugang in unserer Runde war dann auch Autorin Ann Westphal die extra von Heidelberg angereist kam.
Unsere Gesprächsthemen waren sehr bunt, vielseitig und lustig. Großes Hauptthema aber, Sex und Poros in den Bücher bevorzugt in Jugendbüchern. 

Nach dem Essen begannen dann die Lesungen. Den Beginn machte Katja Piel mit ihrem aktuellen Thriller "Tod auf Ibiza". Bei einer Stelle bekamen wir alle eine Gänsehaut. Natürlich hörte Katja an der spannensten Stelle auf *grummel*

Katja Piel beim vorlesen

Als nächstes durfte dann Autorin Melisa Schwermer aus ihrem Buch "Injektion" vorlesen, trotz das sie so aufgeregt war und noch nie vor Publikum gelesenen hatte, machte sie das sehr gut. Zwischendurch gab Maya wieder ihr Können zum besten und las uns was aus dem Mira Morton Roman vor "Ich will kein Autogramm" (nein dieses mal ist sie nicht als Schreiberin an dem Roman beteiligt) und sie las uns noch ein paar Zeilen aus dem Roman Heart Hard Beat vor. Jetzt war Ann Westphal an der Reihe. Sie war auch recht aufgeregt, aber man merkte ihr das zum Glück auch nicht wirklich an.
Ann Westphal beim lesen ihrer Zeilen

Da Maya gestern sooo gut drauf war, gab es dann noch viiiele weitere Leseproben von ihr *g*

Ein weiteres und vor allem interessantes Thema war auch "Wenn Autoren mit anderen Autoren ein Buch schreiben"dass da nicht immer was tolles und gutes bei rauskommt, ist klar. Denn wenn einer der beiden von seinem Schreibhandwerk nichts versteht, aber der andere Autor seinen guten Namen dann dafür hergibt, ist das auch ehr schädlich, als nützlich und dass nicht alles Gold ist was glänzt, das wurde uns gestern auch bewusst. 

Susanne, Desiree & Valentina vereint

Auf jeden Fall hatten wir gestern sooo viel zu lachen und alle hatten wir durchgehend unseren Spass gehabt, oder Mädelz? Ich bedanke mich bei ALLEN die gestern dabei waren, ganz ganz herzlich. Mit euch rockt das einfach total <3

Valentina & Desnise zusammen

Besonders als wir (Maya, Valentina & ich) dann noch in die Stadt loszogen um unseren Spass zu haben und um Blödsinn zu machen. Dass das ganze dann in einem Beate Uhse Shop endete, wird nur am Rande erwähnt *looool*

Ein absolut mega klasse Treffen liegt nun hinter uns uns , wer im November (am 8.) dabei sein möchte, darf sich gern bei mir via Email melden)


Samstag, 20. September 2014

[MiniRezension] Herzschlagfinale von Genovefa Adams




Autorin: Genovefa Adams
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1378 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 226 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1500587850
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00M6GAIJO

Ein herzliches Dankeschön geht an die Autorin, die mir ein Exemplar zur Verfügung stellte.

Inhalt laut Amazon: Seit Franziskas Exfreund sie während ihrer Schwangerschaft sitzen gelassen hat, hat Franziska kein Vertrauen mehr in die Männer. Daran wird auch Don nichts ändern, der sexy Mannschaftskollege ihres Bruders Dominik. Das ist zumindest ihr Plan. 
Paul spielt ebenfalls bei den Profis des FC Düsseldorf. Vom Pressesprecher lässt er sich breitschlagen, sich für einen Obdachlosenhilfsverein zu engagieren. Der gute Zweck ist ihm herzlich egal, aber die Vereinsvorsitzende Britta hat es ihm angetan. Schade nur, dass sie von ihrem prominenten Unterstützer alles andere als begeistert ist. 
Jonas ist in der Winterpause aus Schweden zum FCD gewechselt. Er spricht selten, schleppt aber umso öfter Groupies ab. Bis Kellnerin Gina ihm Wein übers Hemd schüttet und er sich in attraktiver Gesellschaft in der Garderobe des Sternerestaurants wiederfindet… 
Während Don, Paul und Jonas ihr Privatleben auf die Reihe bekommen müssen, kommt der FCD ins Champions League-Finale. Was hält das Endspielwochenende für die drei bereit? 


Meine Meinung: Leider traf diese Geschichte nicht meinen 100% Geschmack. Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden, oder? 

Mit dem Schreibstil kam ich zu Beginn der Geschichte nicht so wirklich klar und es dauerte doch recht lange bis ich etwas in die Geschichte um die Fußballer des Düsseldofer FCD eintauchen konnte. Aber das besserte sich dann und ich konnte die Geschichte doch noch etwas genießen. 

Auch wenn die Bände einzeln in einander abgeschlossen sind und man die ersten beiden Bände vorher nicht unbedingt kennen muss um in die Geschichte eintauchen zu können, nein das gelang mir leider nicht. Alle Charaktere in der Geschichte waren mir völlig fremd und ich wurde nur sehr schwer warm mit ihnen weil ich sie eben kaum kannte und ich auch nicht wirklich näheres über sie erfahren konnte. Denn jeder Charakter verändert sich im Laufe der Zeit und nimmt neue Formen und neue Züge an.

Aber schön fand ich es auch, das in der Geschichte auch ein ernsteres Thema behandelt wurde, wie das Engagieren für die Obdachlosenhilfe durch eines berühmten Fußballers. 

Von Fußball und der WM wird auch einiges erzählt, aber nicht so viel, eher mehr das drum   herum um die Jungs und die Liebe.

Fazit: Wer die ersten beiden Bände gelesen hat und kennt, wird mit Sicherheit auch diesen Band hier mögen, leider war es eben nicht mein Geschmack. Gut vielleicht gefällt es ja einem anderem "Quereinsteiger" dann besser als mir. Das sollte jeder für sich entscheiden.

Meine Bewertung: 

Freitag, 19. September 2014

(FF) Deutscher Follow Friday




Weitere Infos gibts HIER:


Die heutige Frage: "Die Frage, wo man sich gerade in seiner Lektüre befindet, wird meiner Meinung nach alt. Also erzählt mir doch lieber, mit wem euer Protagonist (also ihr) gerade unterwegs ist und ob ihr das gut oder schlecht findet? Habt ihr Spaß, wird es gerade brenzlig oder hegt ihr sogar die Hoffnung, denjenigen schnell wieder loszuwerden? Wer weiß, vielleicht müßt ihr euch auch alleine durchschlagen?"





Meine Protagonistin Katie ist gerade in dem Küstenort Southport unterwegs und lernt der den Witwer Alex und seine beiden Kinder kennen. Ich finde das sehr gut, denn Alex und seine Kids sind mir schon sehr ans Herz gewachsen. 
Natürlich wird es noch eine brenzliche Situation kommen, denn der "noch" Ehemann von Katie ist auf ihre Spur gekommen und möchte seine frau zurück holen. Ich bin schon gespannt was noch passieren wird.

Donnerstag, 18. September 2014

[TAG] 10 Gründe, warum ich unbedingt zur Frankfurter Buchmesse muss

Diesen TAG habe ich auf Youtube bei der lieben Yvonne Laros gefunden und nehme ihn gerne mit. Ich tagge JEDEN der auch unbedingt zur Buchmesse muss *g*

Grund 01: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil ich unbedingt viele liebe Buchverrückte treffen & Blogger  kennenlernen möchte sowie Kontakte knüpfen möchte.

Grund 02: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil ich viel mitnehmen möchte, an Lesungen & Vorträgen rund um das Buch.

Grund 03: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil ich nach vielen tollen Neuerscheinungen stöbern möchte für mich & für meine lieben Blogleser.

Grund 04: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil letztes Jahr sooo schööön und toll war, die Tage immer so schnell vorbei sind und man irgendwann einfach der Messesucht komplett verfällt. Es einfach zu genießen und sich dort wohl fühlen.

Grund 05: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil die FBM einfach das Paradies auf Erden ist für einen Buchjunkie.

Grund 06: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil ich gerne durch das Gastland "Finnland" stöbern möchte um viele Eindrücke und Buchtipps mitnehmen zu können.

Grund 07: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil ich gern an der einen oder anderen Bloggerveranstaltung teilnehmen möchte, die von den Verlagen angeboten werden.

Grund 08: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil ich gern die Autoren meiner lieblings Bücher treffen möchte um mich mit ihnen zu unterhalten & sie natürlich kennenzulernen.

Grund 09: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil ich mit den beiden Mädels die mich zur Messe begleiten werden, viiiel Zeit verbringen möchte, da wir uns ja leider nicht sooo oft treffen können und wir es einfach genießen wollen uns zu sehen und Zeit zusammen zu verbringen.

Grund 10: Ich MUSS zur Frankfurter Buchmesse, weil sie einfach das größte Herbsthighlight für mich und andere Leseverrückte ist.


Mittwoch, 17. September 2014

[Autorenvorstellung] Olivia de Winter





1. Stelle dich doch bitte den Lesern vor:
Nach vielen Jahren in Frankfurt hat es mich vor genau einem Jahr der Liebe wegen nach Seattle verschlagen. So sehr ich mein Frankfurt auch manchmal vermisse, als Autorin hätte mir nichts Besseres passieren können! Hier in Seattle gibt es eine unglaublich aktive Literaturszene und inzwischen schreibe ich nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch und experimentiere auch gerne mal mit anderen Genres. Aber generell gilt meine Schreibleidenschaft zwei Dingen: Unterhaltungsromanen und meinem Expat-Blog www.breakfastatstarbucks.com. Und glücklicherweise habe ich einen „Brotjob“, den ich von überall ausüben kann: Ich bin seit vielen Jahren als Übersetzerin tätig.


2. Bücher schreiben bedeutet für mich:
Ich schreibe Geschichten, seit mir meine Grundschullehrerin das Alphabet beigebracht hat. Inzwischen ist das Schreiben für mich so ein selbstverständlicher Teil meines Lebens wie Essen und Schlafen (aber ein viel unterhaltsamerer!) – auch wenn ich nicht jeden Tag am aktuellen Romanprojekt arbeite, sondern manchmal „nur“ an Blog-Texten oder einer Kurzgeschichte, die mir gerade so in den Sinn kommt.


3. Lesen bedeutet für mich:
Unterhaltung und Entspannung, aber auch die Chance, Neues zu lernen und meinen Horizont zu erweitern. Ein Leben ohne Bücher ist für mich absolut unvorstellbar. Schlimm genug, dass die meisten meiner Schätze im Moment in Kisten verpackt über 8000 Kilometer Luftlinie von mir entfernt sind! Aber zwei Regale habe ich hier schon wieder mit Neuanschaffungen gefüllt. J


4. Hier entstehen meine Werke:
Seit ich in der Starbucks-Stadt gelandet bin, sind Coffee Shops mein liebster Arbeitsplatz – hier im Foto mein Favorit, das „Cherry Street Coffee House“ ganz in der Nähe meiner Wohnung. Der Kaffee ist super, es gibt leckeres Gebäck dazu und man sieht eine Menge interessanter Leute kommen und gehen. Zuhause schreibe ich natürlich auch, aber meistens unter erschwerten Bedingungen: Unsere Katze findet nämlich, dass Streicheln viiiiiel wichtiger ist als dieses dauernde Tippen ...


Social Media:
Website: www.oliviadewinter.com (leider noch nicht online, aber hoffentlich bald!!!)


Bücher:
Mopsküsse (zusammen mit Carin Müller, 2009, Goldmann Verlag)
Wann wenn nicht jetzt (Oktober 2014)

In Planung:
No Better Time than Now (voraussichtlich Januar 2015)

Long Way Home (voraussichtlich Herbst 2015)

Bild vom Arbeitsplatz:




Montag, 15. September 2014

Montags Frage




Weitere Infos gibts bei Libromanie.


BESUCHST DU NÄCHSTEN MONAT DIE FRANKFURTER BUCHMESSE?

Na klar besuche ich die Frankfurter Buchmesse. Sie gehört für mich seit 2000 einfach dazu (ok 4x war ich jetzt nicht dabei) Und da ich nur 50 km von Frankfurt entfernt wohne habe ich ein tolles "Heimspiel". Werde also von Donnerstag bis Sonntag mein Unwesen da treiben *g*

Wie sieht es denn bei euch so aus?



Sonntag, 14. September 2014

[Neuerscheinungen] Monat Oktober

Hier sind meine persönlichen *freusel-Bücher*, besser spät als nie *g*. Ich such jetzt aber nur die raus, die mich persönlich sehr interessieren und dene ich förmlich entgegen hibbel, alles andere würde wohl den Rahmen sprengen *grins* aber vielleicht ist ja was für euch dabei, was auf euren Wunschzettel kommen wird *zwinker*


Für die Klappentexte bitte klicken:

Marmorkuss von Jennifer Benkau
Wunderbare Wünsche von Lidsay Ribar
Das Schloss der Träumenden Bücher von Walter Moers
Die Lebenden und die Toten von Nele Neuhaus
Der Glückshund von Nicole Walter
Das Leben in meinem Sinn von Susanna Ernst

Auf welche Neuerscheinungen freut ihr euch im Oktober?

Samstag, 13. September 2014

[MiniRezension] Three H(e)ar(t)d Beat (Heart Hard Beat) von Janessa Bears



Autorin: Janessa Bears
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 9727 KB
  • Verlag: THG-Verlag; Auflage: 1 (8. September 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00NF8GXTQ

Danke liebe Jane, dass ich das Buch schon vorab lesen durfte als Testleserin, es war wundervoll und danke dass du mir dieses Buch anvertraut hast!

Inhalt laut Amazon: auf der Suche nach Antworten stößt Price auf Lukes teils düstere, teils schockierende Vergangenheit und fragt sich bald schon nicht nur, ob sie diesen Mann überhaupt jemals kannte, sondern auch noch, ob der Traum vom Leben als Rockstar. das Richtige für sie ist. 
Um ihrer Hin- und Hergerissenheit zwischen Hass und Liebe, Angst und Mut, Hoffnung und Realität zu entfliehen, muss sie dem Takt ihres Herzens folgen. 
Wie viel Schicksal das junge Mädchen letzten Endes erträgt, um eines Tages zur berühmten Rockabella zu werden, erfahrt Ihr in Three H(e)ar(t)d Beats dem dritten und letzten Teil aus der Heart Hard Beat-Reihe. 


Meine Meinung: In diesem Band bleiben keine Fragen mehr offen, alle Puzzelteilchen reihen sich nach und nach aneinander. Inzwischen kann ich manches Handeln von Price aus dem 2.Teil etwas besser verstehen und nachvollziehen. Vielleicht hätte ich auch so gehandelt. 

Auch im dritten und letzten Teil geht es wieder wie gewohnt zur Sache. Der Autorin ist hier auch wieder die wunderbare Mischung aus Liebe, Verzweiflung, Hass, Dramatik & Freundschaft gelungen. Mit sehr viel Gefühl und Tiefgang hat sie ein tolles Ende gefunden.

Ein Buch bzw eine Geschichte mit dem "ach war das schööön Effekt", ein Buch wo man weiß das es bald endet, man aber Angst hat das es endet und das dann alles vorbei ist. Man möchte die Geschichte langsam lesen und genießen, kann das aber nicht, da man schnell lesen will um endlich zu wissen wie es endet und ob doch noch alles gut werden wird. Kennt ihr das Gefühl?

 Das Cover ist ein absoluter Blickfang und sieht er schön gestaltet aus und passt einfach perfekt zu den ersten beiden dazu.

Der Leser erfährt beim lesen wieder einiges aus der Sicht von Price die viel zu schnell erwachsen werden musste und von Luke und seiner doch Schicksalhaften Vergangenheit. Ganz zum Schluss kommt auch Sergiu zu Wort. Aber auch das stört den Lesefluss in keinster Weiße.

Fazit: Ein spannender und sehr bewegender Abschluss mit viel Emotionen einer wunderbaren Trilogie geht hier nun zu Ende. Wer diese verpasst, der hat selber Schuld.

Meine Bewertung: 

Bewertung der kompletten Reihe: 4.5 Sterne

Freitag, 12. September 2014

(FF) Deutscher Follow Friday




Weitere Infos gibts HIER:




Welches Buch könnt Ihr absolut nicht empfehlen?


Also absolut nicht empfehlen kann ich und wahrscheinlich mach ich mich jetzt gleich unbeliebt, aber mir hat es eben nicht gefallen. Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden, oder? 

Also mein Buch wäre "Das Mädchen mit den gläsernen Füßen" von Ali Shaw




Klappentext: Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda's Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas. 
Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten.


Klick hier zu meiner Rezension




Wie sieht es denn bei euch so aus, welches Buch könnt ihr nicht empfehlen?

Freitags Füller




Weitere Infos gibts bei Barbara



1. Die Flasche mit  Wasser steht schon bereit.

2.  Achtung Spinnen.

3.  Ich bezweifle,   dass das noch mal was mit der einen Person wird.

4.  Eine bestimmte Person und ihre leeren Versprechungen ist im Moment eine Enttäuschung.
5.  Wenn es kälter wird esse ich gerne  Eintöpfe .

6.  Im Sommer laufe ich gerne ohne Socken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf  einen netten DVD Abend , morgen habe ich Büchertaschen nähen geplant und Sonntag möchte ich ganz viiiel lesen !



Donnerstag, 11. September 2014

[Lesedeal] Night Phantoms 1 - Kyron von Simone Olmesdahl



Das geht die Woche ja richtig Schlag auf Schlag und schon steht der 2. Lesedeal für diese Woche an. ausgehandelt habe ich ihn mit der sympatischen Autorin Simone Olmesdahl. Lasst das Cover auf euch wirken und dann schmökert im Text umher. Ab dem 15.9 ist das Buch dann erhältlich. 






1. KAPITEL

Badfield

Ich klappte die Sonnenblende meines schwarzen Ford Fusion herunter. Der V6-Motor schnurrte wie ein Kätzchen und duellierte sich mit dem Geräusch der Reifen, die über den brennenden Asphalt rollten. An einigen Stellen des Highways sah es durch die Luftspiegelung so aus, als ob ich auf große Wasserlachen zufahren würde. Es war heiß in Madison County, Iowa. Sicher dreißig Grad, auch wenn die Klimaanlage über die Hitze hinwegtäuschte. Vor einer Stunde hatte ich an einer Tankstelle gehalten und war beim Tanken beinahe umgekippt. Draußen herrschte das reinste Saunaklima.
            Ich seufzte, fuhr mir mit der Hand durch den dunklen Undercut-Haarschnitt und rieb mir über die Augen, in der Hoffnung, die über mich herfallende Müdigkeit zu vertreiben. Die unendlich blaue Skyline, die in der Ferne mit gelben Maisfeldern und grünen Wäldern verschmolz, verschwamm unter meinem Blick. Mit Zivilisation hatte dieses Fleckchen Erde wenig zu tun. In der letzten halben Stunde war ich bloß einem Truck und zwei Pick-ups begegnet. Ich war in Seattle aufgewachsen, einer Stadt mit siebenhunderttausend Einwohnern, Wolkenkratzern, Meer und Leben, obwohl es natürlich auch dort grüne Ecken gab. Aber das hier …
            Jede Trennung war zugleich ein Neuanfang und jeder Aufbruch manchmal auch ein Schritt in die Vergangenheit. Es zog mich dorthin, wo mein Leben begonnen hatte: Badfield.
            Pünktlich zum College-Abschluss hatte Brittany mir den Laufpass gegeben. Während eines Streits, wie wir ihn in den letzten Monaten fast täglich geführt hatten, hatte sie sich plötzlich ihre blonden Haare aus den verweinten Augen gestrichen und die vernichtenden Worte ausgesprochen: „Kyron, ich finde, wir sollten Schluss machen. Wir sind doch ohnehin nur noch aus Gewohnheit zusammen.“
            Vielleicht hatte sie damit recht. Wer fand die große Liebe schon auf der Highschool? Es grenzte an ein Wunder, dass wir überhaupt sieben Jahre lang ein Paar geblieben waren. Sie war nicht immer treu gewesen, ich aber auch nicht, und eigentlich hatten wir uns immer wieder zusammengerauft. Diesmal lagen die Dinge allerdings anders. Selbst eine Strecke von tausendachthundert Meilen, die ich mit kleinen Pausen in dreißig Stunden zurückgelegt hatte, reichte kaum aus, um dem Abstand, den ich zu ihr gewinnen wollte, gerecht zu werden. Sie hatte sich acht Monate lang auf eine Affäre mit diesem schmalzigen Professor Baker eingelassen. Die letzten vier Wochen hatte ich längst über ihr Verhältnis Bescheid gewusst und gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Aber wozu eigentlich? Um etwas zu halten, was längst kaputt gewesen war und uns beide bloß noch verletzt hatte? Als hätten ihre Schäferstündchen nicht ausgereicht, hatte sie mich überflüssigerweise auch noch um die Entscheidung betrogen, das Kapitel Brittany zu beenden. In meiner Wut darüber, dass nicht ich das Wort Ende unter unsere Beziehung gesetzt hatte, umklammerte ich noch immer krampfhaft das Lenkrad. Warum hatte sie geheult? Krokodilstränen, nichts weiter. Im Schauspielern war sie eine große Nummer.
            Ich drosselte das Tempo, als mich die nasale Frauenstimme meines Navigationssystems aus den Gedanken riss und mir mitteilte, dass ich die nächste Straße rechts abbiegen musste. Ich verzichtete darauf, in der Einöde den Blinker zu setzen, und zog den Wagen vom Highway. Mais, soweit das Auge reichte. Das große Holzschild, an dem ich nach etwa einer Meile vorbeifuhr, hieß die Besucher von Badfield in verschnörkelter Schrift willkommen.
            „Willkommen zu Hause, Kyron“, flüsterte ich und schaltete die Klimaanlage aus. Eine leichte Gänsehaut hatte sich über meine Arme geschlichen.
            Das sichere Gefühl, alles hinter mir gelassen zu haben, flaute ab und eine Nervosität setzte sich in mir fest. Ich hatte meine Familie seit meinem fünften Lebensjahr nicht mehr gesehen. Die Erinnerungen an meine Großeltern waren verblasst, und selbst das Bild von meinen leiblichen Eltern, die ich durch einen Autounfall verloren hatte, schien mehr meiner Fantasie anstatt der Realität zu entspringen.
            Die Maisfelder wichen einer dichten, grünen Böschung, und die Straße wurde schmaler. Der Ford ruckelte durch ein paar Schlaglöcher. Kein Wunder, dass in Iowa nahezu niemand einen sportlichen Mittelklassewagen fuhr. Die große Farm, die hinter einigen Bäumen zum Vorschein trat, kam mir vage vertraut vor, doch der Eindruck verflüchtigte sich, als ich dem Straßenverlauf um eine Kurve folgte. Ich war im Niemandsland gelandet, und es fühlte sich nicht so an, als ob ich hier jemals gelebt hatte.
            Das Navigationssystem rotierte und stieß Anweisungen umzukehren aus, aber ich ignorierte die Stimme und schaltete es aus. Hinter einer Ampel – Scheiße, wozu gibt es hier eine Ampel? – bog ich rechts ins Stadtzentrum ab. Ich revidierte meine Meinung. Ich bog auf den Platz, der vortäuschte, das Zentrum zu sein. Die Backsteinhäuser, die aneinandergereiht Spalier standen, sahen allesamt gleich aus. Kein Vergleich zu unserer Einkaufsmeile, downtown, wo in den riesigen Geschäften und großen Cafés immer Trouble herrschte. Ich sah mich um. Es gab ein Steakhaus, einen Supermarkt und eine winzige Drogerie. Das Sheriffbüro und ein bröckeliges Verwaltungsgebäude lagen auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Zum Teufel, wo war ich hier gestrandet? Ich fühlte mich in eine andere Zeit versetzt oder als wäre ich auf einem anderen Planeten gelandet. Mein Hass auf Brittany wuchs, und gleichzeitig ärgerte ich mich, dass sie noch immer derart großen Einfluss auf mich hatte. Miststück!
            Ich versuchte erneut, mich  zu orientieren − ohne Erfolg − und beschloss, vielleicht besser nach dem Weg zu fragen. Ich kannte die genaue Adresse meiner Leute nicht, aber in diesem Dorf konnte es nicht allzu schwer sein, sie ausfindig zu machen. Ich wendete, parkte den Ford am Straßenrand hinter dem Streifenwagen des Sheriffs, und löste den Anschnallgurt. Als ich zum Türgriff fasste, musste ich feststellen, dass meine Hand zitterte. Nun bekam ich also doch Angst vor meiner eigenen Courage. Für gewöhnlich nahm ich das Leben gelassen, aber heute war meine Coolness wohl aufgesetzt. In Gedanken verfluchte ich Brittany erneut dafür, dass sie mich ins Nirgendwo getrieben hatte, atmete tief durch und stieß die Fahrertür auf, bevor ich einen Rückzieher machen konnte. Ich stieg aus dem kühlen Fahrzeug aus und stöhnte sogleich. Die Nachmittagssonne brannte vom Himmel und ließ mich zunächst gegen ihre Strahlen anblinzeln, während ich den Kragen meines dunkelblauen T-Shirts weitete, um mehr Luft zu bekommen.
            Ich ging um den Wagen herum und blickte zum Steakhaus. Irgendjemand würde wissen, wo die Ronaynes lebten, obwohl ich mir noch nicht einmal ein paar Worte zurechtgelegt hatte. Was sollte ich zu nahezu fremden Leuten auch sagen? Sie hatten sich vor siebzehn Jahren entschieden, mich zur Adoption freizugeben. Vielleicht war ich ja gar nicht willkommen?
            Nachdem ich zurück zur Fahrerseite gegangen war, schlug ich die Wagentür zu, bediente den Funkschlüssel der Verrieglung und überquerte die ausgestorbene Straße. Durch die Glasfront des Lokals erkannte ich, dass das dunkelrot eingerichtete Restaurant schlecht besucht war. Nur an zwei Holztischen im vorderen Bereich saßen Gäste, und auch die dunkle Bar war nur von einem kräftigen Mann besetzt, der tief in seinen gläsernen Bierkrug schaute. Ich trat durch den geöffneten Eingang und war dankbar, der brennenden Sonne zu entfliehen, als die fünf Gäste die Köpfe in meine Richtung drehten und ihre Gespräche abrupt verstummen ließen.
            Wow! Ich runzelte die Stirn, nickte höflich, was auf keine Gegenreaktion stieß, und ging geradewegs an die Bar, hinter der mir die Bedienung den Rücken zuwandte. Ihre kupferfarbenen Locken fielen weit über den Rücken, und ihre knapp sitzenden Jeansshorts zwangen mich förmlich, ihr auf den Hintern zu starren und den Blick ihre schlanken, gebräunten Beine hinabwandern zu lassen. Nice.
            Sie zapfte ein Bier aus der Anlage vor sich, trat nach links und schob es dem dunkelbärtigen Gast im Flanellhemd vor die Nase. „Hier, Bill. Und danach solltest du vielleicht auf Wasser umsteigen.“
            Bill brummte daraufhin etwas Unverständliches. Vermutlich hatte er bereits ein paar Bier zu viel getrunken. In Kombination mit der Hitze sicher tödlich.
            Ich klapperte mit meinem Schlüsselbund, um auf mich aufmerksam zu machen, und wartete, bis sich Ms. Jeansshorts langsam zu mir umdrehte. Ihre Mundwinkel zuckten, bevor sie ihre vollen Lippen zu einem Lächeln hob und mit ihren langen dunklen Wimpern klimperte. Verdammt, sie war nicht bloß heiß, sondern auch unverschämt süß. Im Gegensatz zu Brittany, die unser Apartment am Campus erst nach einer stundenlangen Schmink- und Frisier-Tortur verlassen hatte, wirkte ihre sonnengebräunte Haut ganz natürlich.

            „Hi, Fremder.“ Das leuchtende Grün ihrer Augen ging mir unter die Haut.

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Ich hoffe ich konnte euch etwas neugierig auf das Buch machen? Ich finde das Cover auch sehr ansprechend und passend.

Mittwoch, 10. September 2014

[MiniRezension] Ich will keinen Bodyguard von Mira Morton



Autorin: Mira Morton
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1106 KB
  • Verlag: THG Verlag; Auflage: 1 (7. September 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00NEXU3MU

Danke liebe Mira, dass ich das Buch schon vorab lesen durfte als Testleserin, es war wundervoll und danke dass du mir dieses Buch anvertraut hast!

Inhalt laut Amazon: Eine winzige, kleine Entscheidung hat Maras Welt auf den Kopf gestellt. 
Plötzlich ist sie die Frau an der Seite des Hollywood-Superstars Aiden Trenton und fliegt mit ihm in die Karibik. Ins Glück.

Doch kann dieses Märchen zwischen dem berühmten Schauspieler und der einfachen Wiener Journalistin wahr werden? Denn in Aidens glamourösen Luxuswelt existiert auch Cora. Und sie hat ganz eigene Ansichten über diese überraschende Beziehung …

Meine Meinung: !!!Achtung Rezension kann Spoiler enthalten, wer Teil 1 (klickt hier zur Rezi) noch nicht kennt, bitte nicht weiter lesen!!!)

Wenn Märchen wahr werden. Mara und Tom sind glücklich. Sie machen zusammen Urlaub in der Karibik auf einer großen Jacht. Natürlich ist das junges Liebesglück PR Managerin Cora, die selber ein Auge auf den gutaussehenden Tom geworfen hat ein Dorne im Auge. Sie will ihn für sich haben und da stört die naive Mara doch völlig. Cora schmiedet eine Intrige gegen Mara. Wird sie das junge Glück zerstören?

Auch mit dem zweiten Teil ist der Autorin ein absolutes Glanzstück gelungen, wo ich nur sagen kann "hach war das schööön" aber auch Spannung & Dramatik sind dieses mal mit dabei.

Im zweiten Teil spielen unsere beiden Lieblinge Mara & Tom wieder die Hauptrolle. sie genießen ihr junges Glück auf einer großen Jacht und verbringen jede freie Minute zusammen.

In diesem Teil der Geschichte lernen wir Cora kennen. Cora ist jung, hübsch und Erfolgreich. Sie ist die PR Managerin von "Aiden" und hat selber ein Augen auf ihn geworfen.
Cora ist ein absolutes Biest. Sie war mir von Anfang an unsympatisch und ich wollte sie die ganze Zeit aus der Geschichte schubsen. Sie schmiedet fleißig gegen Mara Intrigen, um diese loszuwerden. Und fast hat sie ja auch Erfolg damit.

Dieses mal wird die Geschichte aus zwei Sichten (einmal Cora & einmal Mara) erzählt, aber das unterbricht zum Glück den Lesefluss nicht.

Fazit: Wenn Märchen einmal wahr werden....
Der zweite Teil bereitete mir absolute wundervolle Lesestunden. Auch ein wunderbarer lockerer Sommer-Sonne-gute Laune Roman mit der nötigen Spannung und sehr viel Gefühl ist hier der Autorin klasse gelungen. Ganz klare Kaufempfehlung an euch. 

Meine Bewertung: