oder auch die klassischen englischen Teebrötchen
Zutaten für 4 Portinen:
1000 g
Mehl
4 TL
Backpulver
8 TL
Vanillezucker
8 TL
Salz
200 g
Butter
500 ml
Buttermilch
Je nach Geschmack & Belieben kann mann noch Rosinen oder Schokostückchen in dem Teig dazu tun. (ich habe sie fürs erste mal ganz klassisch gebacken)
Ergibt ca 18 kleine Brötchen
Zubereitung:
Als erstes sollte man den Backofen auf 225 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Alle Zutaten (die Butter bitte in einem kleinen Topf erhitzen, denn flüssig kann man sie viel besser verarbeiten als am Stück) in eine Rührschüssel geben und dann hinterher mit dem Knethaken des
Handrührgerätes ordentlich verrühren. Den Teig anschließend zu einer großen Kugel kneten und abgedeckt
10 Minuten im Kühlschrank dann ruhen lassen.
Aus dem fertigenTeig kleine Kugeln formen, etwas flach andrücken und auf ein
mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Abermals 5 Minuten ruhen lassen bevor die Scones dann in den Backofen geschoben werden,
wo sie dann 15 bis 20 Minuten goldgelb backen.
Die Scones dann etwas abkühlen lassen, bis diese dann handwarm sind, und dann aufschneiden.
Die Hälften dann mit Butter und mit Erdbeermarmelade (natürlich kann man hier auch jede Marmelade verwenden, auf die man gerade Lust hat) bestreichen. Wer möchte kann noch einen
Klecks Double Cream dann dazu geben (ich hatte jetzt keine da). Das ganze reicht man dann schön lecker zum Tee an.
Samstag, 26. Januar 2013
Freitag, 25. Januar 2013
[Autoren Interview] Gabriella Engelmann
Die Interviews wurden von mir geführt für das Forum "Bücherträume"
wo ich selber Moderatorin bin.
Bücherträume fragt: Wie bist du denn zum Schreiben gekommen?
Gabriella antwortet: Auch wenn es seltsam klingt: Durch einen Traum. In diesem Traum habe ich einen Roman geschrieben … erst dachte ich, oh je, jetzt fange ich schon an zu spinnen … aber knapp eineinhalb Jahre später kam mein Debütroman (Die Promijägerin) auf den Markt.
Bücherträume fragt: Wer in deinem engsten Familien- und Bekanntenkreis ist dein größter Kritiker?
Gabriella antwortet:Schöne Frage ;-). Ich würde mal sagen, meine Mutter. Natürlich mag sie meine Bücher, schließlich ist sie stolz auf das, was ich da seit acht Jahren mache – aber ich merke sehr schnell, wenn ihr etwas nicht so sehr gefällt ;-)
Bücherträume fragt: Hast Du irgendwelche Rituale vor dem Schreiben?
Gabriella antwortet:Nein, keine speziellen. Es gibt aber Faktoren, die einfach stimmen müssen. Wichtige Voraussetzungen sind ausreichend Schlaf – und absolute Ruhe. Ein Becher grüner Tee und nachmittags ein zweiter Kaffee können helfen. In seltenen Fällen höre ich beim Schreiben Musik.
Mein Schreibtisch muss aufgeräumt sein, das Handy aus.
Und Facebook wenn möglich auch ;-)
Bücherträume fragt: Hast Du zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf? Und bekommen die Charaktere "einfach so" ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter?
Gabriella antwortet:Bei mir ist beides eng miteinander verknüpft. Der Plot und die weibliche Hauptfigur spazieren quasi Hand in Hand in meinem Kopf herum.
Meistens „springt“ mich der Name einfach an und ich weiß gar nicht, wieso und woher er kommt. „Pomelo Trüffel“, die Heldin meines Jugendbuchs Kuss au chocolat, ist so ein verrücktes Beispiel.
Mit dem Namen kommt das Gesicht, mit dem Gesicht das Umfeld, und dann rattert auch schon die Geschichte los. Mit einigen Nebencharakteren verhält es sich ähnlich merkwürdig, wie mit der Namensfindung: Die hüpfen einfach ungeplant in den Text und machen sich da breit, ohne dass ich sie vorher eingeladen hatte …
Bücherträume fragt: Wie bist du auf die Idee gekommen einen Facebook Roman (Pyjama um halb 4) zu schreiben und wie schnell hast du deinen Kollegen Jakob M. Leonhardt dazu begeistern können? Hattest du noch andere Autoren gefragt, oder nur speziell ihn jetzt?
Gabriella antwortet:Ich wollte schon immer mal ein Buch mit jemandem zusammen schreiben, denn ich bin eigentlich eine begeisterte Teamworkerin. Da ich ein bisschen an Schicksal glaube, habe ich gewartet, bis mir eben dieses Schicksal den passenden Kollegen in die Arme treibt. Vor ca. zwei Jahren ist dieses Wunder dann passiert – und ich freue mich darauf, weitere Bücher mit dem Herrn Leonhardt zu schreiben. Die Idee zum „Pyjama“ entstand, als ich „Gut gegen Nordwind“ las und dachte: so was in der Art würde ich gern für Jugendliche schreiben, natürlich eingestielt über Facebook!
Bücherträume fragt: Welches Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei Dir hinterlassen und ist aus Deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?
Gabriella antwortet:„Licht“ von Christoph Meckel. Ein wunderschöner, wenn auch trauriger Liebesroman, den ich wieder und wieder lesen kann. Mittlerweile ist er aber soweit ich weiß gar nicht mehr lieferbar. Doch natürlich gibt es auch unzählige andere Bücher, die mein Leben begleitet und geprägt haben.
Bücherträume fragt: Wenn du jetzt keine Bücher lesen & selber schreiben würdest, würde dir da was in deinem Leben fehlen?
Gabriella antwortet:Oh je, ich fürchte das wäre eine ganze Menge …
Da sich mein Leben von Klein auf irgendwie immer um Bücher gedreht hat ist das schier unvorstellbar. Aber ich interessiere mich natürlich auch für anderes, zum Beispiel Kunst, Musik, Theater und Film. Da gäb´s also durchaus noch ein bisschen Auswahl.
Bücherträume fragt: Gibt es Dinge, die dich am Buchgeschäft stören, und wenn ja, welche sind das?
Gabriella antwortet:Ich finde es schade, dass Büchern heutzutage kaum noch Zeit gelassen wird, sich am Markt zu entwickeln. Wenn ein Roman sich nicht innerhalb der ersten drei Monate verkauft, ist er auch schon weg vom Fenster, bzw. wird an den Verlag zurückgeschickt. Aber das ist insgesamt ein Trend, der mir missfällt. Bei neuen Filmen läuft es ja leider auch so: Das Startwochenende entscheidet – und dann ist ganz schnell „aus die Maus“.
Da dies zu den Zeiten, als ich selbst als Buchhändlerin gearbeitet habe, nicht so war, vermisse ich das schon, denn nur so kann eine vielfältige Buchlandschaft existieren.
Bücherträume fragt: Da deine „Märchen“ Reihe soooo gut ankam bei den Lesern (hättest du je damit gerechnet?) würdest du vielleicht noch das ein oder andere irgendwann umsetzten? Wenn ja welches/welche wären es?
Gabriella antwortet:Hihi, meine Lieblingsfrage ;-)
Ich hab ja schon in vielen Interviews zwei Dinge gesagt, und die stimmen auch jetzt noch. A) Man sollte die Party (oder den Märchenball) verlassen, wenn es/er am Schönsten ist. B) Die Leser meiner Erwachsenenromane sollen nun auch endlich wieder zu ihren Büchern kommen.
Sollte aber nun der unwahrscheinliche Fall der Fälle eintreten, würde ich aus heutiger Sicht „Rapunzel“ nennen. Aber wer weiß, wie es später wäre …
Bücherträume fragt: Und nun zum Schluss: Du müsstest jetzt ins Dschungel Camp (für ein Wochenende), welchen Kollegen/Kollegin würdest du mitnehmen und welche zwei persönlichen Sachen?
Gabriella antwortet:Auch eine super Frage! Auf alle Fälle meine liebe Kollegin Antje Szillat, weil ich mit ihr immer was zu lachen hätte. Wir kennen uns zwar erst seit eineinhalb Jahren, aber die Chemie zwischen uns stimmte von der ersten Sekunde an. Nun zu den Sachen … *grübel* … ach ja: mein Schlafschaf EMMI, ohne das ich nirgendwohin fahre und vermutlich mein Handy. Oder hat das da gar keinen Empfang? Was zu Essen wäre natürlich auch wichtig, und … und … und … OMG, ich hoffe, ich muss da NIE hin!
Vielen herzlichen Dank liebe Gabriella, das du dir die Zeit genommen hast, uns das kleine Interview zu geben.
Gabriella antwortet:Ich danke dir, liebe Verena, und hoffe auf ein baldiges, persönliches Wiedersehen!!!!
Bücherträume fragt: Wie bist du denn zum Schreiben gekommen?
Gabriella antwortet: Auch wenn es seltsam klingt: Durch einen Traum. In diesem Traum habe ich einen Roman geschrieben … erst dachte ich, oh je, jetzt fange ich schon an zu spinnen … aber knapp eineinhalb Jahre später kam mein Debütroman (Die Promijägerin) auf den Markt.
Bücherträume fragt: Wer in deinem engsten Familien- und Bekanntenkreis ist dein größter Kritiker?
Gabriella antwortet:Schöne Frage ;-). Ich würde mal sagen, meine Mutter. Natürlich mag sie meine Bücher, schließlich ist sie stolz auf das, was ich da seit acht Jahren mache – aber ich merke sehr schnell, wenn ihr etwas nicht so sehr gefällt ;-)
Bücherträume fragt: Hast Du irgendwelche Rituale vor dem Schreiben?
Gabriella antwortet:Nein, keine speziellen. Es gibt aber Faktoren, die einfach stimmen müssen. Wichtige Voraussetzungen sind ausreichend Schlaf – und absolute Ruhe. Ein Becher grüner Tee und nachmittags ein zweiter Kaffee können helfen. In seltenen Fällen höre ich beim Schreiben Musik.
Mein Schreibtisch muss aufgeräumt sein, das Handy aus.
Und Facebook wenn möglich auch ;-)
Bücherträume fragt: Hast Du zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf? Und bekommen die Charaktere "einfach so" ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter?
Gabriella antwortet:Bei mir ist beides eng miteinander verknüpft. Der Plot und die weibliche Hauptfigur spazieren quasi Hand in Hand in meinem Kopf herum.
Meistens „springt“ mich der Name einfach an und ich weiß gar nicht, wieso und woher er kommt. „Pomelo Trüffel“, die Heldin meines Jugendbuchs Kuss au chocolat, ist so ein verrücktes Beispiel.
Mit dem Namen kommt das Gesicht, mit dem Gesicht das Umfeld, und dann rattert auch schon die Geschichte los. Mit einigen Nebencharakteren verhält es sich ähnlich merkwürdig, wie mit der Namensfindung: Die hüpfen einfach ungeplant in den Text und machen sich da breit, ohne dass ich sie vorher eingeladen hatte …
Bücherträume fragt: Wie bist du auf die Idee gekommen einen Facebook Roman (Pyjama um halb 4) zu schreiben und wie schnell hast du deinen Kollegen Jakob M. Leonhardt dazu begeistern können? Hattest du noch andere Autoren gefragt, oder nur speziell ihn jetzt?
Gabriella antwortet:Ich wollte schon immer mal ein Buch mit jemandem zusammen schreiben, denn ich bin eigentlich eine begeisterte Teamworkerin. Da ich ein bisschen an Schicksal glaube, habe ich gewartet, bis mir eben dieses Schicksal den passenden Kollegen in die Arme treibt. Vor ca. zwei Jahren ist dieses Wunder dann passiert – und ich freue mich darauf, weitere Bücher mit dem Herrn Leonhardt zu schreiben. Die Idee zum „Pyjama“ entstand, als ich „Gut gegen Nordwind“ las und dachte: so was in der Art würde ich gern für Jugendliche schreiben, natürlich eingestielt über Facebook!
Bücherträume fragt: Welches Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei Dir hinterlassen und ist aus Deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?
Gabriella antwortet:„Licht“ von Christoph Meckel. Ein wunderschöner, wenn auch trauriger Liebesroman, den ich wieder und wieder lesen kann. Mittlerweile ist er aber soweit ich weiß gar nicht mehr lieferbar. Doch natürlich gibt es auch unzählige andere Bücher, die mein Leben begleitet und geprägt haben.
Bücherträume fragt: Wenn du jetzt keine Bücher lesen & selber schreiben würdest, würde dir da was in deinem Leben fehlen?
Gabriella antwortet:Oh je, ich fürchte das wäre eine ganze Menge …
Da sich mein Leben von Klein auf irgendwie immer um Bücher gedreht hat ist das schier unvorstellbar. Aber ich interessiere mich natürlich auch für anderes, zum Beispiel Kunst, Musik, Theater und Film. Da gäb´s also durchaus noch ein bisschen Auswahl.
Bücherträume fragt: Gibt es Dinge, die dich am Buchgeschäft stören, und wenn ja, welche sind das?
Gabriella antwortet:Ich finde es schade, dass Büchern heutzutage kaum noch Zeit gelassen wird, sich am Markt zu entwickeln. Wenn ein Roman sich nicht innerhalb der ersten drei Monate verkauft, ist er auch schon weg vom Fenster, bzw. wird an den Verlag zurückgeschickt. Aber das ist insgesamt ein Trend, der mir missfällt. Bei neuen Filmen läuft es ja leider auch so: Das Startwochenende entscheidet – und dann ist ganz schnell „aus die Maus“.
Da dies zu den Zeiten, als ich selbst als Buchhändlerin gearbeitet habe, nicht so war, vermisse ich das schon, denn nur so kann eine vielfältige Buchlandschaft existieren.
Bücherträume fragt: Da deine „Märchen“ Reihe soooo gut ankam bei den Lesern (hättest du je damit gerechnet?) würdest du vielleicht noch das ein oder andere irgendwann umsetzten? Wenn ja welches/welche wären es?
Gabriella antwortet:Hihi, meine Lieblingsfrage ;-)
Ich hab ja schon in vielen Interviews zwei Dinge gesagt, und die stimmen auch jetzt noch. A) Man sollte die Party (oder den Märchenball) verlassen, wenn es/er am Schönsten ist. B) Die Leser meiner Erwachsenenromane sollen nun auch endlich wieder zu ihren Büchern kommen.
Sollte aber nun der unwahrscheinliche Fall der Fälle eintreten, würde ich aus heutiger Sicht „Rapunzel“ nennen. Aber wer weiß, wie es später wäre …
Bücherträume fragt: Und nun zum Schluss: Du müsstest jetzt ins Dschungel Camp (für ein Wochenende), welchen Kollegen/Kollegin würdest du mitnehmen und welche zwei persönlichen Sachen?
Gabriella antwortet:Auch eine super Frage! Auf alle Fälle meine liebe Kollegin Antje Szillat, weil ich mit ihr immer was zu lachen hätte. Wir kennen uns zwar erst seit eineinhalb Jahren, aber die Chemie zwischen uns stimmte von der ersten Sekunde an. Nun zu den Sachen … *grübel* … ach ja: mein Schlafschaf EMMI, ohne das ich nirgendwohin fahre und vermutlich mein Handy. Oder hat das da gar keinen Empfang? Was zu Essen wäre natürlich auch wichtig, und … und … und … OMG, ich hoffe, ich muss da NIE hin!
Vielen herzlichen Dank liebe Gabriella, das du dir die Zeit genommen hast, uns das kleine Interview zu geben.
Gabriella antwortet:Ich danke dir, liebe Verena, und hoffe auf ein baldiges, persönliches Wiedersehen!!!!
Freitags Füller
Weitere Infos gibts bei Barbara.
1. Eigentlich habe ich jetzt keine Lust zum arzt zu gehen.
2. Meine Uhr trage ich an meiner rechten Hand.
3. Spät am Abend kommt heute Dschungel Camp.
4. Ich lasse bestimmte Sachen nun langsam angehen und sehen was passiert.
5. Das Jahr 2012 war schön und recht ereignisreich gewesen. .
6. Du weisst, dass du alt bist wenn dir plötzlich Sachen weh tun, die dir vorher nicht weh taten.
Habe nichts in Planung
Donnerstag, 24. Januar 2013
Auch ich pflanze einen Baum
Ich habe schon auf
einigen anderen Blogs diese Aktion gesehen und habe mich nun auch entschlossen
mitzumachen.
Ich habe mich für eine Eiche entschieden.

Ich habe mich für eine Eiche entschieden.
Mittwoch, 23. Januar 2013
[Buch Empfehlung] Der Totenleser von Michael Tsokos
Autor: Michael Tsokos (Rechtsmediziner)
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (8. September 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548373429
Inhalt laut Amazon: Nahezu täglich hat Michael Tsokos es mit Toten zu tun, die auf spektakuläre Weise ums Leben gekommen sind und die Frage aufwerfen: War es Suizid, war es ein Unfall ? Oder war es Mord? In seinem zweiten Buch ist der bekannte Rechtsmediziner dem Tod erneut auf der Spur und schildert weitere unglaubliche Fälle aus eigener Erfahrung.
Meine Meinung: So ein Buch lässt sich unglaublich schwer rezensieren, desshalb wird das jetzt bei mir auch mehr so eine Buchvorstellung.
Kein Autor kann so "brutal" schreiben wie die knallharte Realität es kann. In dem Buch ging es um einige wahre Fälle die entweder eines natürliche Todes gestorben sind, sich selber umbrachten oder ermordet wurden.Am meisten bewegt dabei hat mich der Fall der kleinen Michelle im letzten Kapitel. Da ging der selber noch junge Täter so brutal und Gefühskalt mit dem 7 jährigen Mädchen um, das ich echt schlucken musste.
Da ich zum Thema Rechtsmedizin noch nichts vorher gelesen hatte, hatte mich das ganze doch sehr interessiert. Man bekam als "Ahnungsloser" viele Informationen zum Thema Rechtsmedizin mit Verbrechen drin geliefert.
Der Hauptfokus ist hie in diesem Buch mehr auf die Ermittlungen gerichtet und natürlich weniger auf das "wie ist er/sie gestorben". Dies wird zwar erklärt, aber eher so nur am Rande.
Denoch ein gelungenes Buch, welches ich empfehlen kann.
Meine Bewertung: Keine
GeTAGgt
Ich wurde von der lieben Mummel getaggt und mache sehr gern hier mit: =)
Aldi & Kaufland
Die Regeln...
-Erwähne die/den
Blogger die/der dich getaggt hat- habs gemacht
-Beantworte die Fragen-jaaa
-Tagge 6 weitere Blogger unter 200 Leser -
-Sage den Bloggern Bescheid-logo
1.Hast du Haustiere?
Leider nein
2.Nenne 3 Dinge in deiner Nähe:
Flasche Wasser, Latte Macchiato Tasse & Taschentücher
3.Wie ist das Wetter bei dir?
kaaaaalt und verschneit
4.Hast du einen Führerschien?Wenn ja hast du schon mal
einen Unfall gebaut?
Ja ich hab den Führerschein,und bis jetzt
unfallfrei
5.Wann bist du heute Morgen/Mittag
aufgewacht?
um 6.40 Uhr wars
6.Wann hast du das letzte Mal geduscht?
Gestern Abend
7.Was war der letzte Film den du gesehen hast?
Das war Snow White & the Huntsman
8.Was sagt deine letzt SMS?
Frohes neues Jahr
9.Wie hört sich dein Klingelton an?
Girls wanna have fun
10.Bist du jemals in ein anderes Land
gefahren/geflogen?
Ja nach Bulgarien, Österreich, Dänemark, Holland & Italien,
11.Liebst du Sushi?
Oh jaaaa
12.Wo kaufst du deine Lebensmittel?
Aldi & Kaufland
13.Hast du jemals was genommen um besser einschlafen zu
können?
Nöööö
14.Wie viele Geschwister hast du?
1 jüngere Schwester
15.Hast du einen PC oder Laptop?
Hab ein Netbook
16.Wie alt wirst du an
deinem nächsten Geburtstag?
33 Jahre
17.Trägst du Kontaktlinsen oder eine
Brille?
Beides (Auf Arbeit & Daheim Brille, zum Ausgehen die Linsen)
18.Färbst du deine Haare?
ja
19.Sag was du heute planst zu tun?
kochen und aufräumen
20.Wann hast du das letzte Mal geweint?
hmmmmm...weiß
nicht
21.Was ist für dich der perfekte
Pizzabelag?
Tomatensauce,Thunfisch,Oliven,Käse, Salami *yummi*
22.Was magst du mehr-Hamburger oder
Cheeseburger?
Hamburger
23.Hattest du mal einen All-Nighter?
Nö
24.Welche Augenfarbe hast du?
blau
25.Kannst du Cola von Pepsi
unterscheiden?
Auf jeden Fall
Dienstag, 22. Januar 2013
Gewinnspiel-Erinnerung
Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Am 4.Janaur.2013 ging mein Gewinnspiel anlässlich des 100.Bloglesers an den Start. Das ganz wird noch bis zum 30. Januar um 23.59 Uhr laufen. Wer noch nicht mitgemacht hat, hat JETZT noch die Chance dazu. 12 Teilnehmer gibt es bis jetzt.
Also kommt mit und klickt bitte HIER
Und wenn die 100 auf meiner "Gefällt mir" Facebook Seite erreicht ist, wird es da auch was geben. =)
Auf los gehts los ihr Lieben.
Eure
Also kommt mit und klickt bitte HIER
D E R G E W I N N !!!
Und wenn die 100 auf meiner "Gefällt mir" Facebook Seite erreicht ist, wird es da auch was geben. =)
Auf los gehts los ihr Lieben.
Eure
Montag, 21. Januar 2013
200 Dinge, die man im Leben gemacht haben sollte…(Stöckchen)
Ich habe das hier bereits bei 2 Bloggern entdeckt (fragt mich aber nicht bei wem, habs vergessen *schäm* denn ich hatte die Fragen vorher schon abgespeichert, ohne die Urls mit zunehmen.
Meine Antworten sind immer dick und rot. Jeder darf hier gern teilnehmen:
1. Eine Kneipenrunde bezahlen
2. Mit Delfinen im offenen Meer schwimmen
3. Einen Berg besteigen
4. Testrunde in einem Ferrari fahren
5. Das Innere der Großen Pyramide von Gizeh besuchen
6. Eine Tarantel auf der Hand halten
7. Im Kerzenlicht mit jemandem ein Bad nehmen
8. »Ich liebe dich« sagen und es meinen
9. Einen Baum umarmen
10. Einen Striptease bis zum Ende hinlegen
11. Bungee Jumping ausprobieren
12. Paris besuchen
13. Ein Gewitter auf See erleben
14. Die Nacht durchmachen und den Sonnenaufgang ansehen
15. Das Nordlicht sehen
16. Eine Sportveranstaltung in einem Riesenstadion besuchen
17. Den Schiefen Turm von Pisa besuchen
18. Eigenes Gemüse züchten und essen
19. Einen Eisberg berühren
20. Unter dem Sternenhimmel schlafen
21. Eine Babywindel wechseln
22. In einem Heißluftballon fahren
23. Einen Meteoritenhagel beobachten
24. Einen Champagnerrausch haben
25. Mehr als man sich leisten kann für einen guten Zweck spenden
26. Den Nachthimmel durch ein Teleskop anschauen
27. Im unpassendsten Moment einen Lachanfall haben
28. An einer Schlägerei teilnehmen
29. Beim Pferderennen gewinnen, auch wenn es nur ein Euro ist
30. Blau machen, obwohl man nicht krank ist
31. Eine(n) Fremde(n) bitten, mit einem auszugehen
32. Eine Schneeballschlacht mitmachen
33. Seinen Hintern auf dem Bürokopierer ablichten
34. So laut schreien wie es geht
35. Ein Lamm in den Armen halten
36. Eine heimliche Fantasie ausleben
37. Um Mitternacht nackt baden gehen
38. In eiskaltem Wasser baden
39. Eine richtige Unterhaltung mit einem Bettler führen
40. Eine totale Sonnenfinsternis beobachten
41. Eine Achterbahnfahrt mitmachen
42. Einen Elfmeter verwandeln
43. Die Aufgaben von drei Wochen irgendwie in drei Tagen erledigen
44. Völlig verrückt abtanzen, egal wer dabei zusieht
45. Einen fremden Akzent einen ganzen Tag lang nachmachen
46. Den Geburtsort seiner Vorfahren besuchen
47. Tatsächlich glücklich mit dem eigenen Leben sein, wenn auch nur für einen Moment
48. Zwei Festplatten im Computer haben
49. Alle sechzehn Bundesländer besuchen
50. Den eigenen Job in jeder Hinsicht mögen
51. Sich um jemanden kümmern, der beschissen aussieht
52. Nach eigenem Ermessen genug Geld besitzen
53. AbgefahreneFreunde haben
54. Im Ausland mit einem/r Fremden tanzen
55. Wale in der freien Natur beobachten
56. Ein Straßenschild stehlen
57. Mit dem Rucksack durch Amerika reisen
58. Per Anhalter reisen
59. Freeclimbing ausprobieren
60. Im Ausland einen Beamten anlügen, um bloß nicht aufzufallen
61. Um Mitternacht am Strand spazierengehen
62. Mit dem Fallschirm abspringen
63. Irland besuchen
64. Länger an Liebeskummer leiden, als die Beziehung gedauert hat
65. Im Restaurat am Tisch mit Fremden speisen
66. Japan besuchen
67. Das eigene Gewicht in Hanteln stemmen
68. Eine Kuh melken
69. Seine Schallplattensammlung (CDs, Kassetten) auflisten
70. Vorgeben, ein Superstar zu sein
71. Karaoke singen
72. Einen ganze Tag lang einfach nur so im Bett bleiben
73. Nackt vor Fremden posieren
74. Mit Sauerstoffflasche tauchen
75. Zu Ravels Bolero Sex haben
76. Im Regen küssen
77. Im Schlamm spielen
78. Im Regen spielen
79. Ein Autokino besuchen
80. Etwas ohne Reue tun, was man eigentlich bereuen müsste
81. Die Chinesische Mauer besuchen
82. Entdecken, dass jemand das eigene Weblog besucht hat, der es besser nicht kennen sollte
83. Statt Microsoft Windows etwas besseres verwenden
84. Ein eigenes Geschäft gründen
85. Sich glücklich und auf Gegenseitigkeit verlieben
86. Eine berühmte historische Stätte besuchen
87. Einen Kampfsport erlernen
88. Mit dem Schwert für die Ehre einer Lady kämpfen
89. Mehr als sechs Stunden am Stück vor einer Spielkonsole sitzen
90. Heiraten
91. Ins Kino gehen
92. Eine Party platzen lassen
93. Jemanden lieben, obwohl es verboten oder unschicklich ist
94. Jemanden küssen bis er/sie schwindelig davon wird
95. Sich scheiden lassen
96. Sex im Büro haben
97. Fünf Tage lang ohne Essen auskommen
98. Kekse nach eigenem Rezept backen
99. Den ersten Platz in einem Verkleidungswettbewerb belegen
100. In einer Gondel durch Venedig fahren
101. Sich tätowieren lassen
102. Herausfinden, dass allein die Berührung von Gegenständen einen anmacht
103. Wildwasser-Rafting
104. Im Fernsehen als »Experte« auftreten
105. Ohne Grund einen Blumenstrauß bekommen
106. In der Öffentlichkeit masturbieren
107. So besoffen sein, dass man sich an nichts mehr erinnert
108. Von irgendeiner illegalen Droge abhängig sein
109. Auf einer Bühne auftreten
110. Las Vegas besuchen
111. Die eigene Musik aufnehmen
112. Haifisch essen
113. Einen One-Night-Stand haben
114. Thailand besuchen
115. Erleben, wie Asylanten in Deutschland leben
116. Ein Haus kaufen
117. Im Krieg auf einem Schlachtfeld sein
118. Ein oder beide Elternteile begraben
119. Sein Kopfhaar rasieren
120. Eine Kreuzfahrt machen
121. Mehr als eine Sprache fließend sprechen
122. Beim Versuch, einen anderen zu verteidigen, selbst verprügelt werden
123. Einen ungedeckten Scheck einreichen
124. In der Rocky Horror Picture Show auftreten
125. Das eigene Kreditkartenstatement lesen und verstehen
126. Kinder aufziehen
127. Nachträglich das ehemalige Lieblingsspielzeug kaufen und damit spielen
128. Auf der kompletten Tour seiner Lieblingsmusiker mitreisen
129. Die eigene Sternenkonstellation bestimmen
130. Im Ausland eine Fahrradtour machen
131. Etwas Interessantes über die eigenen Vorfahren herausfinden
132. Den eigenen Bundestagsabgeordneten anrufen oder anschreiben
133. Mit dem/der Geliebten irgendwo von Null neu anfangen
134. … öfter als einmal? – Mehr als dreimal?
135. Zu Fuß über die Golden Gate Bridge gehen
136. Im Auto laut singen und nicht aufhören, obwohl jemand zusieht
137. Eine Abtreibung hinter sich bringen, gegebenenfalls mit der Partnerin
138. Eine Schönheitsoperation mitmachen
139. Einen schweren Unfall unerwartet überleben
140. Einen Beitrag für eine wichtige Zeitung schreiben
141. Über fünfzig Kilo abnehmen
142. Jemanden zum Trost in den Armen halten
143. Ein Fugzeug fliegen
144. Einen Stachelrochen streicheln
145. Das Herz eines/r anderen brechen
146. Einem Tier beim Gebären helfen
147. Den Job verlieren
148. Geld bei einer Fernsehshow gewinnen
149. Einen Knochenbruch erleiden
150. Einen Menschen töten
151. In Afrika auf Fotosafari gehen
152. Ein Motorrad fahren
153. Mit irgendeinem Landfahrzeug schneller als 220 km/h fahren
154. Ein Piercing irgendwo schulterabwärts anbringen lassen
155. Eine Schusswaffe abfeuern
156. Selbst gesammelte Pilze essen
157. Ein Pferd reiten
158. Eine Operation durchmachen
159. Sex im fahrenden Zug haben
160. Eine Schlange als Haustier halten
161. Durch den Grand Canyon wandern
162. Einen ganzen Flug durchschlafen: Start, Flugreise und Landung
163. Im Verlauf von zwei Tagen länger als dreißig Stunden schlafen
164. Mehr fremde Nationen als deutsche Bundesländer besuchen
165. Alle sieben Kontinente bereisen
166. Eine Kanureise machen, die länger als zwei Tage dauert
167. Straußenfleisch essen
168. Sich an einer historischen Mayastätte verlieben
169. Sperma oder Eizellen spenden
170. Sushi essen
171. In der Zeitung das eigene Foto finden
172. Mindestens zwei glückliche Partnerbeziehungen im Leben haben
173. Jemanden in einer Angelegenheit überzeugen, die einem wirklich am Herzen liegt
174. Jemanden wegen dessen Handlungsweise rauswerfen
175. Nochmal zur Schule gehen
176. Gleitschirm fliegen
177. Den eigenen Namen ändern
178. Eine Kakerlake streicheln
179. Grüne Tomaten braten und essen
180. Die Ilias von Homer lesen
181. Einen berühmten Autor aussuchen und lesen, den man in der Schule verpasst hat
182. Im Restaurant Löffel, Teller oder Gläser für zu Hause mitgehen lassen
183. … und vor dem Restaurant von der Polizei gefilzt werden, weil man so oft geklaut hat, dass sie es einfach merken mussten
184. Eine künstlerische Tätigkeit als Autodidakt erlernen
185. Ein Tier eigenhändig töten, zubereiten und essen
186. Sich bei jemandem Jahre nach einer Ungerechtigkeit dafür entschuldigen
187. Nie an Klassentreffen teilnehmen
188. Sex mit jemandem haben, der halb oder doppelt so alt ist wie man selbst
189. In ein öffentliches Amt gewählt werden
190. Selbst eine Computersprache entwickeln
191. Erkennen dürfen, dass man den eigenen Traum tatsächlich lebt
192. Jemanden, den man liebt, in Pflege geben müssen
193. Selbst einen Computer aus Einzelteilen zusammenbauen
194. Ein selbstgemachtes Kunstwerk an einen Fremden verkaufen
195. Selbst einen Stand auf einem Straßenfest haben
196. Sich die Haare färben
197. Als DJ auftreten
198. Herausfinden, dass einem der Partner öffentlich im Internet den Laufpass gegeben hat
199. Sein eigenes Rollenspiel schreiben
200. Verhaftet werden
55 Antworten, finde ich soweit ganz ok. Habt ihr mehr? Oder eher weniger?
Meine Antworten sind immer dick und rot. Jeder darf hier gern teilnehmen:
1. Eine Kneipenrunde bezahlen
2. Mit Delfinen im offenen Meer schwimmen
3. Einen Berg besteigen
4. Testrunde in einem Ferrari fahren
5. Das Innere der Großen Pyramide von Gizeh besuchen
6. Eine Tarantel auf der Hand halten
7. Im Kerzenlicht mit jemandem ein Bad nehmen
8. »Ich liebe dich« sagen und es meinen
9. Einen Baum umarmen
10. Einen Striptease bis zum Ende hinlegen
11. Bungee Jumping ausprobieren
12. Paris besuchen
13. Ein Gewitter auf See erleben
14. Die Nacht durchmachen und den Sonnenaufgang ansehen
15. Das Nordlicht sehen
16. Eine Sportveranstaltung in einem Riesenstadion besuchen
17. Den Schiefen Turm von Pisa besuchen
18. Eigenes Gemüse züchten und essen
19. Einen Eisberg berühren
20. Unter dem Sternenhimmel schlafen
21. Eine Babywindel wechseln
22. In einem Heißluftballon fahren
23. Einen Meteoritenhagel beobachten
24. Einen Champagnerrausch haben
25. Mehr als man sich leisten kann für einen guten Zweck spenden
26. Den Nachthimmel durch ein Teleskop anschauen
27. Im unpassendsten Moment einen Lachanfall haben
28. An einer Schlägerei teilnehmen
29. Beim Pferderennen gewinnen, auch wenn es nur ein Euro ist
30. Blau machen, obwohl man nicht krank ist
31. Eine(n) Fremde(n) bitten, mit einem auszugehen
32. Eine Schneeballschlacht mitmachen
33. Seinen Hintern auf dem Bürokopierer ablichten
34. So laut schreien wie es geht
35. Ein Lamm in den Armen halten
36. Eine heimliche Fantasie ausleben
37. Um Mitternacht nackt baden gehen
38. In eiskaltem Wasser baden
39. Eine richtige Unterhaltung mit einem Bettler führen
40. Eine totale Sonnenfinsternis beobachten
41. Eine Achterbahnfahrt mitmachen
42. Einen Elfmeter verwandeln
43. Die Aufgaben von drei Wochen irgendwie in drei Tagen erledigen
44. Völlig verrückt abtanzen, egal wer dabei zusieht
45. Einen fremden Akzent einen ganzen Tag lang nachmachen
46. Den Geburtsort seiner Vorfahren besuchen
47. Tatsächlich glücklich mit dem eigenen Leben sein, wenn auch nur für einen Moment
48. Zwei Festplatten im Computer haben
49. Alle sechzehn Bundesländer besuchen
50. Den eigenen Job in jeder Hinsicht mögen
51. Sich um jemanden kümmern, der beschissen aussieht
52. Nach eigenem Ermessen genug Geld besitzen
53. AbgefahreneFreunde haben
54. Im Ausland mit einem/r Fremden tanzen
55. Wale in der freien Natur beobachten
56. Ein Straßenschild stehlen
57. Mit dem Rucksack durch Amerika reisen
58. Per Anhalter reisen
59. Freeclimbing ausprobieren
60. Im Ausland einen Beamten anlügen, um bloß nicht aufzufallen
61. Um Mitternacht am Strand spazierengehen
62. Mit dem Fallschirm abspringen
63. Irland besuchen
64. Länger an Liebeskummer leiden, als die Beziehung gedauert hat
65. Im Restaurat am Tisch mit Fremden speisen
66. Japan besuchen
67. Das eigene Gewicht in Hanteln stemmen
68. Eine Kuh melken
69. Seine Schallplattensammlung (CDs, Kassetten) auflisten
70. Vorgeben, ein Superstar zu sein
71. Karaoke singen
72. Einen ganze Tag lang einfach nur so im Bett bleiben
73. Nackt vor Fremden posieren
74. Mit Sauerstoffflasche tauchen
75. Zu Ravels Bolero Sex haben
76. Im Regen küssen
77. Im Schlamm spielen
78. Im Regen spielen
79. Ein Autokino besuchen
80. Etwas ohne Reue tun, was man eigentlich bereuen müsste
81. Die Chinesische Mauer besuchen
82. Entdecken, dass jemand das eigene Weblog besucht hat, der es besser nicht kennen sollte
83. Statt Microsoft Windows etwas besseres verwenden
84. Ein eigenes Geschäft gründen
85. Sich glücklich und auf Gegenseitigkeit verlieben
86. Eine berühmte historische Stätte besuchen
87. Einen Kampfsport erlernen
88. Mit dem Schwert für die Ehre einer Lady kämpfen
89. Mehr als sechs Stunden am Stück vor einer Spielkonsole sitzen
90. Heiraten
91. Ins Kino gehen
92. Eine Party platzen lassen
93. Jemanden lieben, obwohl es verboten oder unschicklich ist
94. Jemanden küssen bis er/sie schwindelig davon wird
95. Sich scheiden lassen
96. Sex im Büro haben
97. Fünf Tage lang ohne Essen auskommen
98. Kekse nach eigenem Rezept backen
99. Den ersten Platz in einem Verkleidungswettbewerb belegen
100. In einer Gondel durch Venedig fahren
101. Sich tätowieren lassen
102. Herausfinden, dass allein die Berührung von Gegenständen einen anmacht
103. Wildwasser-Rafting
104. Im Fernsehen als »Experte« auftreten
105. Ohne Grund einen Blumenstrauß bekommen
106. In der Öffentlichkeit masturbieren
107. So besoffen sein, dass man sich an nichts mehr erinnert
108. Von irgendeiner illegalen Droge abhängig sein
109. Auf einer Bühne auftreten
110. Las Vegas besuchen
111. Die eigene Musik aufnehmen
112. Haifisch essen
113. Einen One-Night-Stand haben
114. Thailand besuchen
115. Erleben, wie Asylanten in Deutschland leben
116. Ein Haus kaufen
117. Im Krieg auf einem Schlachtfeld sein
118. Ein oder beide Elternteile begraben
119. Sein Kopfhaar rasieren
120. Eine Kreuzfahrt machen
121. Mehr als eine Sprache fließend sprechen
122. Beim Versuch, einen anderen zu verteidigen, selbst verprügelt werden
123. Einen ungedeckten Scheck einreichen
124. In der Rocky Horror Picture Show auftreten
125. Das eigene Kreditkartenstatement lesen und verstehen
126. Kinder aufziehen
127. Nachträglich das ehemalige Lieblingsspielzeug kaufen und damit spielen
128. Auf der kompletten Tour seiner Lieblingsmusiker mitreisen
129. Die eigene Sternenkonstellation bestimmen
130. Im Ausland eine Fahrradtour machen
131. Etwas Interessantes über die eigenen Vorfahren herausfinden
132. Den eigenen Bundestagsabgeordneten anrufen oder anschreiben
133. Mit dem/der Geliebten irgendwo von Null neu anfangen
134. … öfter als einmal? – Mehr als dreimal?
135. Zu Fuß über die Golden Gate Bridge gehen
136. Im Auto laut singen und nicht aufhören, obwohl jemand zusieht
137. Eine Abtreibung hinter sich bringen, gegebenenfalls mit der Partnerin
138. Eine Schönheitsoperation mitmachen
139. Einen schweren Unfall unerwartet überleben
140. Einen Beitrag für eine wichtige Zeitung schreiben
141. Über fünfzig Kilo abnehmen
142. Jemanden zum Trost in den Armen halten
143. Ein Fugzeug fliegen
144. Einen Stachelrochen streicheln
145. Das Herz eines/r anderen brechen
146. Einem Tier beim Gebären helfen
147. Den Job verlieren
148. Geld bei einer Fernsehshow gewinnen
149. Einen Knochenbruch erleiden
150. Einen Menschen töten
151. In Afrika auf Fotosafari gehen
152. Ein Motorrad fahren
153. Mit irgendeinem Landfahrzeug schneller als 220 km/h fahren
154. Ein Piercing irgendwo schulterabwärts anbringen lassen
155. Eine Schusswaffe abfeuern
156. Selbst gesammelte Pilze essen
157. Ein Pferd reiten
158. Eine Operation durchmachen
159. Sex im fahrenden Zug haben
160. Eine Schlange als Haustier halten
161. Durch den Grand Canyon wandern
162. Einen ganzen Flug durchschlafen: Start, Flugreise und Landung
163. Im Verlauf von zwei Tagen länger als dreißig Stunden schlafen
164. Mehr fremde Nationen als deutsche Bundesländer besuchen
165. Alle sieben Kontinente bereisen
166. Eine Kanureise machen, die länger als zwei Tage dauert
167. Straußenfleisch essen
168. Sich an einer historischen Mayastätte verlieben
169. Sperma oder Eizellen spenden
170. Sushi essen
171. In der Zeitung das eigene Foto finden
172. Mindestens zwei glückliche Partnerbeziehungen im Leben haben
173. Jemanden in einer Angelegenheit überzeugen, die einem wirklich am Herzen liegt
174. Jemanden wegen dessen Handlungsweise rauswerfen
175. Nochmal zur Schule gehen
176. Gleitschirm fliegen
177. Den eigenen Namen ändern
178. Eine Kakerlake streicheln
179. Grüne Tomaten braten und essen
180. Die Ilias von Homer lesen
181. Einen berühmten Autor aussuchen und lesen, den man in der Schule verpasst hat
182. Im Restaurant Löffel, Teller oder Gläser für zu Hause mitgehen lassen
183. … und vor dem Restaurant von der Polizei gefilzt werden, weil man so oft geklaut hat, dass sie es einfach merken mussten
184. Eine künstlerische Tätigkeit als Autodidakt erlernen
185. Ein Tier eigenhändig töten, zubereiten und essen
186. Sich bei jemandem Jahre nach einer Ungerechtigkeit dafür entschuldigen
187. Nie an Klassentreffen teilnehmen
188. Sex mit jemandem haben, der halb oder doppelt so alt ist wie man selbst
189. In ein öffentliches Amt gewählt werden
190. Selbst eine Computersprache entwickeln
191. Erkennen dürfen, dass man den eigenen Traum tatsächlich lebt
192. Jemanden, den man liebt, in Pflege geben müssen
193. Selbst einen Computer aus Einzelteilen zusammenbauen
194. Ein selbstgemachtes Kunstwerk an einen Fremden verkaufen
195. Selbst einen Stand auf einem Straßenfest haben
196. Sich die Haare färben
197. Als DJ auftreten
198. Herausfinden, dass einem der Partner öffentlich im Internet den Laufpass gegeben hat
199. Sein eigenes Rollenspiel schreiben
200. Verhaftet werden
55 Antworten, finde ich soweit ganz ok. Habt ihr mehr? Oder eher weniger?
Sonntag, 20. Januar 2013
[Rezension] Die Landkarte der Liebe von Lucy Clarke
Autorin: Lucy Clarke
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (9. Oktober 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492300855
Inhalt laut amazon: Ein meerblaues Reisetagebuch. Das ist alles, was Katie von ihrer Schwester bleibt. Denn Mia ist tot. In Bali stürzte sie von einer Klippe. Katie hat nur eine Chance, das Geheimnis um den Tod ihrer unnahbaren Schwester zu lüften: Ihr Tagebuch zu lesen und den Stationen ihrer Reise zu folgen. Und so taucht Katie immer tiefer ein in das Leben ihrer Schwester und entziffert Stück für Stück Mias ganz persönliche Landkarte der Liebe …
Meine Meinung: "Ein meerblaues Reisetagebuch. Das ist alles, was Katie von ihrer Schwester bleibt. Denn Mia ist tot. In Bali stürzte sie von einer Klippe."Doch war es tatsächlich Selbstmord? diese Frage stellt sich Katie seitdem immer und sie beschließt nun sich auf die Reise zu machen um den Spuren ihrerer Schwester zu folgen, die schon Monate vorher die selbe Reise unternommen hatte.
Stück für Stück entwickelt eine wirklich bis zur letzten Seite spannende Schwesterngeschichte vor dem Hintergrund von Familien und FreundesTragödien. Die Kapitel sind immer unterteilt in Mia und Katie und je aus dessen Sicht wird dann gerade auch erzählt, was ich sehr positiv fand. Die Protagonisten (Katie & Mia) sind teilweise recht langweilig gehalten und bleiben recht oberflächlich in der Story.
Um mich dann wirklich am Ende mit zureißen, hat dem Buch jedoch das gewisse Etwas gefehlt. Leider.
Leider haben mir auch so die Landschaftsbeschreibungen gefehlt, wie man sich von vielen anderen Autoren sonst so kennt. So konnte ich mich nicht in die Reise hineinversetzten.
Demnach habe ich mich nicht wirklich "mit dabei" gefühlt. Wie ich es in anderen Büchern immer erlebe. Eher so am Rand als stiller Beobachter des ganzen.
Dennoch ist es ein recht netter Roman, den man gut nebenbei dann lesen kann, und der einen auch recht gut dann unterhält.
Meine weitere Meinung, mit etwas weniger Kitsch in dem Ganzen und dann dafür mit etwas mehr Realität, und ich wäre mehr als zufrieden gewesen mit dem ganzen. Und auch hier gilt wieder, jeder darf selber entscheiden, ob er das Buch lesen möchte oder nicht.
Meine Bewertung:
Samstag, 19. Januar 2013
101 Dinge in 1001 Tagen....
....74. Ein Brot backen
Zubereitung
Zuerst wird die Zucchini mit den Kartoffeln auf der Handreibe grob gerieben, dann mit den Händen oder einem Gerät gründlich mit den Nüssen, dem Salz, den Gewürzen und dem Mehl vermengen.
Dann die Hefe im warmen Wasser einrühren und gemeinsam mit dem Olivenöl unter den Teig mischen.
Nun bitte das ganze gut kneten und dann für eine Stunde an einen warmen Ort stellen.
Anschließend bei 160° (Umluft) ca. 45 Minuten backen.
Zucchinipellkartoffelbrot
Zutaten:
*500g frisch gemahlenes Weizenmehl
*1 mittelgroße Zucchini
*eine Handvoll gehackte Wallnüsse
*1 kalte Pellkartoffel
*ein Würfel Hefe
*400ml warmes Wasser
*3 Eßl Ölivenöl
*2 Teel Salz
*2 Teel Brotgewürz (gibts als Fertigmischung)
*500g frisch gemahlenes Weizenmehl
*1 mittelgroße Zucchini
*eine Handvoll gehackte Wallnüsse
*1 kalte Pellkartoffel
*ein Würfel Hefe
*400ml warmes Wasser
*3 Eßl Ölivenöl
*2 Teel Salz
*2 Teel Brotgewürz (gibts als Fertigmischung)
Zubereitung
Zuerst wird die Zucchini mit den Kartoffeln auf der Handreibe grob gerieben, dann mit den Händen oder einem Gerät gründlich mit den Nüssen, dem Salz, den Gewürzen und dem Mehl vermengen.
Dann die Hefe im warmen Wasser einrühren und gemeinsam mit dem Olivenöl unter den Teig mischen.
Nun bitte das ganze gut kneten und dann für eine Stunde an einen warmen Ort stellen.
Anschließend bei 160° (Umluft) ca. 45 Minuten backen.
Freitag, 18. Januar 2013
Freitags-Füller
Weitere Infos gibts bei Barbara.
1. Den 1. Platz habe ich noch nie gemacht.
2. Das ich manche Leute aus meinem Leben verloren habe, ist schade aber auch.
3. Wenn ich mich verwöhnen möchte mache ich nen Welness/Entspannungstag.
4. Mein neuster "lieblings" Satz ist nun : bleib locker.
5. Jedes Bild ist eine persönliche Erinnerung .
6. 2006 in Köln mit Anja, Sassi & Gaby K. haben wir Spaß gehabt!
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen netten DVD & Leseabend , morgen habe ich Brot backen geplant und Sonntag möchte ich wohl ins Kino gehen !
Donnerstag, 17. Januar 2013
Neuzugänge im Januar
Sodele bei mir haben ein paar Bücher jetzt im Januar einzug erhalten, welche ich euch nun zeigen möchte:
Per Rebuy erhalten:
~Amokspiel von Sebastian Fitzek = 2,79€
~Der Totenleser von Michael Tsokos = 2,99€
~Hundert Namen von Cecelia Ahern = 11,09€
~Meeresflüstern von Patricia Schröder = 10,99€
~Und bitte für uns Sünder von Susanne Hanika = 3,99€
Buchhandlung am Bahnhof, jaaaa das passiert eben wenn der blöde Zug Verspätung hat :P
Per Rebuy erhalten:
~Amokspiel von Sebastian Fitzek = 2,79€
~Der Totenleser von Michael Tsokos = 2,99€
~Hundert Namen von Cecelia Ahern = 11,09€
~Meeresflüstern von Patricia Schröder = 10,99€
~Und bitte für uns Sünder von Susanne Hanika = 3,99€
Buchhandlung am Bahnhof, jaaaa das passiert eben wenn der blöde Zug Verspätung hat :P
Das Buch von Kate Morton war ein Mängelexemplar und gabs für 2.99€
Dann kam noch ein Gewinn bei mir an und zwar habe ich auf dem Blog BuchZeiten von der lieben Fabella gewonnen und zwar: Morgen Freundchen wirds was geben. 24 kleine Kurzgeschichten für die Adventszeit. freue mich schon aufs lesen.
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