Sonntag, 17. September 2017

[MiniRezension] Meeresblau & Mandelblüte von Elke Becker



Autorin: Elke Becker
Taschenbuch: 278 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe Ag; Auflage: 1. Aufl. 2017. (1. Juli 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3741300446
ISBN-13: 978-3741300448
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 18,8 cm

Inhalt laut Amazon:  Leonie ist erfolgreich in ihrem Job: Sie saniert marode Firmen. Ein Privatleben hat sie nicht, denn Gefühle stehen ihrer Karriere nur im Weg. Völlig überraschend erbt sie von ihrer Tante eine Agrotourismus-Finca auf Mallorca. Das Problem: Dort wohnen vier rüstige Senioren. Sie managen das kleine Hotel zusammen mit dem attraktiven Niklas und haben lebenslanges Wohnrecht. Das passt Leonie so gar nicht, denn sie will aus der Finca ein Nobelhotel machen und es gewinnbringend verkaufen. Sie muss die Senioren loswerden - doch die Alten sind nicht so alt und wehrlos, wie Leonie denkt. Zu allem Überfluss lässt Niklas das Herz der taffen Karrierefrau höher schlagen, als ihr lieb ist .

Meine Meinung:
Die Autorin schickt ihre Protagonistin die erfolgreiche und toughe Leonie auf die Insel Mallorca, denn diese hat von ihrer Tante eine kleine Finca geerbt.
Einziges kleines Problem an der ganzen Sache, es leben noch vier rüstige Senioren dort, sie alle managen zusammen das kleine Hotel. Natürlich ist dies ein Dorn für  Leonie, denn sie möchte gerne ein Nobelhotel aus der Finca machen. Wird sie es schaffen die Senioren aus der Finca zu bekommen oder wird sie ihr Herz an Nils verlieren, der ihr den Kopf verdreht?

 Einmal zu lesen begonnen, konnte ich kaum noch aufhören und wurde mit einer Schnelligkeit in diese wunderbare Geschichte befördert, das ich nicht mehr wußte wo ich war.

Leonie Maler, ist eine toughe und sehr erfolgreiche Geschäftsfrau, wirkt als ob sie alles in ihrem Leben unter Kontrolle hat und staunt nicht schlecht, als sich ihr die vier rüstigen Rentner erbarmungslos in den Weg stellen und sie darin hindern wollen, aus der schnuckeligen Finca ein Nobelhotel entstehen zu lassen.
Unsere Protagonistin macht in dieser Geschichte wohl auch die Größte Wandung durch. wirkte sie auf mich zu Beginn wie die typische Bussniszicke, wird sie langsam aber sicher immer sanfter und zeigt sich durchaus auch von einer anderen Seite.

Der Schreibstil ist einfach gehalten und mit einer Portion Humor versehen und recht locker, man konnte die Geschichte von daher sehr gut lesen.
Allerdings hat mich das plötzliche Ende etwas gestört, aber dies ist für mich jetzt persönlich kein Punktabzug.

Beim Anblick des Covers, überkommt einen direkt das fernweh, denn das Meer vor Mallorca ruft nach einem und man kann sich dem ganzen nur noch träumend hingeben.

Bei den wunderbaren und farbenfrohen Beschreibungen der Örtlichkeiten Mallorcas, hat man jeden Moment das Gefühl, live dabei zu sein.

Fazit: Ein wunderbarer Sommer-Sonnenschein Roman, einfach herzlich und erfrischend. Lernt einfach selbst Leonie und ihre Geschichte kennen.

Meine Bewertung: 

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