Samstag, 11. Februar 2017

[Anime Vorstellung] Mein Nachbar Totoro





  • Darsteller: Yasuyoshi TokumaHayao Miyazaki
  • Komponist: Joe Hisaishi
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Japanisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 83 Minuten

Inhalt laut Amazon: Die 8-jährige Satsuki und ihre kleine Schwester Mei ziehen mit ihrem Vater, einem Universitätsprofessor auf das Land. Sie wollen in der Nähe ihrer Mutter sein, die sich in einem nahe gelegenen Krankenhaus von einer schweren Krankheit erholt. Ihr neues Zuhause ist ein heruntergekommenes Bauernhaus, das einige Zeit unbewohnt war. Die beiden Mädchen wollen das Haus unbedingt wieder auf Vordermann bringen. Mei entdeckt kleine schwarze Staubbällchen, die scheinbar lebendig sind - sie flüchten vor Licht. Eines Tages spielt die kleine Mei im Hof und entdeckt ein winziges Wesen mit einem Sack, das Eicheln sammelt. Sie folgt ihm in den Wald und klettert durch das Gestrüpp. Plötzlich wird sie in ein Loch im Stamm eines riesigen Baumes gezogen. Am Ende des Loches trifft sie auf den fest schlafenden Totoro, eine riesige fellige Kreatur, die fast so groß wie ein kleines Haus ist. Dies ist die Geschichte von Meis und Satsukis Freundschaft mit dem magischen Totoro und seinen Freunden, die für Erwachsene unsichtbar sind und nur von den Kindern, die sie lieben, gesehen werden können. In einer lauen Sommernacht fliegen die Mädchen mit Totoro umher, pflanzen gigantische Bäume, die innerhalb von Minuten wachsen und lassen sich dann hoch oben auf den Ästen nieder. Wenn Sie in Schwierigkeiten stecken, rufen die Mädchen Totoro und seine Freunde zu Hilfe.

Meine Meinung: Die kleine Satsuki ist gerade erst mit ihrem Vater und ihrer kleinen Schwester Mei aufs Land in ein altes Haus gezogen. Die Nachbarn nennen es nur das "Geisterhaus" , denn offenbar spukt es dort. Die kleine Mei entdeckt lauter kleine schwarze Staubbällchen, die scheinbar lebendig sind - und diese flüchten vor Licht. Die Kinder finden es lustig. 
Eines Tages spielt die kleine Mei im Hof und entdeckt ein winziges Wesen mit einem Sack, das Eicheln sammelt. Sie folgt ihm in den Wald und klettert durch das Gestrüpp. Plötzlich wird sie in ein Loch im Stamm eines riesigen Baumes gezogen. Am Ende des Loches trifft sie auf den fest schlafenden Totoro, eine riesige fellige Kreatur, die fast so groß wie ein kleines Haus ist. Die Kinder erleben lustige Abenteuer mit Totoro und dieser Hilft den Mädchen sogar in schwierigen Momenten.

Die Geschichte verzaubert einen sofort und zieht den Zuschauer in seinen Bann. Die Charaktere sind herzlich, witzig und man möchte am liebsten selbst wieder zu einem Kind werden und mit den putzigen Schwestern die neue Heimat erkunden.
Dem Zuschauer werden wunderbare bunte und farbenfrohe Bilder gezeigt, die Musik ist angenehm und dezent zugleich.

Fazit: Ein Familienfilm der die Herzen schnell erwärmt.


1 Kommentar:

  1. Ich liebe Tototoo. Der Film ist so süß.
    Liebe Grüße,
    Kathrin

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