Sonntag, 31. Januar 2016

[Hessisch Gebabbel] Rückblick auf den Monat Januar



Der erste Monat aus dem Jahr 2016 neigt sich nun dem Ende zu und ich muss sagen, dies war mein schlechtester Monat ever. Ich stecke ja immer noch in einer akuten Leseflaute und habe diesen Monat EIN buch geschafft, wobei es war das Buch "Gregs Tagebuch" und dies kann man nicht wirklich als Buch zählen, oder? Und dann habe ich noch 2 Rezensionsexemplare beendet, aber das waren auch nur noch 50 Seiten je gewesen.

Wie war denn euer Lesemonat gewesen , welche Bücher habt ihr gelesen und wie viele zogen bei euch ein? Bin gespannt was ihr zu berichten haben werdet.

Ich habe es nur auf 1 Buch geschafft und 2 beendet zusammen sind das 853 Seiten.

1. Jeff Kinney: Gregs Tagebuch Vol.10
2. Andrea Weisbrod : Kernfrage
3. Anja Saskia Beyer: Liebes Herz

Meine Bookdealereien vom Monat Januar:

An mein buch-Kauf-Verbot & Reziexen-Annahmeverbot habe ich mich gehalten, es zog nur dieses hier ein, welches ich im Dezember bei der lieben Anka von Ankas Geblubber gewonnen hatte:



Ich hoffe dann mal sehr, dass die bööööse Leseflaute im Februar vorbei sein wird und ich mich mit voller Leidenschaft auf tolle Bücher stürzen kann.

Startet gut in den neuen Monat und lasst es euch gut gehen.

Eure


Samstag, 30. Januar 2016

[Autorenvorstellung] Sandra Diepenbrock



Bitte stelle dich doch den Lesern vor:
 Hallo! Ich heiße Sandra Diepenbrock und wohne in Südhessen, ganz in der Nähe von Frankfurt. Dort lebe ich nun schon seit über 15 Jahren, ursprünglich komme ich aus Münster. Ich schreibe schon sehr lange, habe vor 20ig Jahren auch bereits einen Roman veröffentlicht - es dann aber nicht weiter verfolgt. Die ganze Zeit ließ es mich aber nicht los, und nun habe ich 2015 endlich wieder zwei neue Bücher herausgebracht.  


Bücher schreiben bedeutet für mich:

Motivation, wegträumen, schmunzeln, genießen, meine Gefühle rauslassen zu dürfen

Lesen bedeutet für mich:
 Genuss


Welches Buch wird demnächst erscheinen, erzähle kurz was dazu
 Gerade sind STORYS und KNALLEFFEKT erschienen.
KNALLEFFEKT ist eine Roman über ein junges Mädchen, welches ihr zu Hause verliert und sich nun ausgerechnet in New York auf die Suche nach einem neuen Heim und einem neuen Ich stellt. Laras Reise ist eine Geschichte à la „Arme Millionäre“, die erzählt wie man, wenn man alles verliert doch irgendwie alles gewinnen kann.  Sightseeing einmal anders, Einwohnergeheimnisse, viel Liebe, Sex-and-the-city live und einem wundervolles happy end - das bietet dieser Roman.
STORYS ist ein ganz anderes Buch, ein Märchenbuch für Erwachsene. 12 kurze Geschichten über Menschen aus der Nachbarschaft oder auch Prominente, die alle vor scheinbar unlösbaren Aufgaben standen und es am Ende doch ganz wundervoll hinbekamen. Motivierend, aufbauend und gute Träume fördernd ist es ideal als Gute-Nacht-Häppchen - so wie früher eben als Kind…


Erzähle kurz was zu deinem aktuellen Schreibprojekt (woran du gerade schreibst)
 Ich schreibe an der Fortsetzung von KNALLEFFEKT, es geht weiter mit Lara auf Sylt und in Osnabrück…


Homepage oder Blog / Facebook Seite:
Facebook:

Blog:

Hier entsehen meine Werke:




Freitag, 29. Januar 2016

[Autorenvorstellung] Verena Dahms



Bitte stelle dich doch den Lesern vor:
An einem trüben Novembertag habe ich in Basel, in der Schweiz, das Licht der Welt erblickt.
Bevor ich mich ganz auf das Schreiben eingelassen habe, war ich Qualitäts Managerin in einer international tätigen Pharmazeutischen Firma. Heute wohne ich, zusammen mit meinem Lebenspartner, in der Dordogne, im Südwesten von Frankreich in einem alten Bauernhaus. Hier finde ich die Ruhe zum Schreiben, und wenn mir mal der Sinn nach Urbanität steht, dann bin ich in knapp einer Stunde in Bordeaux, oder in knapp drei Stunden in Paris. 
Neben dem Schreiben, male und fotografiere ich auch noch. Beides hilft mir, meinen Kopf zu leeren, wenn mich die Schreibmuse mal wieder im Stich lässt, oder der Nörgler auf meiner Schulter sitzt, und mir zuflüstert, dass das was ich gerade in den Computer tippe, doch kein Mensch lesen wird. 

Bücher schreiben bedeutet für mich:
Geschichten erzählen, erfunden und doch aus dem Leben. Ich habe schon, als ich das Schreiben noch nicht beherrschte, meine Umgebung mit meinen Geschichten unterhalten, und vielleicht auch genervt. Später wurden sie dann aufgeschrieben und lagern jetzt in einer Kiste, ein Fundus, auf den ich immer wieder zurückgreifen kann. 
Das erste Mal habe ich "Blut geleckt", als eine von meinen Geschichten in einer Anthologie erschienen ist. Von da an war ich "süchtig".

Lesen bedeutet für mich:
Eintauchen in fremde Welten und Entspannung pur. Mein Lesehunger ist riesig. 

Welches Buch wird demnächst erscheinen, erzähle kurz was dazu:
Demnächst wird es wohl nicht sein, ich habe mir zum Ziel gesetzt, im März/April mit der Rohfassung fertig zu sein, dann die Überarbeitung, die aus Erfahrung auch noch einiges an Zeit beanspruchen wird und erst danach bekommen es meine Testleser zum Lesen. Und als Verlagsautorin habe ich auf das Erscheinungsdatum keinen allzu großen Einfluss. 
Mein Roman "Fremdes Kind" ist im letzten Jahr im Mai auf den Markt gekommen. Er handelt von einer jungen Frau, die ihre Freiheit sucht, und zeigt auf, dass Jungsein nicht immer so einfach ist. Die Schauplätze sind Hamburg, Paris und die Normandie. 

Erzähle kurz was zu deinem aktuellen Schreibprojekt (woran du gerade arbeitest):
Siehe oben, aber kurz kann ich schon etwas dazu sagen. Ein ungarisches Flüchtlingskind, das im Jahr 1956 zusammen mit ihren Eltern vor den sowjetischen Truppen aus Ungarn in die Schweiz geflüchtet ist. Sie wächst in zwei Welten auf und versucht mit Malen ihre innere Heimat zu finden. Natürlich gibt es auch ein wenig Liebe und viel Irrungen bis sie am Ziel angekommen ist. 
Und das nächste Projekt spukt auch schon in meinem Kopf herum. Es soll ein historischer Roman, der in Frankreich spielt, werden. Im Moment sammle ich Ideen und Daten dazu. 

Homepage oder Blog / Facebook Seite:
www.verenadahms.com (Hompage mit Blog)

Mein Buch:
Fremdes Kind, erschienen im Mai 2015


Die Anthologie in der ich auch vertreten bin


Hier entstehen meine Bücher:
Im Sommer schreibe ich gerne im Freien...



...und im Winter, wenn es draußen gruselig ist 







Donnerstag, 28. Januar 2016

[Autorenvorstellung] Karin Seemayer



Bitte stelle dich doch den Lesern vor:
Gerne:
 Geboren bin ich in Reutlingen, aufgewachsen in Frankfurt und seit über zwanzig Jahren lebe ich mit Mann, drei -inzwischen erwachsenen- „Kindern“, einem Hund, acht griechischen Landschildkröten und einer wechselnden Anzahl von Meerschweinchen in einem idyllischen Ort im Main-Taunus-Kreis.
Geschichten haben mich meine gesamte Kindheit und Jugend hindurch begleitet. Die damals üblichen Sonntagsspaziergänge mit meinen Eltern fand ich so langweilig, dass ich mich fortgeträumt habe. Statt durch den Taunus zu laufen, ritt ich mit Winnetou über die Prärie, begleitete Jack London nach Alaska, oder ging mit der „Nautilus“ auf Tauchgang. Ich glaube, ich habe meine halbe Kindheit in einer „Parallelwelt“ zugebracht. Der Satz: „Kind, wo bist du schon wieder mit deinen Gedanken“, war wohl der, den ich damals am häufigsten gehört habe. Irgendwann kam der Wunsch dazu, die Geschichten aufzuschreiben und eigene zu erfinden. So fing es an.
Anfang zwanzig packte mich das Fernweh. Ich machte eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau und war die nächsten Jahre beruflich und privat viel unterwegs. Zum Schreiben blieb keine Zeit mehr.
Als ich Anfang dreißig war, wurden unser Sohn und zwei Jahre später unsere Zwillingstöchter geboren. Mit drei kleinen Kindern war ich so eingespannt, dass ich noch nicht mal zum Lesen kam. Ans Schreiben dachte ich schon lange nicht mehr.
2011 machte unser Sohn Abitur, unsere Töchter waren in der Oberstufe und ich räumte einen  Schrank im Keller aus. In einem Aktenkoffer fand ich meine alten handgekritzelten Tiergeschichten und auch die auf der alten „Adler“ meines Vaters getippten Geschichten, die ich bis Anfang zwanzig verfasst hatte. Die meisten trieben mir die Schamröte ins Gesicht, sie waren so kitschig und schlecht geschrieben, dass ich sie ganz schnell entsorgte. (Heute tut mir das leid!)
Aber ein paar Ideen fand ich ganz gut, unter anderem die Grundidee zu „Die Sehnsucht der Albatrosse“. Ich begann wieder zu schreiben, zunächst nur für mich, ohne an eine Veröffentlichung zu denken.


Bücher schreiben bedeutet für mich:
Irgend jemand schrieb einmal  „Writing is like playing with imaginary friends“.
Und genau das ist es für mich. Wenn ich in einer Geschichte versinke, begleiten meine Protagonisten mich über Monate. Mich fasziniert der Moment, in dem die Figuren anfangen, ein Eigenleben zu entwickeln, sich selbstständig zu machen. Das ist, wenn der Rausch beginnt, weiterschreiben zu müssen. Da ich historische Romane schreibe, gehört auch das Eintauchen in eine andere Zeit dazu. Die besten Ideen habe ich bei der Recherche.

Lesen bedeutet für mich:
Zweierlei:  Einmal entspannen, sich in andere Welten, andere Zeiten entführen lassen, träumen.
Seit ich selbst schreibe, bedeutet es auch lernen. Wenn mich ein Buch fesselt, will ich wissen, warum das so ist. Was der/die  Autor/in richtig macht.

Welches Buch wird demnächst erscheinen, erzähle kurz was dazu:
Wann mein  nächstes neues Buch erscheint, weiß ich noch nicht, ich arbeite noch daran.
Am 15.2.16 erscheint unter dem Titel „Die Saga der Albatrosse“ ein eBundler meiner beiden Romane
„Die Sehnsucht der Albatrosse“ und der Forstsetzung „Das Geheimnis des Nordsterns“-

Erzähle kurz was zu deinem aktuellen Schreibprojekt (woran du gerade schreibst)
Zurzeit arbeite ich an einen historischen Roman der in Italien 1833 zur Zeit des beginnenden Risorgimentos spielt. Es geht um einen jungen Adligen, der sich für die revolutionären Ideen Mazzinis und Garibaldis begeistert, und um die Tochter eines Schäfers aus den apuanischen Alpen.

Homepage oder Blog / Facebook Seite:


Die Bücher:
Die Sehnsucht der Albatrosse

Das Geheimnis des Nordsterns

Die Saga der Albatrosse: eBundle


Hier entstehen meine Werke:





Mittwoch, 27. Januar 2016

Cover Theme Day




So geht's:

Paula gibt jeden Mittwoch ein Thema vor und ihr sucht dann ein Buchcover raus was eurer Meinung nach dazu passt. Ihr habt dann die ganze Woche dafür Zeit.

Das Thema:  Ein Cover auf dem eine Süßigkeit zu sehen ist

Da habe ich dieses hier erwählt:



Und ein Cupcake ist ja auch eine Süßigkeit, oder etwa nicht???? *grübel*

Dienstag, 26. Januar 2016

Disney Dienstag



Weitere Infos gihbts bei LeFaBook

Hol doch mal eine zweite Meinung ein oder lass dich endlich wach küssen...
  
Schneewittchen hat in den sauren Apfel gebissen und ist in einen tiefen Schlaf gefallen, dass kann uns Bücherwittchen auch passieren und ein äußerlich schönes Buch wird plötzlich zur bitteren Angelegenheit für uns... Darum sollte man manchmal eine zweite Meinung einholen bzw. auf die Empfehlungen von lieben Bekannten hören! Also verrate uns, welches Buch dank jemand anderem auf deiner Wunschliste gelandet ist:

Das war dieses Buch hier gewesen, das landete dank einer dritten Meinung dann endlich auf meiner WuL


Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten... 
Kanada 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum Leben erwacht zu sein. River schwört Rache – und verbündet sich mit einem gesuchten Mörder. 
England 2015. Durch den Tod ihrer Großmutter aufgerüttelt, begibt sich die Studentin Eve auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das in der kanadischen Wildnis wurzelt ...

Montag, 25. Januar 2016

Montagsfrage




Weitere Infos gibts beim Buchfresserchen


Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?


Da ich Lovestorys sehr gerne mag und ich auch eine romantische Ader hab passt das absolut zu meinem Geschmack dazu, da ich sowas auch absolut gerne lese und ich dann mit schmachten kann, bzw mit fieber ob es zwischen den beiden Charas dann auch klappen wird. Je triefiger (vor Schmalz & Schnulze) die Geschichte, desto besser für mich =)

Wie sieht es denn bei euch so aus?

Sonntag, 24. Januar 2016

[TAG] Zieh die Bücher an

Den tollen TAG habe ich auf Youtube bei der lieben Lady of Books gefunden und da er klasse ist nehme ich ihn mit und jeder darf sich getaggt fühlen.

1. Accessoires: Zeige deinen liebsten Nebencharakter
Da nehme ich Tayanita aus dem Roman "Hannahs Entscheidung" von Kate Sunday

2. Jogginghose: Zeige ein Wohlfühlbuch

Na eindeutig "Ein Engel für Jule" von Jo Berger

3. Unterwäsche: Zeige ein Buch auf dass du nicht verzichten möchtest

"Apfelblütenzauber" von Gabriella Engelmann

4. Minirock: Zeige ein kurzes Buch

Da wähle ich "Stille Nacht in Cinnamon Falls" von Manuela Inusa

5. Blue Jeans: Zeige deinen liebsten Klassiker

Da wähle ich "Pünktchen & Anton"

6. Pyjama: Zeige ein langweiliges Buch welches dich fast zum einschlafen gebracht hat

Das war "Kernfrage" von Andrea Weisbrod gewesen

7. T-Shirt: Zeige ein Buch dass du in einer sehr kurzen Zeit gelesen hast

Eindeutig "Die Lebenden & die Toten" von Nele Neuhaus in 2.5 Tagen

8. Hot Pants: Zeige ein Buch in welchem es heiß her geht

Da nehme ich das buch "Hope zwischen Liebe und Lust" von Eve Bourgound

9. Schal: Zeige ein Buch bei welchem dir warm ums Herz wird

Das war "Liebeswind-Sehnsucht nach dir" von Martina Gercke

10. Bauchfreies Top: Zeige ein Buch welches deiner Meinung nach kein Mensch braucht

Da wähle ich "Das Mädchen mit den gläsernen Füßen" von Ali Shaw



Samstag, 23. Januar 2016

[MiniRezension] Liebes Herz von Anja Saskia Beyer



Autorin: Anja Saskia Beyer
Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426517701
ISBN-13: 978-3426517703
Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,9 x 19,3 cm

Mein herzliches Dankeschön geht an den Knaur Verlag, die mir ein Exemplar zur Verfügung stellten

Inhalt laut Amazon: Betsy fehlt. Ganz gleich, was Susa, Laura und Wilma auch tun oder woran sie denken. Der Tod ihrer besten Freundin kam vollkommen überraschend und er hat ein riesiges Loch gerissen. Nur die Suche nach dem Vater der kleinen Emmi, Betsys Tochter, kann die Freundinnen schließlich dazu bewegen, wie jedes Jahr in die Toskana zu reisen. Hier finden sie am Ende noch viel mehr: eine Antwort auf die Frage nach dem Warum, einen Weg zurück ins Leben und die große, schicksalhafte Liebe.

Meine Meinung: Betsy eine junge Frau ist leider früh und ganz unerwartet verstorben und sie fehlt an allen Ecken und Enden, denn so geht es Susa, Laura & Wilma eben, sie vermissen ihre Betsy ganz schrecklich. besonders Betsy´s kleine Tochter Emmi. nun machen sich die Freundinnen auf den Weg in die Toskana um dort den Vater der kleinen emmi zu finden. Werden sie es schaffen ihn aufzutreiben nach all der Zeit? wenn ihr dies nun wissen wollt, schnappt euch den Roman und findet es selber heraus.

Ein Roman zum rundum wohl fühlen. Auch wenn er mich nicht zu 100% treffen und berühren konnte,  war alles dabei was man sich nur wünschen kann. Eine Geschichte die ans Herz ging Spannung, Dramatik, Freundschaften,Verluste von lieben Menschen und etwas Herzschmerz dabei. Ganz nach meinem Geschmack.

Die Autorin hat hier wunderbare und sehr unterschiedlichste aber doch recht authentische Charaktere erschaffen, was eine solche Geschichte immer sehr Lesenswert macht. Einmal Susa, Laura & Wilma die sich nach dem schrecklichen Verlust langsam wieder zurück ins Leben kämpfen, aber immer noch diese Leere in sich spüren, die Betsy hinterlassen hat. Jede der Frauen trägt ihr ganz eigenes Lebenspäckchen und doch passt alles sehr gut zusammen und wird zu einem ganzen.

Die Trauerbewältigung die die Autorin hier beschreibt, kommt sehr einfühlsam rüber und man merkt den Zusammenhalt der Freundinnen ganz stark.

Der Schreibstil ist  leicht und locker gehalten und lässt einen das Buch gut durchlesen.

Die Reise und die Erlebnisse in der Toskana bringen die Mädels einander noch etwas näher.
Leider war mir das Ende dann doch etwas zu arg kitschig geraten, was nicht immer so mein Fall ist.

Das Cover ist auch ein absoluter Blickfang und passt sehr gut zu der Geschichte. Einfach gehalten mit hellen Farben, genau mein Geschmack.

Fazit: Ein wunderbarer Roman mit viel Emotionen und wunderbaren Alltagsmomenten ist hier der Autorin gut gelungen. Ein Roman der sich schnell in die Herzen seiner Leser schleicht und auch trifft. 

Meine Bewertung: 

Donnerstag, 21. Januar 2016

[Autorenvorstellung] Sabine Landgraeber



Bitte stelle dich doch den Lesern vor:
 Ich heiße Sabine Landgraeber, bin schon eine ganze Weile auf dieser Welt und schreibe seit zwei Jahren Bücher.
Eigentlich bin ich Regisseurin für Fernsehserien und Soaps. Ich liebe meine Arbeit, aber manchmal ist es auch ganz schön, sich seine eigenen Geschichten auszudenken. Deshalb habe ich mit dem Schreiben begonnen.

Bücher schreiben bedeutet für mich:
Das Schreiben bedeute für mich, mir eine wundervolle Welt zu erträumen, mit spannenden Geschichten an exotischen Orten.

Lesen bedeutet für mich:
 Alles!
Ich liebe Krimis und Thriller, aber auch Liebesromane finden immer wieder einen Platz in meinem Bücherregal.

Welches Buch wird demnächst erscheinen, erzähle kurz was dazu:
 Ich habe gerade ein neues Buch herausgebracht. Es heißt WIEDER HAWAII und ist die lockere Fortsetzung meiner Bücher ZUFÄLLIG HAWAII und IMMER HAWAII.

Erzähle kurz was zu deinem aktuellen Schreibprojekt (woran du gerade schreibst):
 Ich schreibe gerade an einer Liebesgeschichte, die auch wieder auf Hawaii spielt, aber nichts mit meinen anderen Büchern zu tun hat.

Homepage oder Blog / Facebook Seite:
https://www.facebook.com/landgraeber.castle

Die Bücher:
 Zufällig Hawaii  http://www.amazon.de/dp/B00IRJ9S54
Picture Bride - Die Geschichte einer Fotobraut  http://www.amazon.de/dp/B00JU6VW0M/
Hochzeit nicht ausgeschlossen  http://www.amazon.de/dp/B0191FBIZA/?
Ohne Drehbuch ins Glück  http://www.amazon.de/gp/product/B014B0BUMG

Hier entstehen meine Werke: 





Mittwoch, 20. Januar 2016

Cover Theme Day




So geht's:

Paula gibt jeden Mittwoch ein Thema vor und ihr sucht dann ein Buchcover raus was eurer Meinung nach dazu passt. Ihr habt dann die ganze Woche dafür Zeit.

Das Thema heute: Ein Cover, dass dir Angst macht

Da habe ich dieses hier gefunden *zitter*



Dienstag, 19. Januar 2016

Disney Dienstag



Weitere Infos gihbts bei LeFaBook

Alles steht Kopf....
  
Darf ich vorstellen? Das sind Freude (Joy) und Kummer (Sadness)... Beide verkörpern am ALLERBESTEN die Gefühle, die wir beim Anblick von unserem SUB empfinden. Freude wegen all der tollen Bücher und Kummer, weil man den Buchkauf kaum mehr unter Kontrolle hat und so viele Bücher, die man unbedingt haben wollte nun schon soooo laaange verstauben! Eure Aufgabe besteht darin, ein Buch auszuwählen, bei dessen Anblick ihr euch entweder freut z.B weil es ein Schnäppchen war/ihr schon so lange darauf gewartet habt etc. oder bei dem ihr nur Trauer empfindet, weil es euch mittlerweile nicht mehr wirklich anspricht/es ein unüberlegter Fehlkauf war/Ihr es eigentlich sehr gerne lesen würdet, aber momentan einfach keine Zeit habt.....! 


Da habe ich für heute dieses Buch erwählt:


Die Freude des anfixens war größer und ich denke bereits dass es doch ein Fehlkauf war.

Montag, 18. Januar 2016

Montagsfrage




Weitere Infos gibts beim Buchfresserchen

Die heutige Frage: Es wird immer nach den schönsten Buchcovern gefragt, aber welches ist für dich das mit Abstand hässlichste?

Ich sage es ja mal so, das ganze ist ja zum Glück völlige Geschmackssache und ich habe mich für dieses hier entschieden:


Sonntag, 17. Januar 2016

[Update Januar 2016 # 13] 101 Dinge in 1001 Tagen

Wir schreiben heute den 17. Januar und ich konnte wieder ein paar Punkte erfüllen oder habe sie angefangen.


002. Auf 6 verschiedene Comedyshows gehen [1/6]
Willy Astor am 16.1.in Bad Orb

035. Mindestens 150 Bücher lesen [128/150]

043. 3x ins Kino gehen [2/3]

049. Mindestens 10 CD´s kaufen [10/10]

070. Mich regelmäßiger bei lieben Freunden melden [50/200]

090. Monatliche Updates der Liste posten [Jan.16]



[Autoreninterview] B.C.Schiller

Heute habe ich für euch einen ganz besonderen Leckerbissen in Form eines Interviews für euch. Das Autorenpaar B.C.Schiller hat sich mutig meinen Fragen gestellt:


Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
 Christian hat bereits früher einige Bücher veröffentlicht und als ausgesprochene Thrillerfans haben wir im Urlaub die Thriller unserer Lieblingsautoren verschlungen. Wir haben uns auch immer im Urlaub Geschichten erzählt und diese bis zum Ende ausgefeilt.  Da war es nur eine Frage der Zeit, bis wir selbst begonnen haben, eine Story zu entwickeln. Daraus ist dann unser erster Tony Braun-Thriller entstanden. Das wir hauptberuflich schreiben, war eigentlich nie geplant, sondern hat sich so ergeben.

Wer in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis sind die größter Kritiker?
 Die Mutter von Barbara ist eine passionierte Thrillerleserin und daher manchmal auch sehr kritisch.

Haben Sie irgendwelche Rituale vor dem Schreiben oder schreiben Sie einfach
drauf los?
 Vor jedem neuen Buch stimmen wir uns Ping-Pong spielend ein und reden dabei über verschiedene Buchideen. Schließlich bleiben wir bei einer Idee hängen und ein Wort ergibt das andere. Das ist dann verbales Ping-Pong.

Was hat sich in Ihrem Leben verändert, seit Sie schreiben?
 Unser Leben hat sich völlig verändert, denn wir haben unsere Werbeagentur verkauft und leben jetzt ausschließlich vom Schreiben.

Haben Sie zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf? Und bekommen die Charaktere "einfach so" ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter?
 Natürlich haben wir zunächst eine Grundstory im Kopf, dann kommen neue interessante Charaktere dazu. Personen wie Tony Braun sind ja fixer Bestandteil der Thriller, die entwickeln sich von Buch zu Buch weiter und erleben immer neue Schicksalsschläge.

Welcher der Charaktere ist Ihnen besonders ans Herz gewachsen und welchen mögen Sie überhaupt nicht?
 Tony Braun mögen wir natürlich sehr gerne. Auch Kemal vom Anatolu Grill ist uns mit seinen philosophischen Sprüchen ans Herz gewachsen. Bei den Rattenkindern ist uns Bernhard Frey, der Mann der ermordeten Amelie total auf die Nerven gegangen und natürlich auch sein Schwiegervater, der Banker.

Beschreiben Sie uns doch einmal das Gefühl, welches Sie hatten, als Ihr erstes Buch veröffentlicht wurde. (Als Indie-Autor & dann noch als Verlagsautor)
 Als Indie-Autor war es ein tolles Erlebnis, als unser erster Thriller „Töten ist ganz einfach“ in die Top Hundert bei Amazon gelangte. Als Verlagsautor zählt natürlich das gedruckte Buch endlich in den Händen zu halten zu einem der schönsten Gefühle.

Vom Indie-Autor zum Verlagsautor. Erzählen Sie den Lesern, die Sie noch nicht kennen, Ihre Erfolgsgeschichte.
 Die Tony Braun-Serie und auch unsere anderen Thriller waren sehr erfolgreich und schafften es immer auf Platz eins der Amazon-Bestsellerliste im Kindle Shop. So wurden schließlich Buchverlage auf uns aufmerksam. Bastei Lübbe hat uns den Vorschlag gemacht, einen neuen Tony Braun-Thriller in ihrem Verlag zu publizieren. Uns hat das positive und innovative Auftreten des Verlags und des dahinter stehenden Teams überzeugt und deshalb haben wir zugesagt.

Welches Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei Ihnen hinterlassen und ist aus Ihrem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?
 Die Bücher von Thomas Bernhard haben auf Christian einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Barbara ist von dem Roman „Der Englische Patient“ begeistert und beide lieben wir den „Leopard“ von Jo Nesbø.

Wer hatte die Idee zu der Geschichte „Rattenkinder“? Erzählen Sie uns ein wenig darüber.
 Wir haben beide die Idee gehabt und jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. Christian hat das Roma-Ghetto, das es wirklich gegeben hat, und die Geschichte von Tara eingebracht. Von Barbara stammen die Ideen zu Viktor Maly und die Rattenschädel. Aus diesen Elementen haben wir dann die „Rattenkinder“ entwickelt.

Wenn Sie privat Bücher lesen, lesen Sie dann richtige Bücher (Print) oder lieber ebooks und welche Genre lesen Sie am liebsten und welches Genre mögen Sie überhaupt nicht?
 Das ist ganz unterschiedlich. Wir lesen sowohl eBooks als auch gedruckte Bücher. Am liebsten lesen wir natürlich Thriller. Chicklit-Romane und Komödien sind für uns ein absolutes No-Go.

Was gehört für Sie zu einem gemütlichen Leseabend dazu?
 Seit wir schreiben, gibt es für uns leider fast keine gemütlichen Leseabende mehr. Das schaffen wir nur noch im Urlaub. Dazu gehört natürlich Ruhe und die haben wir nur, wenn wir mal nicht an unsere Thriller denken.

Welche Buchverfilmung haben Sie zuletzt gesehen oder schauen Sie sich so was nicht an? (Zeitgründe etc.)
 Die letzte Buchverfilmung, die wir in Palma gesehen haben, war „Gone Girl“. In Wien haben wir jetzt gerade „Carol“ von Patricia Highsmith gesehen – ganz großes Kino.

Wie wichtig ist Ihnen der persönliche Kontakt zu Ihren Lesern?
Der Kontakt zu unseren Lesern und Fans ist das Allerwichtigste. Denn sie sind es ja, die uns zu dem gemacht haben, was wir jetzt sind. Dafür sind wir ihnen immer dankbar.

Haben Sie einen besonderen Herzenswunsch, den Sie sich noch erfüllen möchten?
 Einen kleinen Wunsch haben wir natürlich. Tony Braun sollte ins Fernsehen kommen, er hätte als unkonventioneller Bulle das richtige Charisma für eine TV-Serie. Ansonsten wünschen wir uns nur Glück und Gesundheit.


Vielen herzlichen Dank an B.C. Schiller, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir das „kleine“ Interview zu geben.
Auch wir sagen vielen Dank für die interessanten Fragen und wünschen Ihnen ein tolles Jahr 2016.