Samstag, 17. September 2016

[Autorenvorstellung] Monja Schneider




Bitte stelle dich doch den Lesern vor:
Gerne
Ich bin am Valentinstag 1971 geboren und wohne in einer Kleinstadt etwa 10 km nördlich von Heidelberg, zusammen mit zwei spanischen Katern, zwei deutschen Katzen und drei Meerschweinchen. Das Geld für Tierfutter verdiene ich als Verwaltungsangestellte in Heidelberg. 

 Bücher schreiben bedeutet für mich:
Sucht ;-) Das war mein erster Gedanke.
Ich war schon oft frustriert und wollte aufgeben und nie wieder schreiben. Aber es treibt mich immer wieder zurück an meinen PC.
Schreiben ist für mich auch Schlüpfen in andere Rollen. Ich habe immer gerne Theater gespielt und Schreiben ist ähnlich, finde ich. Ich darf und muss mit den Protagonisten denken und fühlen, die Welt durch ihre Augen sehen. Mir macht es Spaß – und wenn anderen gefällt, was ich schreibe; umso schöner. Ich freue mich immer über Rückmeldungen.

 Lesen bedeutet für mich:
Abtauchen in andere Welten, entspannen, Stress und Ärger hinter mir lassen – Weltflucht, im Extremfall. Und da ich sehr gerne recherchiere, ist Lesen für mich -je nach Buch- natürlich auch lernen und meinen (unersättlichen) Wissensdurst stillen.

Welches Buch wird demnächst erscheinen, erzähle kurz was dazu
„Dracaena – die geheime Bruderschaft“
Fünf junge Männer müssen eine Botschaft zum König bringen. Sie werden von Gestaltwandlern verfolgt. Und eine geheimnisvolle Schönheit taucht auch auf und stellt sich unter ihren Schutz.

Die Veröffentlichung war eigentlich gar nicht geplant, die Geschichte habe ich schon vor Jahren geschrieben, Teile davon nur zur Übung während meines Fernstudiums an der Hamburger Akademie für Fernstudien (Schule des Schreibens). Aber im Juli hatte neobooks eine Verlosung gestartet: Alle, die im Juli ein Fantasy-Projekt hochgeladen hatten, hatten die Chance, u.a. einen Elbenwald-Gutschein zu gewinnen. Da konnte ich nicht widerstehen. J Also habe ich „Dracaena“ aus der (virtuellen) Schublade geholt und gründlich aufpoliert. Und inzwischen mag ich die Geschichte wieder richtig gerne. Sie wird am 30.09.2016 erscheinen, ist aber schon vorbestellbar.
Bei Neobooks kann ich es nur als Ebook veröffentlichen, ein Print wird es über Amazon createspace geben. (Ich lese zwar auch inzwischen Ebooks, aber mir sind gedruckte Bücher immer noch lieber.)

 Erzähle kurz was zu deinem aktuellen Schreibprojekt
Gedanklich bin ich schon bei Weihnachten ;-)
Ich schreibe für „Weihnachten auf italienisch“ einen zweiten Teil. Eigentlich war das gar nicht geplant, aber die Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Dieses Jahr geht es mit „Weihnachten auf sizilianisch“ auf meine Lieblingsinsel (zumindest, was Italien betrifft). Fabios (aus „Weihnachten auf italienisch“) Schwager Nico wird von seiner Familie kurz vor Weihnachten nach Hause nach Sizilien gerufen, weil sein Vater einen Herzinfarkt erlitten hat. Nicos Bruder, der die Schokoladen-Manufaktur der Familie leitet, hat sich nämlich der Anti-Mafia-Bewegung angeschlossen und sich geweigert, Schutzgeld zu zahlen. Wie das ausgeht? Ehrlich gesagt, ich weiß es selbst noch nicht J Mir ist es aber ein Herzensanliegen, den Fokus weg von dem „Mafia-Bad-Boy“ (den ich auch in meinem SnzsM <Stapel noch zu schreibender Manuskripte> habe) hin zu den Opfern und zu der immer stärker werdenden Gegenbewegung zu richten.
Das Gute wird auf jeden Fall siegen und ja, Nico wird das ein oder andere Mal mit seiner Alessia im Bett (oder sonstwo) landen, obwohl sie gar nicht davon begeistert ist, dass sie nicht wie immer mit ihrer Familie Weihnachten feiern kann.
Die Veröffentlichung ist für den 16.12.2016 geplant.


 Homepage oder Blog / Facebook Seite:




 Die Bücher:
Rabenschwester
Konstantin - In der Welt habt ihr Angst
Lieber Rotwein als tot sein (Ebook-Shorty)
Principessa
Weihnachten auf italienisch
 Gwenyn und Karney – Legenden von Gearran I
Dracaena – die geheime Bruderschaft


Hier entstehen meine Werke: 
Ich weiß nicht mehr, welcher Autor es gesagt hat, aber er meinte, er würde am liebsten im Bett schreiben, schließlich würden die meisten auch im Bett lesen. Da möchte ich mich einfach anschließen ;-) Ich schreibe gerne im Bett, wenn mein Kater mich nicht daran hindert. ;-) Ich schreibe aber auch oft in Bus und Bahn, wenn ich zur Arbeit fahre)



1 Kommentar:

  1. Ein sehr ineteressantes Interview! Besonders gut gefallen hat mir der Satz: "Das Geld für Tierfutter verdiene ich als Verwaltungsangestellte in Heidelberg." =) Selbst fünffache Katzenmama musste ich schmunzeln...so geht es mir auch. Der neue alte Roman Dracaena hört sich interessant an, aber da muss ich auch auf das Taschenbuch warten, denn ich ziehe reale Bücher eBooks vor!
    Liebe Grüße
    Martina

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