Samstag, 11. April 2015

[Autorenvorstellung] Maria C. Brosseit.



Bitte stelle dich doch den Lesern vor:
Hallo, mein Name ist Maria C. Brosseit.
Das ist er tatsächlich 26 Jahre lang gewesen, bevor ich den etwas „normaleren“ Namen meines Ehemannes annahm.  Mein Pseudonym ist also mein Mädchenname.
Wie angedeutet - ich bin verheiratet, habe eine Tochter und lebe mit Familie, Katze und Schildkröte nahe dem schönen Elbflorenz Dresden.
Aufgewachsen bin ich im Vogtland - Sächsin durch und durch quasi.
Mein Alter beginnt schon mit der 3, allerdings bin ich der Meinung, man ist so jung wie man sich fühlt - in meinem Fall schwankt das zwischen 12 und 24 ;)
Mein „Brötchenjob“ ist etwas völlig Anderes - ich bin Wirtschaftsinformatikerin und arbeite als Administratorin. Vielleicht brauche ich gerade deshalb den Ausgleich in der Freizeit um meine kreative Ader zu befriedigen.
Neben dem Schreiben habe ich noch das Nähen als Hobby - und da bevorzugt Kostüme, denn ich fahre gern zu Conventions im Fantasy- und Science-Fiction Bereich. Da stelle ich mich dann auch gern auf die Bühne und nehme an Kostümwettbewerben teil oder singe im Chor - meine Kollegen würden wohl bekräftigend nicken, wenn ich sage ich bin eine „Rampensau“.


Bücher schreiben bedeutet für mich:
Vor allem Spaß. Es ist einfach toll Charaktere und Welten zu erschaffen, die sonst nur in meinem Kopf herum spuken würden. Wenn dann noch die Rückmeldung von Lesern dazu kommt, dass sie sich gut unterhalten gefühlt habe - das ist die Krönung des Ganzen für mich.

Lesen bedeutet für mich:
Lesen hat für mich schon immer die Chance bedeutet, alles sein zu können, was ich sein will. Ich will mit einem Elben durch die Wälder streifen und ätherisch schön sein? Kein Problem. Doch lieber durchs Weltall düsen, um die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Universum und dem ganzen Rest zu finden? Pack das Handtuch und den depressiven Roboter ein und los geht es!
Oder heute lieber in den Armen eines muskelbepackten Schotten die Nacht verbringen? Aber gerne doch, die Dame.
Wie so oft, Lust auf Zaubern in London? Peter Grant sucht immer Opfer freiwillige Helfer.

Ich denke man merkt worauf ich hinaus will, oder?
Meine Maxime ist - ich lese Alles und sei es noch so abstrus - man muss es nur gut erklären.

Welches Buch wird demnächst erscheinen, erzähle kurz was dazu
Brandaktuell ist mein Debut Roman “Calliope“. Es ist ein klassischer Liebesroman in der heutigen Zeit. Allerdings ist mein Anspruch an mich selbst, realistische Charaktere zu schreiben - also keine perfekte, 18 jährige Jungfrau, die der großen Liebe ihres Lebens in die Arme fällt und fortan das brave, wunderschöne Weibchen ist.
Meine Callie ist etwas zu rund, schon über 30 und hat noch dazu eine ziemlich große Klappe - aber sie weiß was sie will und wie sie es bekommt.

Erzähle kurz was zu deinem aktuellen Schreibprojekt (woran du gerade schreibst)

Derzeit arbeite ich an mehreren Fronten. Mein erstes Buch „Calliope“ ist frisch auf dem Markt und ich bin mitten im Schreiben von Teil 2 und 3 der Romanserie. Das ist etwas schwieriger, weil ich mir in den Kopf gesetzt habe, beide Stories gleichzeitig ablaufen zu lassen und Überschneidungen aller 3 Bücher/Handlungen zu haben - konsistente Plot Entwicklung ist hier wichtig.
Der Hintergrund ist, dass ich es selbst liebe in Büchern „alte Bekannte“ widerzutreffen und so über ihr Schicksal weiter informiert zu werden. Und was mir gefällt, muss ich auch so machen ;)

Außerdem habe ich zwei Projekte auf „Halde“ liegen, die etwas reifen müssen - beides sind Fantasy Geschichten mit ganz eigenen Welten - also kein klassisches Zauberer/Orc/Elb Szenario oder High Fantasy. Da muss das Gesamtpaket  in sich stimmig sein und passen, weshalb das eher langfristige Projekte sind. Lieber dauert es etwas, als das ich mir eine (meiner Meinung nach) gute Idee durch schludrige Arbeit versaue.

Homepage oder Blog / Facebook Seite:

Die Bücher:


„Calliope“


Hier entstehen meine Werke: (Bild vom Arbeitsplatz)
Tatsächlich habe ich ein Arbeitszimmer - das gleichzeitig auch Näh-/Bastel- und Gästezimmer beherbergt.
Hier die Hälfte mit Schreibtisch - man sieht ich werde beim Arbeiten kritisch überwacht - und ja, das ist ein Drache. Smaug, um genau zu gehen.




Wer den PC vermisst - der steht momentan im Wohnzimmer, so kann ich etwas am Familienleben teilhaben ;)



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