Dienstag, 25. November 2014

[MiniRezension] Stirb wohl von Gesa Gauglitz




Autorin: Gesa Gauglitz
Broschiert: 300 Seiten
Verlag: KBV; Auflage: 1 (Oktober 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3942446944
ISBN-13: 978-3942446945
Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18 cm

Mein Dank geht an den Verlag KBV, der mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Inhalt laut Amazon: Du beneidest deine beste Freundin? Nimm ihren Platz ein! Du musst dafür über Leichen gehen? Tu es! Valerie und Sophie sind allerbeste Freundinnen. Schon immer. Aber Valerie hat all das, was Sophie nicht hat: Valerie hat einen wunderbaren Mann. Sophie nicht. Valerie hat zwei tolle Kinder. Sophie nicht. Valerie lebt in einer schönen Villa. Sophie nicht. Valerie liebt ihren Job. Sophie hasst ihren. Valerie hat das perfekte Leben. Sophie will das perfekte Leben. Sie will Valeries Mann. Valeries Kinder. Valeries Haus. Valeries Job. Sophie will Valeries Leben. Und sie ist bereit, dafür über Leichen zu gehen. Ein Krimi über Neid, Missgunst und darüber, dass zu viel Glück tödlich sein kann. Nach diesem Buch will man keine beste Freundin mehr haben.

Meine Meinung: Sophie und Valerie sind beste Freunde. Doch in Wahrheit hasst Sophie Valerie. Sie hasst sie für alles, weil Valerie ein Glückspilz ist. Valerie hat einen tollen Mann, wunderbare Kinder, einen Traumjob. Und was hat Sophie? Sophie will dieses perfekte Leben haben und dafür ist sie bereit über Leichen zu gehen. Seid ihr bereit mitzugehen?

Die Geschichte wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, was aber dem Lesefluss keinen Abbruch tut. Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und an manchen stellen leicht sarkastisch, aber das mag ich gerne.
Allerdings wurde ich mit der Geschichte nicht so recht warm und konnte leider nicht 100% abtauchen wie ich es sonst immer gerne mache beim lesen.

Sophie ist eine Person, die nicht ganz ohne ist. Sie hasst ihre beste Freundin Valerie aus tiefstem Herzen und ist sogar bereit für einen Mord. Dieser geschieht dann wenig später.
Allerdings ist Sophie so schlau, es wie ein Unfall aussehen zu lassen und alle glauben das. 
In ihrer Trauer um Valerie ist Sophie für den Witwer Richard und die beiden Kinder da.
Sie drängt sich immer mehr in das Leben und ist bereit für alles.

Manche Szenen waren mir einfach ein wenig übertrieben dargestellt und auch mit den etwas sehr überzeichneten Charakteren konnte ich nicht wirklich warm werden. Ich hatte wohl anderes erwartet. Eher einen Krimi, aber dies war dann doch eher eine Krimikomödie, denn es gab auch den einen oder anderen Schmunzelmoment beim lesen.

Fazit: Wer Kurzweilige Unterhaltung mit ein paar Spannenden Handlungen sucht für einen kühlen und dunklen Novembertag, sollte diese Krimikomödie lese.

Meine Bewertung:  

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