Sonntag, 25. August 2013

[Rezension] No Way Out von Alice Gabathuler



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Autorin: Alice Gabathuler
  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 1. (15. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522201787
  • ISBN-13: 978-3522201780
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

Inhalt laut Amazon: Als Mick aufwacht, liegt neben ihm eine Leiche. Isabella Linder, die steinreiche Gattin des Industriellen Jake Linder. Mick gerät in Panik: Wer wird ihm, dem 17-jährigen Rumtreiber, schon glauben, dass er nichts damit zu tun hatte? Fast verrückt vor Angst entführt er Edy, Isabellas Tochter, und ist von nun an auf der Flucht vor der Polizei, vor Jakes Männern und vor den Geistern seiner Vergangenheit. Nur ganz langsam und mit Hilfe seines Kumpels Smiley findet Mick heraus, dass er Teil eines perfiden Komplotts ist, der Jugendlichen wie ihm Verbrechen in die Schuhe schiebt mit dem Ziel, ein ganzes Land in Aufruhr zu stürzen ... Mit Unterstützung der Online-Community Gerechtigkeit für Leon gelingt es Mick und Smiley, Jakes Machenschaften ans Licht zu bringen und Mick zu rehabilitieren.

Meine Meinung: Der 17-jährige Mick lebt auf der Straße und hängt dort die ganze Zeit mit seinem Freund Smiley ab. Als er dann eines Tages von einem Auto angefahren wird, entsteht eine Verkettung von Ereignissen, bei denen Mick immer mehr und mehr in Gefahr gerät. Er wird von dem reichen Industriellen Jake Linder der ihn angefahren hat mit nach Hause genommen. Als er dann wieder aufwacht und die tote Frau Isabell des Mannes neben sich findet ist er sehr verwirrt. Was ist hier denn nur passiert? Ist Mick wirklich zum Mörder geworden von dem er nichts weiß? In seiner Panik entführt  die Tochter Edy und klaut ein Auto und flüchtet mit seinem Opfer. Was nun unterwegs so passiert, ob Edy wieder nach Hause kommt und der wahre Mörder gefasst wird, das müsst ihr nun selber in dem Buch erlesen. 

Leider muss ich hier ja ehrlich zugeben, das ich doch sehr schlecht in die Geschichte rein kam und sie mich nicht so richtig fesseln wollte & konnte. Das lag wohl auch vor allem an dem Schreibstil der Autorin, an den ich mich erst ein mal gewöhnen musste. Denn die Kapitel sind teilweise doch recht kurz gehalten, was mich schon ziemlich nervte, aber nach einer Zeit hatte ich mich dann daran gewöhnt. Auch haben mich diese Art Twitter- Nachricht mit Hashtags sehr verwundert und ich habe nicht so recht verstanden was es damit auf sich hatte. Bis ich es dann nach einer ganzen weile endlich auch verstanden hatte.

Die Protagonisten haben mir zum Teil recht gut gefallen. Mick wird sehr authentisch beschrieben und man erfährt so nach und nach beim lesen, warum er denn nun auf der Strasse lebt. Sein einziger Freund ist ja der Smiley der auch wie Mick auf der Strasse lebt, allerdings hat er einen kleinen Schlafplatz unter einer Brücke in einer schäbigen Hütte.

Das Thema mit dem sich die Autorin hier beschäftigt ist das Thema "Außenseiter". Denn nicht jeder der automatisch irgendwie "anderes" ist als es von der Gesellschaft vorgeschrieben, muss ein Außenseiter sein, denn jeder Mensch ist auf seine eigene Art und Weiße etwas ganz besonderes. Egal ob nun Reicher Schnösel oder ein Punk der auf der Strasse lebt.

Ansonsten ein netter geschriebener Jugendthriller welchen ich euch gern empfehlen möchte. Die war mein erster Roman der Autorin, ich bin mir sicher, es war nicht der letzte, welchen ich von ihr gelesen habe. Vielleicht überzeugen mich die anderen ja dann etwas mehr, wer weiß....



Meine Bewertung: 

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